Intel Arc-Grafikkarten: Riesiger Performance-Boost unter DirectX 9 durch neuen Treiber
Intel arbeitet weiterhin an der besseren Treiberunterstützung seiner Arc-Grafikkarten und vermeldet nun einen Achtungserfolg für Spiele mit DirectX 9.
Die Treiber sind seit der Vorstellung von Arc A380, A770 und Co. bekanntlich das größte Manko von Intels Grafikkarten aus dem Einstiegs- und Mittelklassensegment, doch mit der jüngsten Beta-Version 31.0.101.3959 soll es einmal mehr deutliche Verbesserungen geben: Bis zu 1,8-fach mehr Bilder pro Sekunde im Durchschnitt und bis zu 2,3-fach verbesserte Performance im Perzentil P99 für die Arc A770 sollen unter DirectX 9 erreicht werden.
Der neue Display-Treiber für Arc-Grafikkarten soll so unter anderem eine deutliche Leistungssteigerung in beliebten Titeln wie Counter-Strike: Global Offensive, League of Legends, Starcraft 2, Guild Wars 2, Payday 2 und Stellaris bringen. Im Vergleich zum vorherigen Treiber (31.0.101.3490) liefert der neue Treiber mit der Endung .3953 demnach 1,79-fach mehr durchschnittliche Fps in CS:GO in 1080p mit hohen Einstellungen, was in 318 Fps statt 177 Fps resultieren soll.
Auch bei 1440p-Auflösung mit Ultra-Einstellungen soll es eine 1,77-fach bessere Leistung geben, während das Spiel auch hinsichtlich der Frametimes deutlich flüssiger laufen soll. Intel spricht zudem von 2,26-fach höheren Fps bei der Arc A770 X im Perzentil P99 bei 1080p und dem Faktor 2,15 in 1440p. Intels hauseigene Benchmark-Diagramme hierzu gibt es in der Bildergalerie:
Bildergalerie
Testsystem, mehr Verbesserungen und Download
Das Testsystem von Intel für die Messungen stellte derweil ein Alder-Lake-Prozessor in Form des Core i9-12900K, 32 GiB DDR5-5600-RAM mit C36-Timings der Marke Corsair Dominator Platinum und ein Asus ROG Maximus Z690 Hero als Mainboard dar. Intel hat zwar die Arc A770 für die Tests verwendet, doch die übrigen Modelle der Reihe in Form von Arc A750 und Arc A380 sowie die Mobile-Pendants sollen ähnliche Leistungsvorteile durch den neuen Treiber erreichen. Passend zur Veröffentlichung des neuen Treibers mit dem großen Performance-Boost hat Intel auch ein Video veröffentlicht, in dem das Ganze besprochen wird:
In dem besagten Video erklärt Intel unter anderem auch, dass moderne APIs wie DirectX 12 und Vulkan zwar nach wie vor im Mittelpunkt stehen würden, man sich jedoch für einen hybriden Ansatz entschieden habe. So könne beispielsweise manches Spiel mit der nativen DirectX-Implementierung laufen, während in anderen Fällen Übersetzungsschichten zum Einsatz kommen, um von DirectX 9 zu einem modernen Renderpfad zu wechseln. Nichtsdestotrotz hat Intel weitere Verbesserungen für Titel mit älteren APIs versprochen. Der Download der neuen Beta-Treiberversion 31.0.101.3959 findet sich unterdessen auf der offiziellen Webseite.
Quelle: Intel via Tomshardware.com

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Er schreibt hin und wieder auch im PCGH-Forum.
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Die Seite GamingOnLinux hat mich darauf gebracht:
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Ich hoffe, dass sich DXVK damit endgültig zu einem Industriestandard mausert, so dass man als Linux-Gamer deswegen nicht mehr von den AC-Systemen angegangen wird. Das Steam Deck, Chrome Books und nun auch Intel nutzen das jetzt.
Da hätte sich jemand bei Intel noch auf dem Sofa hinlegen und in aller Ruhe darüber nachdenken können, ob die Werte denn Sinn ergeben.
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Die Seite GamingOnLinux hat mich darauf gebracht:
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Ich hoffe, dass sich DXVK damit endgültig zu einem Industriestandard mausert, so dass man als Linux-Gamer deswegen nicht mehr von den AC-Systemen angegangen wird. Das Steam Deck, Chrome Books und nun auch Intel nutzen das jetzt.