HTPC der Extraklasse: PCGHX-Nutzer baut Trinity-PC für rund 600 Euro
Der PCGHX-Nutzer xTc hat im Extreme-Forum einen ersten Teil zum Bau eines HTPCs auf Basis einer Trinity-APU veröffentlicht. Dieses beinhaltet die Auswahl der Komponenten, samt Begründung. Teil zwei und Teil drei, welche thematisch die Montage und Messungen beinhalten werden, sollen in den kommenden Tagen folgen.
HTPCs erfreuen sich bei Nutzern einer immer größer werdenden Beliebtheit. Da das Angebot an "fertigen" HTPCs den PCGHX-Nutzer xTc aber nicht überzeugen konnte, entschloss sich dieser, ein eigenes System zu bauen. Er entschied sich dabei für ein System auf Trinity-Basis - die APUs sind aufgrund von guten integrierten Grafikeinheiten für den Einsatz in HTPCs prädestiniert. In einem ersten Teil präsentiert xTc seine Auswahl an Komponenten für seinen PC. Teil zwei und Teil drei, welche den Einbau der Komponenten und erste Messungen zeigen werden, sollen in den kommenden Tagen folgen.
Beim Gehäuse entschied sich xTc nach ausführlicher Recherche für ein Streacom FC5 ODB - dieses ermöglicht, den Prozessor mithilfe des gesamten Gehäuses passiv zu kühlen. Die etwas eigenartige Form des Gehäuses benötigt ein entsprechendes Pico-Netzteil - Streacom hat mit dem ST-NANO150 ein Netzteil speziell für dieses Gehäuse entwickelt. Beim Prozessor entschied sich xTc für einen AMD A10-5700, eine Trinity-APU. "Mit einer TDP von 65 Watt ist der A10-5700 deutlich besser für den passiven Betrieb geeignet als der A10-5800K, dessen TDP bei 105 Watt liegt. Zwar ist der A10-5700 leistungsmäßig etwas schwächer, die 300 MHz weniger gegenüber dem A10-5800K machen sich in der Praxis kaum bemerkbar."
Beim Mainboard setzt xTc auf ein F2A85-M Pro von Asus. "Da es sich um das Topmodell im Micro-ATX-Format handelt, ist die Platine dementsprechend gut ausgestattet. Dank der vier Speicherbänke kann das F2A85-M Pro mit bis zu 64 Gigabyte DDR3-Speicher bestückt werden." xTc hingegen begnügt sich mit acht GiByte DDR3-Speicher - er setzt auf zwei vier-GiByte-Riegel der Ares-Serie von G.Skill. Auch eine Festplatte darf natürlich nicht fehlen, zum Einsatz kommt eine Mushkin Enhanced Chronos mit 120 GByte Speicherkapazität. Ein optisches Laufwerk darf bei einem HTPC natürlich auch nicht fehlen, xTc setzt auf ein BD-C26SS-A von Teac.
Es handelt sich bei diesem HTPC zweifellos um einen High-End-HTPC - immerhin kostet die Hardware knapp über 700 Euro. Nach dieser Hardware-Auswahl dürfen wir uns auf jeden Fall auf Teil zwei mit der Montage und Teil drei mit den Messungen freuen. Den Thread von xTc finden Sie im PCGHX-Forum.
Eine PS3 hat weder die Nutzerfreundlichkeit, noch die Abspielmöglichkeiten oder die Medienverwaltungsmöglichkeit. Außerdem hat sie keine 9TB Nutzspeicher (zugegeben, da kann man ein NAS nehmen).
Aber eine PS3 sieht icht so gut aus
Dann kann ich mit auch gleich eine PS 3 kaufe, die kann das gleiche
Würd ich schon so sehen.
Die Grundfunktion eises HTPCs sind bei beiden drin, die Extraklasse kommt (wieder Name schon sagt) durch die Extras.