Schöne neue Welt: Wenn Tausende von Kunden von ihren smarten Thermostaten ausgeschlossen werden
Smarte Thermostate können beim Energie sparen helfen, da man sie selbst steuern kann. Es gibt allerdings auch die Möglichkeit, dass Energieversorger die Kontrolle übernehmen.
In Zeiten von Energiekrise und hohen Strompreisen sowie explodierenden Gaspreisen bieten sich smarte Thermostate an. So lässt sich mit einem vernetzten Thermostate nicht nur jeder Raum individuell heizen, sondern es gibt auch eine gewisse Intelligenz. Wer etwa gerade nicht Zuhause ist, kann die Heizung abschalten und bares Geld sparen. Mittels Alexa oder über andere smarte Steuerungseinheiten lässt sich die Heizung individuell regeln. In Colorado haben nun tausende Nutzer von smarten Thermostaten eine böse Überraschung erlebt.
Energieversorger übernimmt die Kontrolle
Rund 22.000 Kunden des Anbieters Xcel haben am 30. August die Kontrolle über die smarten Thermostate verloren. In einigen Häusern erreichte die Temperatur einen Wert von bis zu 31 Grad Celsius, bei Außentemperaturen von mehr als 32 Grad Celsius. Alle betroffenen Kunden hatten sich für das Energiesparprogramm AC Rewards angemeldet. Hierbei kann der Energieversorger Xcel bei Lastspitzen die vernetzten Thermostate steuern, was noch nie seit dem Programmstart vor sechs Jahren passiert sein soll. So soll das Netz entlastet werden, im Gegenzug zahlt Xcel 25 US-Dollar pro Jahr an jeden Teilnehmer. Am 30. August ist es dann dazu gekommen, dass Xcel ohne Vorwarnung die Steuerung der smarten Thermostate übernommen hat, um das Stromnetz zu entlasten.
Hintergrund waren Extremtemperaturen und hoher Strombedarf, der schlussendlich zu einer extremen Belastung der Stromnetze in westlichen Teil der USA geführt hatte. Um Stromausfälle zu vermeiden, sollen etwa die Bewohner Kaliforniens aktuell weiterhin Energie sparen. In einem Special zeigen wir, wie man auch mit einem Gaming-PC Strom sparen kann.
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Sammlung zu smarten Thermostaten mit Eigenleben:
- Mit vernetzten Thermostaten kann man die Heizung individuell in seinem Smart-Home steuern. Wer etwa gerade nicht Zuhause ist, kann die Heizung abschalten und bares Geld sparen.
- Allerdings gibt es auch smarte Thermostate, die sich nicht immer steuern lassen. Rund 22.000 Kunden des Anbieters Xcel haben am 30. August die Kontrolle über die smarten Thermostate verloren.
- Der Energieversorger hatte in Colorado kurzerhand selbst die Steuerung der smarten Thermostate übernommen. Teilweise erreichte die Temperatur in Häusern bis zu 31 Grad Celsius.

Ausserdem hat man bei einem MFH keine Kontrolle über eine allgemeine Absenkung (und als Vermieter kein Recht diese überhaupt zu aktivieren).
Nur wenn der Regler Kernschrott ist. Den Mehrverbrauch hattest du nur wenn du beim wieder hoch heizen über das Zeil hinaus schießt. Aber bei sowas trägen wie einer Zimmertemperatur ist das vollkommen unnötig.
Und die katze hasse es wenn es zu kalt wird.
Ausserdem hat man bei einem MFH keine Kontrolle über eine allgemeine Absenkung (und als Vermieter kein Recht diese überhaupt zu aktivieren).
Bad is 2 Grad wärmer als der Rest (was alleine dadurch dass da geduscht wird schon so ist ohne dass das Thermostat bedient werden müsste, das Badezimmer ist bei mir historisch bedingt der am besten isolierte Raum des Gebäudes und sowieso deswegen etwas wärmer) und das Schlafzimmer ist kälter als der Rest (was dadurch so ist dass da gar kein Heizkörper vorhanden ist
Klar als Mieter ists was anderes wenn man sonst keine Einflussmöglichkeiten hat - da die Bude aber mir gehört kann ich da halt einstellen was ich will.
Die stehn auf roundabout 20 Grad und die Nachtabsenkung und Kesselkurve nach Außenfühler macht die Heizungsanlage
Ausserdem hat man bei einem MFH keine Kontrolle über eine allgemeine Absenkung (und als Vermieter kein Recht diese überhaupt zu aktivieren).