5G-Nachfolger: Samsung erwartet 6G-Mobilfunknetze mit 1.000 Gbit/s
Das südkoreanische Unternehmen Samsung hat in einem Whitepaper die Vision für den Nachfolger des 5G-Mobilfunknetzes aufgezeigt. Ab dem Jahr 2028 soll es erste 6G-Netze geben.
Die Vorgabe der Bundesnetzagentur ist, bis Ende 2020 insgesamt 99 Prozent der Haushalte mit Mobilfunk nach 4G-LTE-Standard zu versorgen. Wie etwa das Portal Opensignal in einem Test zwischen dem 01. Oktober und 29. Dezember 2019 festgestellt hat, liegt die maximale Verfügbarkeit von LTE im ländlichen Raum bei 90,9 Prozent. In einigen anderen Ländern ist bereits der 5G verfügbar. Samsung forscht bereits am Nachfolger namens 6G. Im Whitepaper mit dem Titel "The Next Hyper-Connected Experience for All" beschreiben die Südkoreaner, wie sie sich 6G vorstellen. Geplant ist, maximal 1.000 Gibt/s im Terahertz-Frequenzbereich zu erreichen, wenn im Jahr 2028 die ersten 6G-Netze verfügbar sind.
6G soll 4G- und 5G-Frequenzbereich nutzen und ab dem Jahr 2028 verfügbar sein
In den nächsten zehn Jahren geht Samsung davon aus, dass es 500 Milliarden Endgeräte geben wird, die mit dem Internet verbunden sind. Ausgehend von den bis dahin erwarteten 8,5 Milliarden Menschen weltweit, hätte dann jede Person rund 59 mit dem Internet verbundene Geräte. Hierzu zählen beispielsweise kleine Sensoren, Smartphones, Drohnen, Robotern, vernetzten Autos und Häuser. Eine theoretische Möglichkeit zur Anwendung von 6G soll immersives XR sein.
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Hiermit ist die Kombination von Augmented Reality, VR und MR gemeint, die daraus dreidimensionale Hologramm-Projektoren möglich machen soll. Notwendig ist jedoch eine Datenrate von 0,44 Gbit/s, wenn gar in 16K ein Videostream für eine VR-Brille angesehen werden soll, braucht man 0,9 Gbit/s. Es könnte möglich werden, dass etwa Smartphones Hologramme projizieren können. Je größer das Hologramm werden soll, desto höher muss der Datendurchsatz ausfallen. Maximal sollen 1.000 Gbit/s mit 6G möglich sein, wobei jeder Anwender ein Gbit/s nutzen können soll. Samsung geht davon aus, dass 6G im gesamten Frequenzbereich von 4G und 5G sowie im Frequenzbereich bis 3.000 GHz genutzt werden wird. Allerdings werden wohl neue Antennen notwendig, damit Umwelteinflüsse wie Regen möglichst nicht die Verbindung stören.
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Sammlung zu kommenden 6G-Netzen:
- Samsung forscht bereits am 5G-Nachfolger namens 6G. Im Whitepaper mit dem Titel "The Next Hyper-Connected Experience for All" beschreiben die Südkoreaner, wie sie sich 6G vorstellen. Geplant ist, maximal 1.000 Gibt/s im Terahertz-Frequenzbereich zu erreichen, wenn im Jahr 2028 die ersten 6G-Netze verfügbar sein.
- Maximal sollen 1.000 Gbit/s mit 6G möglich sein, wobei jeder Anwender ein Gbit/s nutzen können soll. So könnten etwa 3D-Hologramme auf Smartphones möglich werden durch die Kombination von AR, VR und MR.
- Es werden aber neue Antennen für 6G-Mobilfunknetze benötigt, so Samsung.
Quelle: Samsung

1G/GSM und 3G/UMTS werden abgeschaltet, 4G/LTE gibt es noch lange nicht flächendeckend und 5G frühestens in 10 Jahren flächendeckend.
20 Jahre nach der Versteigerung der UMTS-Lizenzen für 100 Milliarden Mark wird Deutschland technologisch bald stellenweise auf dem Stand des 20 Jahrhunderts ankommen.
Bei en hohen Frequenzen wird man das ganze in einzelnen Räumen oder an Plätzen, in denen sich viele Menschen aufhalten (Stadien, Konferenzhallen) installieren. Da wird dann auch diese enormen Bandbreiten brauchen.
Weshalb sollte ein Unternehmen auf eine fremde Infrastruktur statt eigenes WLAN setzen, solange es sich um ein räumlich zusammenhängendes Objekti handelt?
Ab 2020 droht das Aus fuer den klassischen Mobilfunk GSM und UMTS : Industrie 4.0: Milliardenfalle Mobilfunk - computerwoche.de
5G-Ausbau: 3G-Nutzern droht die Abschaltung des Netzes | TECHBOOK
Nun ist die Frage: wollen wir damit aufhören oder nicht?
Die Antwort darauf ist nein, das wollen wir nicht. Es gibt nichtmal eine Diskussion darüber, im Gegenteil, jetzt wird alles auf LEDs umgerüstet, die für Insekten noch problematischer sind, als die alten Natriumdampflampfen. Dafür haben die LEDs ein wesentlich besseres Licht, zumindest für uns Menschen, was für größeren Komfort sorgt und auch viele Menschenleben retten wird. Die wenigsten haben Lust, mit einer Taschenlampe durch die Nacht zu ziehen. Irgendwelche Werbeanzeigen, die in der Nacht leuchten, obwohl das Geschäft um 20 Uhr schließt, sind Menschenrecht. Nachts die Rollos runterlassen? Von wegen! es wird bei Licht gelüftet und wenn irgendwelche Insekten reinfliegen, dann werden die auf dem Monitor zerdrückt, sind ja glücklicherweise nichtmehr viele. Das ganze ist Parteiübergreifend, nichtmal die Grünen oder die ÖDP haben Lust dieses heiße Eisen anzufassen, da keiner die Lösung des Problems möchte.
Von daher sollten wir uns damit abfinden, anstatt irgendwelche Sündenböcke zu finden, die damit nichts oder nur wenig zu tun haben. Die Monokulturen in der Landwirtschaft sind ein ähnliches Thema, kaum einer, mit Verstand, will die aufgeben, weil man ohne keine effiziente Landwirtschaft betreiben kann (mit ein paar Ausnahmen.