Apple-Chef Steve Jobs wird durch iPad Mann des Jahres
Die Wahl von Mark Zuckerberg (Facebook) zur Person des Jahres hat Steve Jobs bestimmt gewurmt, zum Glück veranstaltet die Financial Times einen ähnlichen Event - und so kommt es, dass Steve Jobs dann doch "Mann des Jahres" geworden ist.
Das Apple iPad hat einen ähnlich triumphalen Erfolg wie das iPhone hinter sich, zwar ist der Tablet-Computer nicht ganz so universell einsetzbar wie das iPhone 4, bietet auf Grund des Formfaktors aber einen besseren Bedienkomfort - zumindest, wenn man im Wohnzimmer auf der Couch sitzt.
Laut der Financial Times, die Steve Jobs jetzt zum Mann des Jahres gekürt hat, verdankt der Apple-Chef der gelungenen Tablet-Computer-Umsetzung seine Nominierung zum wichtigsten Vordenker in der IT-Branche. In Zahlen heißt dies: 7,5 Millionen verkaufte iPads und einen Tablet-Marktanteil von 95 Prozent.
Der Erfolg gibt Ihm Recht, auch wenn Kritiker die geschlossene Infrastruktur oft kritisieren, ist Sie doch der Nährboden für die durchweg gelungene Benutzerführung bei iOS-Geräten aus der Apple-Schmiede.
Quelle: Nevillehobson

Steve Jobs hat es sich redlich verdient, dass er Mann des Jahres wird, da es ohne ihn sicher noch keine "Tablet"-Flut geben würde und wir weiterhin mit unhandlichen Netbooks rumlaufen müssten.
Oder mit "richtigen" Tablets von 2004.
Aber wer zocken will wäre da mit nem MacBook unterlegen.
Es sei denn es reichen low einstellungen