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    "Wie alt sind die Komponenten in deinem PC?" - das sagen die PCGH-Redakteure

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    [Quelle:  PC Games Hardware]
    https://www.pcgameshardware.de/Hardware-Thema-130320/News/Wie-alt-sind-die-Komponenten-in-deinem-PC-1260805/galerie/2261953/
    [19/09/2014] Wie alt sind die Komponenten in deinem PC? Meine älteste Komponente ist mein Sound Blaster ZxR. Dieser stammt noch aus meinem vorherigen PC – meinen Beyerdynamic MMX 300 habe ich ebenfalls noch aus dieser Zeit, irgendwann 2013 herum. Der neue PC entstand zu Jahresbeginn 2015, noch lebende Komponenten sind mein Mainboard, die i7-5820K-CPU und die 32 GiByte RAM sowie die noch verbliebene HDD (zwei weitere Datengräber wurden zwischenzeitlich durch SSDs ersetzt). Danach folgte die Asus Xonar STX 2. Ich glaube noch eine einzelne funktionierende der anfänglich verbauten SSDs ist lebt außerdem noch verbaut  – sämtliche anderen sind entweder kaputt gegangen oder wurden erst später ergänzt; oder beides. Zu den kaputten zählt auch jene 480-GiByte-SSD, die letztes Wochenende das Zeitliche gesegnet hat – und nun durch ein 512-GiByte-Modell ersetzt wurde, das eigentlich als Ergänzung gedacht war. SSDs sind bei mir dann auch die am häufigsten sterbenden Komponenten, interessanter Weise gefolgt von Netzteilen. Das Jetzige ist relativ neu, nachdem ich mein älteres mithilfe eines unbeabsichtigten, kräftigen Stoßes mit einer Schreibtischlampe demoliert habe – es ist schon das dritte, das in meinem aktuellen PC seinen Dienst verrichtet. Neben SSDs und Netzteilen sterben mir außerdem gern Mainboards weg – allerdings „erst“ zwei privat, beruflich habe ich jedoch schon deutlich mehr Bretter auf dem Gewissen. Die Grafikkarte ist ebenfalls relativ neu, verweilt allerdings auch nur übergangsweise im System. Ich habe in meiner ganzen PC-Laufbahn auch erst eine GPU privat geschrottet bekommen. Ebenfalls relativ neu ist meine Mecha-Tastatur, die vorherige hat nur rund 1½ Jahre gehalten – da ist wohl der Controller-Chip verreckt, nichts ging mehr (inklusive RGB-Beleuchtung). Meine Maus ist vielleicht zwei Jahre alt, wie auch mein 144-Hz-WQHD-Freesync-Display. Generell finde ich das Hardware-Sterben ein bisschen bedenklich, vor allem spezifisch auf „Gaming“ ausgelegte Produkte erscheinen mir häufig nicht sehr haltbar – die generell am häufigsten zerbröselnden Gerätschaften im Computec-Verlag sind dann auch wohl Headsets, als Audio-Fachredakteur darf ich gefühlt alle drei Wochen für Ersatz für den einen oder anderen Redakteurs sorgen. Wobei ich die besten Headsets normalerweise auch nicht wirklich gerne rausrücke ;) (Philipp Reuther)

    [19/09/2014] Wie alt sind die Komponenten in deinem PC? Meine älteste Komponente ist mein Sound Blaster ZxR. Dieser stammt noch aus meinem vorherigen PC – meinen Beyerdynamic MMX 300 habe ich ebenfalls noch aus dieser Zeit, irgendwann 2013 herum. Der neue PC entstand zu Jahresbeginn 2015, noch lebende Komponenten sind mein Mainboard, die i7-5820K-CPU und die 32 GiByte RAM sowie die noch verbliebene HDD (zwei weitere Datengräber wurden zwischenzeitlich durch SSDs ersetzt). Danach folgte die Asus Xonar STX 2. Ich glaube noch eine einzelne funktionierende der anfänglich verbauten SSDs ist lebt außerdem noch verbaut – sämtliche anderen sind entweder kaputt gegangen oder wurden erst später ergänzt; oder beides. Zu den kaputten zählt auch jene 480-GiByte-SSD, die letztes Wochenende das Zeitliche gesegnet hat – und nun durch ein 512-GiByte-Modell ersetzt wurde, das eigentlich als Ergänzung gedacht war. SSDs sind bei mir dann auch die am häufigsten sterbenden Komponenten, interessanter Weise gefolgt von Netzteilen. Das Jetzige ist relativ neu, nachdem ich mein älteres mithilfe eines unbeabsichtigten, kräftigen Stoßes mit einer Schreibtischlampe demoliert habe – es ist schon das dritte, das in meinem aktuellen PC seinen Dienst verrichtet. Neben SSDs und Netzteilen sterben mir außerdem gern Mainboards weg – allerdings „erst“ zwei privat, beruflich habe ich jedoch schon deutlich mehr Bretter auf dem Gewissen. Die Grafikkarte ist ebenfalls relativ neu, verweilt allerdings auch nur übergangsweise im System. Ich habe in meiner ganzen PC-Laufbahn auch erst eine GPU privat geschrottet bekommen. Ebenfalls relativ neu ist meine Mecha-Tastatur, die vorherige hat nur rund 1½ Jahre gehalten – da ist wohl der Controller-Chip verreckt, nichts ging mehr (inklusive RGB-Beleuchtung). Meine Maus ist vielleicht zwei Jahre alt, wie auch mein 144-Hz-WQHD-Freesync-Display. Generell finde ich das Hardware-Sterben ein bisschen bedenklich, vor allem spezifisch auf „Gaming“ ausgelegte Produkte erscheinen mir häufig nicht sehr haltbar – die generell am häufigsten zerbröselnden Gerätschaften im Computec-Verlag sind dann auch wohl Headsets, als Audio-Fachredakteur darf ich gefühlt alle drei Wochen für Ersatz für den einen oder anderen Redakteurs sorgen. Wobei ich die besten Headsets normalerweise auch nicht wirklich gerne rausrücke ;) (Philipp Reuther)

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