Wichtiges zur Aqua-Düse
Kann da auch warmes Wasser rein?
Die Aqua-Düse ist wie gesagt das maßgebliche Kaufargument. Sie erweitert den Staubsauger um eine handliche Wischfunktion. Der Philips 8000 Aqua kommt dazu mit der Düse und zwei Wischauflagen, damit man immer eine zur Hand hat, selbst wenn die andere gerade in der Wäsche ist. Vor und hinter der Wischfläche wird gesaugt.
Mein Härtetest für Saug-Wisch-Lösungen aller Art ist der Boden im Bad. Hier treffen super-glatte Hochglanzfliesen auf Staub, Fusseln und Haare. Viele Wischroboter hinterlassen hier beispielsweise nasse Staubkrümel, auch Akkuwischer mit Wischwalze haben da zu kämpfen. Der 8000 Aqua liefert hier eine sehr gute Leistung ab, weil er in jeder Richtung den groben Schmutz erstmal wegsaugt und dann erst drüberwischt. Da war der Badboden im Handumdrehen sauber.
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Wer den Philips 8000 Aqua als ernsthafte Alternative zum Wischmopp nutzen möchte, der fragt sich natürlich, ob er auch warmes Wasser oder Reinigungslösung in den Wasserbehälter füllen darf. Ja, das geht beides. Das Wasser darf dabei laut Philips "dieselbe Temperatur haben, die Sie beim manuellen Nasswischen Ihres Bodens wählen würden". Reinigungsmittel darf genutzt werden, muss aber ein nicht-schäumendes sein (ähnlich wie bei Saugrobotern).
Kann der Philips 8000 Aqua auch Wasser aufsaugen?
Klare Antwort: nein. Der Akku-Staubsauger ist nicht dafür geeignet, Flüssigkeiten aufzusaugen. Wenn man also das Getränk verschüttet, sollte man zum Lappen greifen. Bei 8000 Aqua würde die Flüssigkeit über die Saug-Öffnung direkt in den Filter und Staubbehälter gelangen - das kann eine Beschädigung des Geräts zur Folge haben. Wer häufiger Verschüttetes inklusive Babybrei aufsaugen möchte, dem empfehle ich Geräte wie den Dreame H15 Pro Heat oder den Roborock F25 Ace, die speziell dafür gemacht wurden.
