Smart Home: Übertragungsstandard Z-Wave wird für andere Unternehmen freigegeben
Um gegen die anderen Übertragungsstandards im Smart-Home-Bereich zu bestehen, hat Silicon Labs den Z-Wave-Standard freigegeben. In Zukunft können auch andere Unternehmen die für die Übertragung benötigten Chips produzieren, wodurch der Z-Wave-Standard an Beliebtheit gewinnen soll.
Apple, Amazon und Google, alle drei Anbieter von Sprachassistenten für das eigene Smart Home, haben sich vor Kurzem zusammengetan um gemeinsam einen Übertragungsstandard zu entwickeln und somit die vielen konkurrierenden Lösungen am Markt zu verdrängen. Zum Start ist das bereits teilweise gelungen, denn die Zigbee-Allianz, die eigentlich den Zigbee-Standard vertritt, ist ebenso Teil des Projekts.
Erfolg durch Konkurrenz
Ganz anders reagiert da der Konkurrenzstandard Z-Wave, der ebenso zur Kommunikation zwischen Smart-Home-Geräten verwendet wird und dafür auf eine niedrige Datenrate, aber eine hohe Reichweite und einen niedrigen Energieverbrauch setzt. Die für den Standard verantwortliche Z-Wave Alliance hat nun via Pressemitteilung angekündigt, dass Z-Wave in Zukunft auch für andere Hardware- und Software-Unternehmen freigegeben werden soll.
Bislang kamen die für Z-Wave nötigen Übertragungschips ausschließlich von dem US-Unternehmen Silicon Labs, das dementsprechend den Entwicklungsfortschritt und die Preise bestimmen konnte. Durch die Öffnung des Funkstandards erhalten nun auch andere Unternehmen die Möglichkeit, entsprechende Chips zu produzieren und den Standard somit breiter aufzustellen. Im dritten Quartal 2020 soll die Öffnung abgeschlossen sein, während Amazon, Apple und Google bis Ende nächsten Jahres ihren eigenen Funkstandard fertig stellen wollen.
Passend zum Thema: Smart-Home-Standard kommt von Apple, Amazon und Google
Passend dazu hat Silicon Labs die Z-Wave Alliance als eigenes, unabhängiges Unternehmen ausgegliedert, das nun für die Weiterentwicklung des Standards verantwortlich ist. Trotz der dadurch möglichen Konkurrenz im eigenen Geschäftsfeld soll sich der Schritt für Silicon Labs aber lohnen, da sich das Unternehmen durch die Öffnung eine allgemein höhere Beliebtheit von Z-Wave erhofft, die wiederum für mehr verkaufte Chips sorgen soll.
Quelle: Z-Wave Alliance via Computerbase

Du hast natürlich Recht! Für die paar Hanseln, die jetzt „wissen was sie tun“, gilt das jetzt noch. Wobei die Stationen, die noch offline funktionieren, schon seit 2-3 Jahren am aussterben sind. Hättest du dich abseits deiner Geschichtchen damit befasst, wüstest du das auch!
Aber wem erzähl ich das! Für manche geht‘s in dem Artikel, hinter dem Link, ja auch nur um Mobilfunk!
Es gehen keine Daten raus, wenn man weiß, was man macht. Und mit Mobilfunk hat das auch nichts zu tun.
Aber Du hast ja voll die Ahnung.
Nun ja, außer Blabla ...
Und darf ich dennoch mal nachsetzen?
Eine der Kehrseiten wird sowas sein!
https://www.pcgameshardwa...
Nur nicht von läppischen 900 Apps, sondern von „jedem“ Lichtschalter, 24/7/365.
Kauf und Verkauf dieser Daten sind auch “jetzt“ schon entglitten.
@Quat:
Blabla. Außer persönlichen Beleidigungen nix mit Inhalt. Nicht schade sondern typisch Du.
Tausche "smart home" gegen "Telefon". Und genau den selben Satz hat jemand vor 100 Jahren gesagt.
Wenn Du es nicht willst und brauchst, ist das absolut ok. Aber die Zeit, die Du verschwendest, uns klar machen zu wollen, wie dumm und degeneriert wir doch sind, hättest Du wirklich sinnvoller für Dich einsetzen können. Meinst Du nicht?
Lesen und verstehen ... naja, lassen „wir“ das.
Ok, vielleicht bin ich auch einfach schlecht erfassbar, wenn es hauptsächlich um die eigene Selbstdarstellung geht. Sorry!
Vielleicht etwas deutlicher; Die Intension der Dinge, die dich jetzt zum denken anregen, ist dennoch eine andere. Das hat Vor- und Nachteile. Für einige werden sich die Nachteile anfangs allein bei der Kontobelastung erschöpfen.
Beim nächsten Hype wird es wieder einige geben, die sich geistig angeregt fühlen und sei es nur, nette Geschichtchen erzählen zu können. Für die übergroße Mehrheit, wird aber alles einfach nur „einfacher“. ... und sie selbe; nun ja, einfacher.
Natürlich steckt da auch jede Menge tatsächliches Potential drin! Nur bleibt abzuwarten, ob auf der einen Seite ausgerechnet diesmal der Nutzfaktor überwiegt und auf der anderen Seite, dieser nicht nur als PR-Gage taugt, um andere Interessen - on top - auch noch verkaufen zu können.
Verdammt langer Satz, zudem jetzt schon überholt; dito sorry!
Pawlow hat das „ganz nett“ beschrieben, ... und verdammt hat der recht behalten! Das funktioniert nicht nur bei Hunden.
Und selbst wenn einzelne, aus welchen Gründen auch immer, ablehnen, wird eine allgemeine Verbreitung jeden Widerstand brechen.
Aber ok, alles keine netten Geschichtechen, deshalb;
Witzig; Deine 100 Jahre! Das erste Bild von einem mobilen Telefon, das ich kenne, wurde 1926 veröffentlicht. Ok, jetzt nicht ganz hundert Jahre ... dafür aber ein nettes Geschichtchen und sogar wahr.