Firefox für Windows 8: Prototyp-Status erreicht
Nachdem die Entwickler des freien Browsers Firefox bereits Anfang Februar bekannt gaben, dass sie für das kommende Microsoft-Betriebssystem Windows 8 an einer neuen, vollständig an die Metro-Oberfläche von Windows 8 angepassten Version des Browsers arbeiten, scheint die Arbeit in großen Schritten voranzugehen - der erste Prototyp der Software ist fertiggestellt.
Brian Bondy, Interface-Designer der Mozilla Group mit leitender Funktion, teilte in seinem Weblog mit, dass der Prototyp des Browsers bereits einen funktionstüchtigen Status erreicht hätte. Eine vollständige Anpassung an die Metro-Oberfläche und andere Arbeiten stünden zwar noch aus, dennoch ist Bondy mit dem schnellen Vorankommen zufrieden. Einen großen Anteil an der zügigen Entwicklung habe die mobile Android-Version des Browsers namens "Fennec" beigesteuert, dessen Oberfläche allerdings bisher unverändert unter Windows 8 läuft. Trotz des bisherigen Erfolges bei der Entwicklung mit "Fennec" bleibt unklar, ob die mobile Browser-Version weiterhin die Grundlage für die ausstehenden Programmierarbeiten bleibt. Sollten die Entwickler jedoch im gleichen Tempo wie bisher vorankommen, stünde einem Release der finalen Version im Verlauf des zweiten Quartals 2012 nichts im Wege.
Der Firefox-Prototyp bietet in der Handhabung schon jetzt Features der Metro-Oberfläche wie "Snapping" in einer 1/3- oder 2/3-Ansicht. Anwender können so weitersurfen, während weitere Metro-Apps direkt daneben sichtbar und bedienbar bleiben. Ein weiteres Feature der Metro-Oberfläche wird mit dem HTML-basierten Datei-Wahldialog unterstützt, der das Öffnen und Speichern beliebiger Dateien ermöglicht. Ebenso ist der gleichzeitge Zugriff auf Dateien möglich, die mit anderen Metro-Apps geteilt werden. Auch in die die Suchfunktion von Windows 8 ist der Prototyp bereits soweit integriert, dass Suchanfragen zu URLs direkt im Firefox geöffnet werden. Geöffnete Webseiten lassen sich einfach über die Charms-Bar an andere Metro-Apps wie Facebook, Twitter oder den primären Mail-Client übergeben.
Diese nahtlose Integration des Browsers in das Betriebssystem sieht Brian Bondy als essenziell, um gegen die Konkurrenz in Form von Internet Explorer, Chrome und Co. bestehen zu können. Nur wenn der Browser einen Mehrwert gegenüber den installierten Browsern bietet, werden Anwender auch auf den Firefox unter Windows 8 zurückgreifen und diesen als Standard-Browser verwenden. Selbst für Anwender, die nicht die Touch-, sondern die normale Desktop-Version des Browsers verwenden wollen, müsse eine Überarbeitung hinsichtlich der Bedienung und der Geschwindigkeit erfolgen. Nur so ließe sich der Verlust größerer Marktanteile im Browser-Segment vermeiden.
Quelle: Brianbondy.com

Yupp, ist über about:config alles eingestellt, was so sinnvoll ist.
Hast du die Auslagerungsdateien deaktiviert?
Interessant, läuft bei mir mit ca 15 AddOns und deaktivierter Hardwarebeschleunigung auf einem HDD-System ohne derartige Probleme. Bei mir wird er nur nach über 24 Stunden Dauerbetrieb mit gefühlten 20 Tabs etwas behäbig, was sich mit einem Browserneustart wieder beheben läßt.
Es ist im Grunde nur Adblock, ProxTube (Die Gema - Sperre umgehen). Aber kann schon sein, dass Abstürze viel am Flash-Plugin liegen.
Mir ist auch aufgefallen, seitdem ich eine SSD verwende (auf der Firefox auch installiert ist), habe ich wesentlich weniger "Freezes".
Genau, deswegen benutze ich am SSD Rechner immer noch den schlauen Fuchs
Gerade ProxTube hat bei mir nur Mist gemacht. Firefox immer auf 25% Prozessorlast und ließ sich nicht beenden, der Prozess mußte über den Taskmanager abgeschosssen werden.