Intel Xe: Erste Leistungswerte in Battlefield 5
Ryan Shrout hat auf Twitter ein Video veröffentlicht, aus dem hervorgeht, dass die kommende integrierte Grafikeinheit von Intel auf Basis der Xe-Architektur ordentlich performant werden könnte. Gezeigt wird ein Laptop mit Tiger-Lake-CPU, welcher Battlefield 5 in 1080p mit stabilen 30 Bildern pro Sekunde schafft.
Im Rennen um die stärksten Grafikeinheiten für Consumer gibt es zum aktuellen Zeitpunkt nur Nvidia und AMD. Doch gerade im High-End-Bereich konnte Letzterer in den vergangenen Jahren nicht gerade punkten, was sich aber zum Jahresende mit RDNA 2 / Big Navi ändern soll. Ein großer Hoffnungsschimmer in den Augen vieler Spieler ist CPU-Hersteller Intel, welcher vor einiger Zeit bekanntgegeben hatte, das Grafikfeld in Zukunft aufmischen zu wollen. Konkret geht es dabei um diskrete und integrierte Grafikeinheiten auf Basis der Xe-Architektur.
Intel Xe: 1080p mit 30 Bildern pro Sekunde in Battlefield 5
Doch während dedizierte Consumer-Grafikkarten von Intel noch einige Zeit auf sich warten lassen, könnte zumindest die bevorstehende CPU-Generation Tiger Lake erste integrierte Grafikchips der Xe-Technologie nutzen. Ryan Shrout, seines Zeichens Chief Performance Strategist bei Intel, hat nun auf Twitter ein Video veröffentlicht, das Tiger Lake mit einer solchen Grafikeinheit in Aktion zeigt. Der Laptop stemmt Battlefield 5 in 1.920 x 1.080 auf den hohen Grafikeinstellungen.
Gezeigt wird ein Ausschnitt aus einer Singleplayer-Mission und man kann erkennen, dass das Spiel für Laptop-Verhältnisse solide läuft. Stabile 30 Bilder pro Sekunde soll Tiger Lake inklusive Xe-Grafik auf die Beine stellen. Shrout erklärt dazu auf Twitter, dass es sich zwar um frühe Treiber handeln soll, aber dass es sich um das erste Mal handelt, dass er das Spiel lauffähig auf einer integrierten Grafikeinheit gesehen hat. Weitere Neuigkeiten dazu sollen dann im weiteren Verlauf des Jahres folgen.
Quelle: Twitter

Normal ist es so, dass wenn der VRAM einer Grafikkarte voll ist, in den RAM ausgelagert wird. Das führt dann ab nem gewissen Punkt auch zu Performanceeinbußen. Logisch.
Da bei Onboard jedoch sowieso der RAM als VRAM dient, wird eben in den RAM umgelagert, sobald die 2GB "VRAM", die ja im RAM liegen, voll sind.
Da das somit der selbe Speicher ist, sollte das Performancemäßig doch eigentlich keinen Unterschied machen...
Ich würde mal behaupten, dass Windows das schon gut hinkriegt. Über die letzten Windows 10 Updates wurde eh wieder einiges am Memory Management geschraubt und DX12 Ultimate profitiert auch wieder stark von neuem Memory Management.
Ich habe kein Problem damit und sehe auch nur einen geringen Unterschied zu 60fps oder 200fps. Insofern würd ich deine Aussage hier nicht so unterschreiben. Und nein: Ich habe es nicht an den Augen, alles gesund soweit.