AGP-Special: Sapphire Radeon HD 3850 AGP im PCGH-Test
Der AGP-Slot lebt: Neben Powercolor, Club 3D und Gecube bringt auch Sapphire eine Radeon HD 3850 für den alt-ehrwürdigen AGP-Steckplatz. Wir verraten Ihnen, wie die neue Technologie auf dem alten Unterbau harmoniert.
Quelle: PCGH
Sapphire Radeon HD 3850 AGP (Bild: PCGH)
Wie die alle anderen Radeon-Grafikkarten für den Accelerated Graphics Port macht auch dieses Exemplar von AMDs "Rialto"-Brückenchip Gebrauch. Dieser sitzt auf der Rückseite der Karte und wandelt die Signale der RV670-GPU von PCI-Express in eine AGP-kompatible Sprache um. Wussten Sie eigentlich, dass der Übersetzerchip wegen seiner Funktion nach der gleichnamigen Brücke aus Venedig benannt wurde?
Quelle: PCGH
Sapphire Radeon HD 3850 AGP: der Rialto-Chip (Bild: PCGH)
Die theoretischen Leistungsdaten der Sapphire-Karten lauten: 320 skalare Shader-ALUs, 702 Megahertz GPU- und 829 MHz Speichertakt; die GPU ist demnach um fünf Prozent übertaktet. Wie bei diversen HD-3850-Karten kommen 512 MiByte VRAM zum Einsatz - die AMD-Vorgabe sieht nur 256 MiByte vor. Der Packung liegen außerdem Power-DVD 7, Adapter für Strom und DVI-VGA sowie die Vollversion des 3DMark06 bei. Die bei vielen Sapphire-Karten enthaltene "Black Box" für Half-Life 2 (dt.) ist nicht dabei.
Die Rialto-Brücke in Venedig: Atis Namensgeber für den Übersetzerchip (Bild: wikipedia.org)

Ich hatte nen P4 mit 3,0 GHz und eine X1950XT AGP von Gecube und hatte das Gefühl, dass mit der Karte die CPU schon hoffnungslos überfordert war.
MfG
Raff
Die Preise für eine Mid-Rang Karte sind echt süß.
Jedenfalls tauchte im Unterforum "News-Kommentare zu Grafikkarten" plötzlich dein Beitrag von oben auf.
(Ich habs gefunden über "Neue Beiträge"
MfG
Raff