Solix Solarbank E1600: Erster Anker-Stromspeicher für Balkonkraftwerke

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Mit dem Solix Solarbank E1600 Stromspeicher verspricht Anker ein Ersparnis von über 2.000 Euro pro Lebensdauer.
Quelle: aNKER

Auf das erste Balkonkraftwerk folgt der erste Stromspeicher: Anker präsentiert die Solix Solarbank E1600, die ab sofort vorbestellbar ist und auf Dauer viel Geld einsparen soll.

Hierzulande ist der chinesische Hersteller Anker primär für seine Smartphone-Powerbanks bekannt. Seit Februar 2023 wagt sich das Unternehmen auch an den Bereich der Photovoltaikanlagen: Mit dem Solix RS40 stellte Anker bereits eine erste Lösung vor. Nun folgt der nächste Schritt: Mit der Solix Solarbank E1600 will das Unternehmen einen finanziell lohnenswerten Stromspeicher geschaffen haben, der nicht nur mit dem Anker-Balkonkraftwerk, sondern auch mit anderen Herstellern kompatibel ist.

Der nur stationäre nutzbare Akku verfügt über eine Kapazität von 1.600 Wh; bei Bedarf lassen sich zwei der Geräte für bis zu 3.200 Wh miteinander kombinieren. Namensgetreu kann die Solix Solarbank E1600 den bei Sonnenschein erzeugten Strom abspeichern und später wieder weiterleiten. Damit verspricht das Unternehmen eine größere Effizienz der Balkonkraftwerke, schließlich werde bei Abwesenheit zu viel erzeugter Strom nicht verloren gehen.

Die Solix Solarbank E1600 könne indes bequem auch draußen platziert werden. Hierfür stattet Anker den Stromspeicher mit IP65-Zertifizierung aus. Die Anzahl der Ladezyklen beziffert das Unternehmen auf bis zu 6.000 Stück; hierfür spricht der Hersteller zudem eine Garantie mit einer Laufzeit von zehn Jahren aus. Im Verlauf der Lebensdauer der Solix Solarbank E1600 sollen sich so laut Anker bis zu 2.600 Euro einsparen lassen, der genaue Wert hängt allerdings natürlich vom individuellen Nutzerverhalten und Stromverbrauch ab.

Grundsätzlich soll die Anker Solix Solarbank E1600 ab Ende August im Handel erhältlich sein, auf der offiziellen Webseite lässt sich der Stromspeicher bereits vorbestellen. Als unverbindliche Preisempfehlung gibt der Hersteller einen Wert von 1.099 Euro an, bis zum Release gibt es zudem einen Vorbesteller-Rabatt in Höhe von 200 Euro.

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    • Kommentare (4)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Maasl Freizeitschrauber(in)
        Puh 1100 Euro für einen 1600Wh Akku. Da bekomme ich aktuell auf diversen Seiten Akkus mit fast einem KW mehr für um die 700 Euro. Da fehlt natürlich noch der Laderegler, aber der kostet ja nun auch nicht wirklich viel.
        Zitat von Drake802
        Völliger Mumpitz, solche Akkus. Ohne Verbrauchsmanagement wie bei den großen Anlagen, entlädt sich so ein Ding völlig unkontrolliert. Im besten Fall verschiebt sich das Verbrauchsfenster nach hinten. Im schlimmsten verschenkt man einen Großteil der Leistung an den Stromanbieter. Allein der Anschaffungspreis sorgt dafür, dass sich eine solche Anlage nicht mehr rechnet.
        Wäre nicht mal als Inselsystem zu gebrauchen, da zu teuer. Für das Geld bekommt man einen Akku mit deutlich mehr Kapazität, einen Wechselrichter mit 1000 Watt und einen Laderegler sowieso. Da ist sogar noch Geld über für 1 oder 2 Solarpanels. Gehe vom aktuell niedrigsten Preis aus, für den man noch gute Qualität bekommt. Nur selber bauen mit einzelnen Zellen wäre noch günstiger.
      • Von Maasl Freizeitschrauber(in)
        Puh 1100 Euro für einen 1600Wh Akku. Da bekomme ich aktuell auf diversen Seiten Akkus mit fast einem KW mehr für um die 700 Euro. Da fehlt natürlich noch der Laderegler, aber der kostet ja nun auch nicht wirklich viel.
        Zitat von Drake802
        Völliger Mumpitz, solche Akkus. Ohne Verbrauchsmanagement wie bei den großen Anlagen, entlädt sich so ein Ding völlig unkontrolliert. Im besten Fall verschiebt sich das Verbrauchsfenster nach hinten. Im schlimmsten verschenkt man einen Großteil der Leistung an den Stromanbieter. Allein der Anschaffungspreis sorgt dafür, dass sich eine solche Anlage nicht mehr rechnet.
        Wäre nicht mal als Inselsystem zu gebrauchen, da zu teuer. Für das Geld bekommt man einen Akku mit deutlich mehr Kapazität, einen Wechselrichter mit 1000 Watt und einen Laderegler sowieso. Da ist sogar noch Geld über für 1 oder 2 Solarpanels. Gehe vom aktuell niedrigsten Preis aus, für den man noch gute Qualität bekommt. Nur selber bauen mit einzelnen Zellen wäre noch günstiger.
      • Von Drake802 Freizeitschrauber(in)
        Völliger Mumpitz, solche Akkus. Ohne Verbrauchsmanagement wie bei den großen Anlagen, entlädt sich so ein Ding völlig unkontrolliert. Im besten Fall verschiebt sich das Verbrauchsfenster nach hinten. Im schlimmsten verschenkt man einen Großteil der Leistung an den Stromanbieter. Allein der Anschaffungspreis sorgt dafür, dass sich eine solche Anlage nicht mehr rechnet.
      • Von Olstyle Trockeneisprofi (m/w)
        Wenn es dazu jetzt noch einen Adapter für den Stromzähler in der Art vom Tibber Pulse gibt um die Abgabe tatsächlich bedarfsgerecht zu steuern wird es allmählich interessant.
      • Von Gast1754557804
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