Neue Netzteile von Anker: GaN Prime erlaubt schnelles Aufladen
Der chinesische Zubehörhersteller Anker hat gleich drei neue portable Ladegeräte der Serie GaN Prime vorgestellt, das es ermöglicht, ein Apple MacBook, Smartphones und Co. schneller aufladen zu können.
Das neue Apple MacBook Air und MacBook Pro können via USB-C mit Strom versorgt werden. Neben den optionalen Netzteilen von Apple gibt es auch Zubehörhersteller, die eigene Stromspender im Angebot haben. Anker stellt nun drei verschiedene portable Netzteile der Serie GaN Prime vor. Beim Anker 735 handelt es sich um ein 65-Watt-Netzteil, das zwei USB-C- und einen USB-A-Anschluss offeriert. Alternativ gibt es das Anker 737 mit 120 Watt.
Apple MacBook Pro soll sich in 1,5h aufladen lassen
Beide GaN-Charger setzen auf Galliumnitrid, das beim chinesischen Unternehmen seit dem Jahr 2018 in Ladegeräten zum Einsatz kommt, um die portablen Netzteile leichter zu gestalten. Zudem werden die Spannungen besser geleitet. Mit PowerIQ-4.0Technologie wird der Strom automatisch auf alle angeschlossenen Geräte aufgeteilt. Zudem passt die Technologie die Ladeleistung an, damit etwa ein MacBook Air mehr Strom zugeteilt bekommt, um schneller laden zu können. Wer schnell lädt, sorgt auch für eine hohe Erwärmung der Geräte. Active Shield 2.0 soll die Temperaturen drei Millionen Mal am Tag überprüfen und so ein Überhitzen der aufzuladenden Geräte verhindern, verspricht Anker.
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Mit dem Anker 737 Charger soll sich ein Apple MacBook Pro in eineinhalb Stunden vollständig aufladen lassen. Zu beachten ist, dass ein schnelles Aufladen die Lithium-Ionen-Akkus schneller altern lässt, weil es anstrengend für die Zellen ist. Wer möglichst lange etwas von seinem Akku haben möchte, sollte langsam und gleichmäßig aufladen. Doch manchmal muss es eben schnell gehen. Für rund 95 Euro gibt es den Anker 737 Charger mit 120 Watt. Alternativ gibt es den Anker 7373 auch als Powerbank, wobei neben dem Netzteil ein Akku mit 24.000 mAh verbaut ist. Zudem hat die 150 Euro teure Anker 737 Powerbank eine Ausgangsleistung von 140 Watt. Mit dem Anker 765 USB-C-Kabel lassen sich bis zu 140 Watt Strom zum Laden übertragen. Für rund 60 Euro kommt das Anker 735 mit 65 Watt auf den Markt.
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Sammlung zu GaN Chargern von Anker:
- Anker stellt drei verschiedene portable Netzteile der Serie GaN Prime vor. Der Anker 735 ist mit 65 Watt das kleinste und mit 60 Euro das günstigste Modell.
- Alternativ gibt es das Anker 737 mit 120 Watt oder die Anker 737 Powerbank, die ein 140-Watt-Netzteil mit einer Powerbank mit 24.000 mAh kombiniert.
- Alle drei tragbaren Stromspender verfügen über einen USB-A- und zwei USB-C-Anschlüsse, um drei Geräte zeitgleich mit Strom versorgen zu können.
- Mit dem Anker 737 Charger soll sich ein Apple MacBook Pro in eineinhalb Stunden vollständig aufladen lassen.
- Das Anker 737 mit 120 Watt kostet 95 Euro, die Anker 737 Powerbank gibt es für 150 Euro im Handel.
Quelle: Anker

Ein USB C auf USB C Kabel ist eine echte Wundertüte. Vom gewöhnlichen USB 2.0 mit maximal 2A (ja, auch das ist erlaubt) über 3A 20V und 5A 20, bis hin zum 3A 48V Kabel. Die ultimative Königsklasse (noch), was Ladeleistung angeht, ist ja 5A 48V. Wenn es dann um die anderen Eigenschaften geht, wird es noch komplizierter. Wenn man mit einem USB 2.0 Kabel den Displayport nutzen will, dann wird das nichts mit 8K60, sondern man schaut in die Röhre.
Die Hersteller lassen sich die Klarheit eben sehr gut bezahlen.
Wir können es herausfinden (auch wenn das schon gemein ist), aber nicht jeder bringt soviel technisches Verständnis mit.
Ja, mit jedem anderen PD3.1 - USBC-Kabel das keine 33€ (!!!) kostet auch.
Mal ehrlich, Anker macht ja keine schlechten Produkte aber über 30€ für ein "140W"-USB-Kabel zu verlangen ist einfach Nepp. Die höhere übertragene Leistung wird durch eine höhere Spannung erreicht, der Stromfluss im Kabel ist nach wie vor bei 5A gedeckelt und damit die Anforderungen an den (leitenden) Teil des Kabels identisch. Jedes andere USBC-Kabel mit PD3.1 Freigabe (für unter 10€) kann das genauso.