Aokzoe A1 mit Ryzen 7 6800U ab 899 US-Dollar erhältlich

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Aokzoe A1
Quelle: Aokzoe

Aokzoe hat mit einer Kickstarter-Kampagne einen Handheld-Gaming-PC finanziert, der nun bestellbar ist. Er setzt auf AMDs neuen Ryzen 7 6800U mit integrierter RDNA-2-Grafikeinheit und bietet neben einem 16:10-Display eine variable Speicherausstattung, moderne Anschlüsse und soll ab September ausgeliefert werden. Lesen Sie dazu im Folgenden mehr.

Valves Steam Deck hat eindrucksvoll die hohe Nachfrage nach leistungsstarken Handhelds gezeigt, auf denen reguläre PC-Spiele auch mobil gespielt werden können. Dabei stellt Valves Konsole zwar bereits ordentliche Hardware zur Verfügung, doch mithilfe der Ryzen-6000U-Modelle möchten auch andere Hersteller leistungsstarke Handhelds auf den Markt bringen, die preislich als Resultat der Hardware aber deutlich teurer sein müssen. Ein solches Modell ist die Aokzoe A1, die in einer Kickstarter-Kampagne finanziert wurde.

Zuerst sollten dafür lediglich 12.739 US-Dollar gesammelt werden, doch mittlerweile sind mehr als 575.000 US-Dollar zusammengekommen und weitere Ziele wurden gesetzt. Die A1 setzt auf einen flotten Ryzen 7 6800U, dem je nach gewähltem Ausbau 16 oder 32 GiB LPDDR5X-6400-Speicher zur Verfügung stehen. Dazu kommt die integrierte Radeon 680M mit zwölf Compute-Einheiten auf RDNA-2-Basis. Als Display wird ein IPS-Panel mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln verbaut, das dabei acht Zoll misst. Das Steam Deck kommt im Vergleich auf sieben Zoll und eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln.

Darüber hinaus gibt es einen 48 Wh fassenden Akku, in der teuren Ultimate-Edition steigt dessen Kapazität auf 65 Wh. Dazu kommen je nach Modell unterschiedlich große M.2-SSDs im regulären 2280-Formfaktor. Neben WiFi 6 und Bluetooth sind auch ein USB 3.0 Typ A, zwei USB 4.0 Typ 3 und ein Kopfhörerausgang vorhanden. Preislich beginnt die Aokzoe A1 bei 899 US-Dollar für das Modell mit 16 GiB Arbeitsspeicher und einer 512 GB großen SSD, während das Flaggschiff mit 32 GiB Arbeitsspeicher und 2 TB SSD 1.299 US-Dollar kostet.

Quelle: Aokzoe & Kickstarter

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    • Kommentare (2)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Edelhamster BIOS-Overclocker(in)
        Valve geht aktuell scheinbar aktiv auf Hersteller von mobilen PC-Konsolen, ähnlich dem SteamDeck, zu, und bietet Kooperationen hinsichtlich SteamOS und offiziellem Support an. So zumindest kürzlich bei GPD geschehen.
        Entsprechend nicht abwägig, dass man SteamOS auch auf dieser Kiste bald problemlos nutzen können wird.
      • Von Edelhamster BIOS-Overclocker(in)
        Valve geht aktuell scheinbar aktiv auf Hersteller von mobilen PC-Konsolen, ähnlich dem SteamDeck, zu, und bietet Kooperationen hinsichtlich SteamOS und offiziellem Support an. So zumindest kürzlich bei GPD geschehen.
        Entsprechend nicht abwägig, dass man SteamOS auch auf dieser Kiste bald problemlos nutzen können wird.
      • Von projectneo Software-Overclocker(in)
        Und was läuft da drauf? Ist dort Windows installiert oder Linux oder SteamOS?
        Ist die Nachfrage wie behauptet wirklich groß? Gibt es irgendwo Verkaufszahlen zum Steamdeck?
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