Gran Turismo 5 im Hands-on-Test und erste PCGH-Screenshots in voller 1080p-Auflösung - Update: Neue Bilder
Auch die PC Games Hardware hat sich das Grafik-Highlight Gran Turismo 5 angeschaut und berichtet über die ersten Eindrücke vom Rennspiel. Neben unserem Hands-on-Test finden Sie in der Galerie Screenshots in voller 1080p-Auflösung.
Fünf Jahre Entwicklungszeit müssen gewürdigt werden und so haben auch wir einen Blick auf die Retail-Version von Gran Turismo 5 geworfen. Dies ist kein Test, hier wollen wir lediglich die ersten Eindrücke von der Rennsimulation schildern.
Quelle: PC Games Hardware
Im Fotomodus sehen die Wagen noch beeindruckender aus. Hier kann Gran Turismo 5 Maßstäbe setzen, auch wenn es sich nur um eine Spielerei handelt.
Installation und die erste Fahrt
Nach dem Erwerb des Spiels müssen Sie für die Installation etwas Zeit einplanen. Bevor das Spiel installiert wird, will die Software den ersten Patch downloaden, der etwa 130 MiByte groß ist. Danach kann die Installation starten. Für die volle Installation werden 8 GiBye auf der Playstation 3 benötigt. Wir haben uns für diese Variante entschieden, um später die Ladezeiten zu verkürzen. Dieser Vorgang nahm bei unserem Test mit einer Playstation 3 der zweiten Generation (keine Slim!) sowie einer nachgerüsteten 320-GB-HDD rund 55 Minuten in Anspruch. Zwar wird gleich zu Beginn eine Restzeit von 20 Minuten angezeigt, doch diese Angaben sind leider nicht verlässlich. Planen Sie also schon mal ein, was Sie in der knappen Stunde unternehmen wollen.
Doch wer glaubt, dass das erste Rennen nun gleich beginnt, muss noch etwas Geduld mitbringen. Ein etwa 8 Minuten langes Intro zeigt wie ein Nissan entsteht sowie vermittelt wirklich sehenswerte Spielszenen. Danach werden Sie durch die Menüs geführt und müssen beispielsweise ein Spielerprofil anlegen. Bis wir zum ersten Mal auf einer Rennstrecke waren, vergingen also weitere 30 Minuten. Die Fahrzeuge können im Hauptmodus bei Gran Turismo 5 nicht einfach angewählt werden, denn jedes Fahrzeug müssen Sie mit Credits kaufen. Zunächst beginnt der Fahrspaß also mit ungewollten lahmen Kisten. Doch genau dieser Punkt sorgt auch dafür, dass die Motivation weiter zu kommen unheimlich groß ist. Da spielt es im Endeffekt kaum eine Rolle mit was für einem Auto man unterwegs ist, der Spielspaß ist vorhanden.
Quelle: PC Games Hardware
Der Mini, hier natürlich in London, sieht außerhalb des Fotomodus nicht ganz so beeindruckend aus. Dennoch gelang Polyphony Digital eine für Konsolenverhältnisse sehr gute Grafik.
Warum die Screenshots nicht der Spielegrafik entsprechen
Die Screenshots in unserer Galerie haben wenig mit der echten Spielgrafik zu tun. Alle diese Screenshots entstehen nämlich in einem sogenannten Fotomodus. Dabei rufen Sie nach einem Rennen die Wiederholung auf und können dann an gewünschten Stellen das Spiel anhalten. Außerdem gibt es diverse Schauplätze, die nur für Screenshots angewählt werden können. Danach können Sie unzählig viele Kameraeinstellungen wie Filter, Blende oder Belichtungszeit einstellen sowie die Position bestimmen - jeder Winkel ist anwählbar. Praktisch alle Funktionen einer Spiegelreflexkamera sind möglich. Nun muss man sogar die "Scharfstellen"-Taste drücken, bevor das Bild erzeugt wird. Dabei benötigt die Playstation 3 ein paar Sekunden, bis der Screenshot erstellt wurde. Es wird also extra für diesen Screenshot ein aufwendig produziertes Einzelbild erstellt. Die Spielgrafik sieht also schlechter aus. Die Screenshots zeigen aber eindrucksvoll, wie Spiele in ein paar Jahren aussehen könnten, wenn die Rechenleistung da ist, um solche Szenen in bewegten Bildern darzustellen.
Erstes Fazit
Obwohl die Grafik unter Rennbedingungen nicht so aussieht wie auf den Screenshots, ist die Grafik größtenteils sehr beeindruckend. Allerdings wirken nicht alle Strecken und Autos so detailliert. Aber bei dem riesigen Umfang ist das dem Hersteller verziehen. Ein realistisches Schadensmodell gibt es zwar nicht, doch wir gehen mal davon aus, dass es bei einer Simulation darauf auch nicht unbedingt ankommt. Alle anderen Spielen lieber Burnout Paradise. Die Menüs wirken auf den ersten Blick sehr unübersichtlich, doch man findet sich mit dem "Desktop" relativ schnell zurecht und entdeckt dann wie viel Liebe zum Detail im Spiel steckt.
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Dann hol dir halt eine SSD und schließ sie an die PS3 an.
Also dieses is irgendwie bisschen besser als die anderen, aber die Ladezeiten?
Inzwischen hab ich in SHIFT schon 3 Rennen gefahren so lang wie das läd oO
ich habs gestern bei nem kumpel mal angespielt.....das sieht echt sch... aus...wenn ich mich an die bilder erinnere wo echt mit gt5 verglichen wurde...davon is null und nix zu sehen....und fahren lässt es sich so dermaßen kacke...die haben 5 jahre kaffee getrunken, oder weiss der geier was...aber das is echt nen reinfall...und die ladezeiten....in nfs shift gibts zwar nich so viele autos...dafür is die optik und das fahren der autos um längen besser, und ich wollt mir noch ne ps3 kaufen....
Wie ich vorher schonmal geschrieben habe, eine Simulation will immer nur einen bestimmten Bereich der Realität simulieren und bei GT geht es hier um das Fahren bzw. das Fahren in Perfektion. Das Schadensmodell halt ich also nicht für zwingend notwendig.