Techniktest: Hunted Die Schmiede der Finsternis - Schwächen trotz leicht bekleideter Amazonen
Nachdem Hunted insgesamt eher durchwachsene Wertungen bekommen hat, haben wir den Titel in der Redaktion noch einmal probegespielt. Wie gewohnt verzichten wir auf inhaltliche Kritiken und fokussieren uns auf die Technik. Als Cross-Plattform-Produkt spielt natürlich auch immer die Qualität der PC-Umsetzung eine Rolle.
Cross-Plattform-Titel haftet der Ruf an, Schwächen bei der grafischen Qualität am PC zu haben. Das Actionspiel Hunted mit der Unreal Engine 3 als Basis macht da keine Ausnahme. Trotz vieler Schwächen hat der Titel aber auch einige Highlights zu bieten. So sind die Charaktere durchweg ansehnlich animiert und auf maximalen Details kann die Unreal-Engine ihre Stärken durchaus ausspielen. Abzüge gibt es für Umgebung und Vegetation. Speziell im ersten Abschnitt, ein kurzer Waldabschnitt, sehen einige Pflanzen matschig und detailarm aus. Was für Konsolen-Spieler normal ist, darf man am PC schon fast als kleine grafische Katastrophe bezeichnen. In Kellern und dunklen Dungeons sieht der Titel wieder besser aus.
Hunted: Das Grafik-Menü
Beim Grafik-Menü fällt vor allem auf, dass es sehr mager ausfällt. Hier wurde für PC-Spieler kein erkennbarer Mehraufwand betrieben. Die Einstellungsmöglichkeiten sind auf rudimentäre Optionen wie Textur- und Schattendetails reduziert. Um einzelne Optionen zu ändern, müssen Sie nicht mal das laufende Spiel verlassen. Alle Änderungen werden direkt im laufenden Spiel übernommen. Die verfügbaren Menü-Optionen sehen Sie im Bild unten.
Hunted: Vergleich minimale/maximale Details
Abhängig vom rudimentären Menü ist auch der Qualitätsunterschied der minimalen und maximalen Grafikeinstellungen gering. An den nur selten sichtbaren Schatten ändert sich nicht viel. Unterschiede sind nur an matschigen Texturen, detailarmen Charakteren und der Beleuchtung zu erkennen. Selbst mit maximalen Einstellungen werden Sie aktuelle Hardware allerdings nicht zum Schwitzen bringen. Auf unserm Testsystem lief der Titel auch ohne V-Sync durchgehend mit 62 Frames. Die Framesperre sorgt dafür, dass Sie auch mit schnellen Grafikkarten keinen optischen Mehrwert erzielen können - sofern Sie kein Downsampling nutzen.
Hunted: Technik-Fazit
Das Spiel sieht nicht wirklich schlecht aus. Es kann seine Konsolenwurzeln aber nicht leugnen. Das Grafik-Menü ist sparsam und ohne nennenswerte Optionen. Auf optische Leckerbissen wie detaillierte Schatten müssen auch PC-Spieler durchweg verzichten. Es dürfen sich also alle Besitzer älterer Systeme freuen. Der Titel dürfte auch dort mit hohen Frameraten laufen.
Wer immer auf dem aktuellen Stand zum Thema Hunted sein möchte, sollte regelmäßig die PCGH-Themenseite zu Hunted: Die Schmiede der Finsternis ansurfen.
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C:\.....\Hunted\ENGINE\CONFIG\BASEENGINE.INI
anpassen
von :
bSmoothFrameRate=TRUE
MinSmoothedFrameRate=22
MaxSmoothedFrameRate=62
zu :
bSmoothFrameRate=FALSE
MinSmoothedFrameRate=0
MaxSmoothedFrameRate=0
und schon hat sich das fps Problem erledigt.... man man man was seid ihr bloß für Technik Tester ^^
hm also allein von den bildern her find ichs toll. die elfe wünsch ich mir zum geburtstag
Ich finde ja, die "Amazone", ein bisschen aussieht als ob jemand es mit dem Weitwinkelobjektiv übertrieben hätte, arg... ihr wisst was ich meine
"Schwächen trotz leicht bekleideter Amazonen"
Leicht bekleidete Frauen, bei all den Spielen die ich mal gespielt habe oder zumindest Trailer oder/und Screenshots gesehen habe bei dem die Frauen leicht bekleidet sind wurde das Spiel nicht so erfolgreich. Scheint so als ob mit den leicht bekleideten Frauen das Spiel noch verkauft werden will aber der Rest wurde einfach stehen gelassen, zu einem gutem Spiel gehört mehr als nur eine gute Optik das kapiert wohl nicht jedes Entwicklerstudio obwohl es sein kann dass das selbe Studio andere Spiele hat bei dem diese Problem nicht besteht.
Ich Spiele zwar The Witcher 2 aber da ist es nicht so wie bei den Screenshost hier
Also ich finde das Game noch ganz cool