Intel Arc A750 mit VRR in Death Stranding

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Intel Arc 
Quelle: Intel

Intel hat in einem neuen Video die Arc A750 in Death Stranding genutzt, um VRR und HDR zu demonstrieren und die Unklarheiten um die HDMI-Anschlüsse bei den kommenden Arc-Modellen auszuräumen. Die Arc-Grafikkarten sollen dabei alle Bildschirme mit variabler Bildwiederholrate unterstützen, sodass keine speziellen Vorkehrungen nötig sind. Lesen Sie dazu im Folgenden mehr.

Intels Arc A750 soll als Gegenspieler zu Nvidias Geforce RTX 3060 platziert werden und ebenfalls mit neuen Technologien wie XeSS überzeugen. In einem neuen Werbevideo hat Intel nun detailliert die neuen Features der Grafikkarte vorgestellt. Darunter befinden sich die Variable Refresh Rate (VRR), HDR und auch der HDMI-Anschluss der Karte. Im Test wurde ein High-End-System bestehend aus einem Core i9-12900K, 32 GiB DDR5-4800 und einem Asus ROG Maximus Z690 Hero benutzt, um die Mittelklasse-GPU nicht zu limitieren.

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Zum Testen kam Death Stranding zum Einsatz, das in einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln im Default-Preset betrieben wurde. In dieser Demonstration sollte nicht die Leistung der Grafikkarte im Spiel gezeigt werden, sondern vor allem VRR demonstriert werden. Intel hat mittlerweile bestätigt, dass die Arc-Grafikkarten alle Monitore mit VRR unterstützen sollten, validiert aber gleichzeitig mehr als 100 aktuelle Top-Monitore offiziell dafür. Die Framerate im Spiel schwankt dabei zwischen 80 und 100 Bildern pro Sekunde und stellt damit eine optimale Basis für eine VRR-Demonstration dar.

Des Weiteren wurde Death Stranding in 3.440 x 1.440 Pixeln samt HDR gezeigt. Intel hat sich außerdem um Klarheit bezüglich der HDMI-Schnittstelle bei den Arc-GPUs bemüht. Die hauseigenen Limited-Edition-Karten, die als eine Art Referenzmodell angesehen werden können, werden sicher den HDMI-2.1-Standard unterstützen, während Intel den Board-Partner ansonsten frei Hand lässt und auch Implementierungen von Protocol Convertern (PCONs) für HDMI 2.1 zulässig sind. Leider sind die finalen Spezifikationen der Arc A750 immer noch unbekannt, es ist bisher nur klar, dass es ein Modell mit 8 GiB VRAM geben wird, dass wahrscheinlich mit 28 Xe-Kernen verbaut ist und dass man die Leistung einer Geforce RTX 3060 anpeilt.

Quelle: Intel

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    • Kommentare (6)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von wuselsurfer Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von cubbi223
        Optane hat lief halt nur auf Intel systeme, und auch nur mit entsprechendem chipsatz..

        Asrock denkt da anders, wie so oft:
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      • Von cubbi223 Freizeitschrauber(in)
        Optane hat lief halt nur auf Intel systeme, und auch nur mit entsprechendem chipsatz..
        Das tun die Arc Karten auch. Intel systeme mit entsprechendem Bios.
      • Von wuselsurfer Kokü-Junkie (m/w)
        Gibt es eigentlich einen Arc A 740?
        Es läuft so langsam alles darauf hin.

        Zitat von BxBender
        Gerade habe ich gelesen, dass nun auch Optane eingestellt wird.
        Das war ja laut Intel auch der neue Überflieger und die Revolution des gesamten Speichermarktes.
        Knallerfirma.
        Die Technologie dahinter war genial.
        Nur scheint es Intel wieder mal zu verbocken.
      • Von BxBender Volt-Modder(in)
        Zitat von Shinna
        Lustig das man eine A750 Limited Edition für den Test nutzt. Den Gewinnern aus dem damaligen Gewinnspiel bietet Intel inzwischen an ihren Gewinn gegen etwas anderes umzutauschen(Cashprize). Scheinbar sind die Limited Edition Cards nach wie vor nicht verfügbar.
        Und du fragst dich noch, warum die Karten "Limited" heißen?? ^^

        "Limited" Leistung? <check>
        "Limited" Verfügbarkeit? <check>
        "Limited" Stabilität? <check>
        "Limited" Spieleunterstützung? <check>
        "Limited" Treiberfeatures? <check>
        "Limited" Hardware-Kompatibilität? <check>
        "Limited" Konkurrenzfähigkeit? <check>

        Tja, irgendwie schade, dass man es zum jetzigen Stand der Dinge wie immer total verbockt hat.
        Würde mich über einen dritten Teamplayer freuen, um aus meiner Sicht dann noch bessere Produkte und günstigere Preise von den anderen Herstellern erhoffen zu dürfen.
        In dieser Generation erwarte ich jedenfalsl nichts mehr von denen, weil die Treiber udn vor allem die Hardare viel zu viele Design udn Konstruktionsfehler aufweist, da müsse man mit einem kompletten Re-Design daher kommen, also eine neue Revision, die einige eklatante Eckdaten der Hölle ausmerzt, wie z.B. die Funktionalität nur auf einigen ausgewählten Intel-Mainboards der neueren Generation.

        Man wird also erst einmal 6 Monate abwarten müssen, ob sich über haupt etwas tut, oder ob Intel gleich darauf vertröstet, dass dann mit der nächsten Generation vermutlich Ende nächsten Jahres dann alles zumindest besser werden soll.
        Vorher muss man ja eine ausdrückliche Kaufwarnung aussprechen, da man sich noch in Zuständen der 90er Jahre befindet, wo dann auch einige Hersteller im schnell wachsenden 3D-Markt ihre Probleme hatten, weil es jedes Jahr neue Hardware- udn Softwarefeatures gab, die man in der Fertigung berücksichtigen sollte, udn das hat vielen auch geschadet und das Genick gebrochen.

        Wie schlecht es Intel geht, merkt man an den Quartalszahlen, von 5 ,1 Milliarden Gewinn geht man schnurtracks 500 Mios in die Miese.
        Der Absatz ist stark eingebrochen, die Entwicklung der neuen Grafikkarten ist auch sicher teuer, udn jetzt hat man schon gefühlt 1 Jahr Verspätung mit einem Produkt, was keiner haben können will.
        Man kann also froh sein, wenn genug "Dumme" Leute den Schrott ungewollt mitkaufen, wenn die bei OEMS reingesteckt werden udn dann in den Läden und in Internet-Cafes reingestellt werden.

        Gerade habe ich gelesen, dass nun auch Optane eingestellt wird.
        Das war ja laut Intel auch der neue Überflieger und die Revolution des gesamten Speichermarktes.
        Knallerfirma.
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        Mit Koduri wird man meiner Einschätzung nach genau in einem Jahr dann wohl einen Schlussstrich ziehen müssen.
        Also für den Fall, wenn sich da jetzt nichts grundlegend ändert.
        Der Kerl muss dann schnell weg und eine "fähigere" Person eingestellt werden, will man noch was retten.
        Oder man erklärt das Projekt zum dritten Mal für gescheitert und schreibt weitere Unkosten ab, ehe man sich alles versaut.
        1 Jahr, um die Leistung nahezu zu verdoppeln, die Treiber mit etlichen fehlenden Features zu füllen und krasse Fehler in Hardware und Software auszumerzen, udn die Spieleunterstützung von 10 auf 50000 auszuweiten (was habe ich davon wenn schon etliche bekannte Spiele nicht mal laufen ?! Casual und Indie geht dann gar nicht oder wie?).
      • Von Shinna Lötkolbengott/-göttin
        Lustig das man eine A750 Limited Edition für den Test nutzt. Den Gewinnern aus dem damaligen Gewinnspiel bietet Intel inzwischen an ihren Gewinn gegen etwas anderes umzutauschen(Cashprize). Scheinbar sind die Limited Edition Cards nach wie vor nicht verfügbar.
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