Intel Arc: Mehr Leistung und deutlich bessere Preis-Leistung als Geforce RTX 3060?
Intel hat mit Version 4311 abermals einen neuen Grafiktreiber auf den Markt gebracht. Dieser soll im Remake von Dead Space mehr als 60 Prozent Mehrleistung im Vergleich zu früheren Versionen erreichen und in anderen Spielen immerhin zwischen vier und 17 Prozent mehr FPS generieren. Damit wird die Preis-Leistung immer besser und die Arc A750 und A770 mausern sich zu echten Empfehlungen. Lesen Sie dazu im Folgenden mehr.
Intel wurde bei Release der Arc-Grafikreihe aufgrund der Treiber stark kritisiert. Seitdem arbeitet der Hersteller an den eigenen Treibern und hat mittlerweile ein akzeptables Niveau erreicht. Jetzt schafft man es sogar regelmäßig neue Treiber mit Optimierungen für Spiele vor der Konkurrenz zu veröffentlichen. Die Frequenz, in der neue Treiber veröffentlicht werden, ist aber nicht das Entscheidende, sondern vielmehr die eigentlichen Optimierungen, die der entsprechende Treiber mitbringt. Intel hat nun die Treiberversion 4311 veröffentlicht, die interessante Verbesserungen mitbringt.
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Im Gegensatz zu den vorigen Treibern steigt hier die Performance, und zwar nicht nur bei alten Titeln. Im Remake von Dead Space scheint ein Knoten geplatzt zu sein und Intel erreicht nach eigener Angabe eine Mehrleistung von 55 Prozent in 1080p mit Ultra-Einstellungen auf einer Arc A750, während es in 1440p sogar 63 Prozent Mehrleistung sind. Den Grund dafür sieht der Hersteller in den Treiberoptimierungen, die in diesem Fall eindrucksvoll zeigen, dass die Treiber beim Kauf eines neuen Spiels unbedingt aktualisiert werden sollten.
Die eigenen Grafikkarten konnten aber nicht nur im Dead Space Remake, sondern auch mehreren anderen Spielen an Leistung zulegen. In F1 22 liegt die Mehrleistung je nach Auflösung, Detailgrad und ob eine Arc A750 oder A770 verwendet wurde zwischen sechs und 17 Prozent. In Dying Light 2 sind es immerhin sechs bis sieben Prozent Mehrleistung, in Dirt 5 vier bis acht Prozent, während Deathloop vier bis sechs Prozent mehr Bilder pro Sekunde bietet.
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Die Ergebnisse dieser Spiele erscheinen dabei deutlich realistischer als Leistungssteigerungen von mehr als 60 Prozent, die noch von unabhängigen Testern bestätigt werden müssen. Intel hat seine Arc A750 als Gegenspieler zur RTX 3060 12 GiB platziert, die es aktuell ab 326 Euro im PCGH-Preisvergleich gibt. Dagegen ist die A750 mit Preisen ab 259 Euro deutlich günstiger und auch die Arc A770, die es ab 323 Euro gibt, könnte es gute Option für Spieler in dieser Preisregion sein.
Quelle: Intel


Also ich kenne nicht EINEN. Willkommen in der Blase. Dennoch denke ich, dass meine Zweifel durchaus berechtigt sind...naja und CS:GO läuft sogar auf meiner Samsung Waschmaschine
Oder sollte das ein Trollkommentar sein?
Quasi jeder, den ich kenne, zockt in noch das eine oder andere Spiel seiner Jugend, wenn er denn noch immer zockt. GoG ist quasi nur dadurch groß geworden (google mal, was deren Name bedeutet).
Und wenn die Rasterkarte weiter reicht, kann man statt komplett neu zu kaufen (AMD hällt durch das mehr an Vram eh länger) einfach die RT Karte getrennt weiter vk. und dann vil. nochmal 300 oder so 2 Jahre später investieren.
Dann sehen die andern bei denen dies schon gekauft haben ,wie geil RT dort aussieht, und wollen das auch. Und können es sich so eventuell sogar eher leisten. So könnte man eine Spirale in Gang setzen.
Und es hätte einen extrem Kosten dämpfenden Faktor auf NVIDIA, eben weil es bezahlbare Konkurenz auf Augenhöhe geben könnte, da man ja wie gesagt deren bestes Marketingargument regelmässig zu niedrigeren Kosten toppen könnte.
Noch dazu wäre NVIDIA in der Possition das sie Vram nicht mehr so einfach auf Grund ihrer Max. Leistung knausern könnten.
Muss aber auf jeden Fall die RT-Leistung stimmen, das ist klar Grundvoraussetzung.
Nicht von den Konsolen treiben lassen - selber bestimmen.
Grüsse.