Rivatuner-Praxis: Geforce 8800 Ultra @ 8500 GT

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Klicken Sie im Riva Tuner auf dieses Symbol ... (Bild: PCGH) Klicken Sie im Riva Tuner auf dieses Symbol ... (Bild: PCGH) Es handelt sich um keinen Tippfehler, wir meinen wirklich das, was in der Überschrift steht. In dieser Reihenfolge, da sich eine Geforce 8500 GT nicht zur Ultra freischalten lässt. Anders herum ist das mit dem Rivatuner kein Problem. Er beherrscht das Schlafenlegen einzelner Shader-ALU- und ROP-Cluster.

Warum sollten Sie das tun? Nur, wenn Sie Strom sparen wollen. Sind Sie etwa ein Liebhaber älterer Software, brauchen Sie die riesige Rechenkapazität einer Geforce 8800 GTS, GTX oder gar Ultra nicht unbedingt. Folgen Sie unserer Bilderstrecke, um den Prozess zu erfahren. Nach einem Neustart werden die Änderungen aktiv.

Das Deaktivieren bewirkt natürlich keine Wunder, ist aber ein gutes Mittel zum Stromsparen. Unsere Geforce 8800 Ultra lässt zwar das Ausschalten von 112 Shader-ALUs auf magere 16 über sich ergehen. Ohne Belastung verbraucht der ganze Rechner dann aber immer noch 185 Watt - mit allen ALUs waren es noch 190. Die Wirkung zeigt sich unter Last aber um so mehr: Im 3D Mark 06 fällt der Verbrauch von 305 auf 220 Watt deutlich ab. Die Framerate natürlich auch, 3827 anstatt 11502 3DMarks sind der Preis. Das Abschalten der ROPs kommentiert unsere Karte mit Grafikfehlern, daher blieben bei den Benchmarks alle 24 aktiv.

Wenn Sie Ihre Geforce 8 möglichst sparsam machen wollen, dann kombinieren Sie das Abschalten mit Untertaktung.

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