Apple erhält Brennstoffzellen-Patent - Laufzeiten für iPhone-5-Nachfolger von bis zu 30 Tagen?
Mobile Geräte wie Smartphones und Notebook haben naturgemäß eine vom Akku abhängige Laufzeit. Eine Alternative zu der etablierten Akku-Technik stellen Brennstoffzellen dar, die aus Wasserstoff Strom erzeugen. Die Technik ist noch in der Entwicklung, Apple könnte aber zukünftige Geräte wie iPhones und iPads mit Brennstoffzellen ausrüsten.
Der Smartphone-Hersteller Apple wird dieses Jahr das iPhone 5 und das iPad 2 auf den Markt bringen und die Fangemeinde spekuliert schon seit Monaten, welche Verbesserungen der Hersteller mit den neuen Produkten präsentieren wird. Im Gespräch sind energiesparende Prozessoren und leistungsfähigere Displays, bei allen Neuerungen liegt aber immer auch ein wichtiger Fokus auf der Energieeffizienz der neuen Bauteile. Einer der größten Nachteile bei mobilen Geräten ist meist eine stark begrenzte Akkulaufzeit, vor allem High-End-Smartphones haben unter Last oft nur eine Laufzeit von einem Tag - deutlich zu wenig im Vergleich mit klassischen Handys.
Bislang haben die Hersteller daher vor allem in die Optimierung der stromverbrauchenden Bauteile und in die Kapazität der Akkus viel Geld gesteckt. Der Hersteller Apple entwickelt als Alternative zu den klassischen Stromquellen offensichtlich auch eine Brennstoffzelle für mobile Geräte. Diese Technik hat den Vorteil, dass sie aus relativ alltäglichen Rohstoffen Energie erzeugt - erste Tests deuten auf Smartphone-Laufzeiten um 30 Tage und Notebook/Netbook-Laufzeiten von 20 Stunden hin - ein Quantensprung im Vergleich zu den etablierten Energiequellen.
Im Zuge der Patentanmeldung rund um "Liquidmetal" ging man erst davon aus, dass Apple ein neues Material für die Vorder- und Rückseite von Smartphones erforscht, Folgepatente deuten jetzt aber auf kompakte und widerstandsfähige Gehäuse sowie interne Bauteile für Brennstoffzellen hin. Der Vorteil der "Liquidmetal"-Technologie ist ein geringes Gewicht und im Vergleich zu aktuellen Metallen eine extrem hohe Festigkeit und Schutz gegen Korrosion - ideal also, um auf engstem Raum eine Miniatur-Brennstoffzelle zu verwirklichen. Das genannte Patent ist quasi der Katalysator, um Elektronen aus dem Wasserstoff zu extrahieren, als Abfallprodukte würden Wasser und Wärme entstehen. Zum Vergleich: Eine Brennstoffzelle ist drei Mal so effizient wie ein Verbrennungsmotor und wesentlich umweltschonender, zumindest hinsichtlich der Abfallprodukte.
Der Vorteil für Apple liegt auf der Hand. Sollte man als erster Smartphone-Hersteller ein Gerät mit Brennstoffzellen anbieten können, würde man im Handstreich den Markt für mobile Endgeräte revolutionieren.
Quelle: Cult of Mac


Dafür brauch ich kein Notebook.
ich denke schon das da bald was kommt, denn eig alles was apple in letzter zeit anpackt hat erfolg (zb iphone und ipad )
Wer endlich längere Akkulaufzeiten für Notebooks bringt ist mir egal. Hauptsache es gibt bald Notebooks mit Laufzeiten von 20 Stunden und mehr. Dieser ganze Mist von wegen Mobilität und nach 2-3 Stunden ist der Saft alle.
Dafür brauch ich kein Notebook.
Das würde überhaupt keinen Sinn machen da es
a) überhaupt kaum möglich wäre
und
b) der Wasserstoff ohne die Möglichkeit ihn stark zu verdichten nur so ineffizient gespeichert werden könnte, dass man am Ende eine wesentlich geringere Kapazität als mit herkömmlichen Akkus hätte
So müsste man es jedenfalls nicht warten
Viel interessanter finde ich aber wie sie diese Technik auf solch beschränkten Raum komprimieren wollen.
Das "Nie" hatten wir ja schon mit 3 x Ökosteuer.