[PLUS] Geforce-Treiber erklärt und optimiert: Debloating, DLDSR vs. DSR, Framelimits (Teil 1)
PCGH Plus: Eine Geforce-Karte hält Einzug in Ihren Rechner und Sie fragen sich, welche Treiber-Einstellungen Sie vornehmen sollten? Kein Problem, wir erklären Ihnen genau, welche Optionen einen Blick wert sind und welche Sie getrost ignorieren dürfen! Der Artikel stammt aus PC Games Hardware 02/2023.
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Treiber im Griff
Treiber-Einstellungen können, aber müssen nicht übermäßig komplex sein. In vielen Fällen reicht bereits das reine Installieren der aktuellen Version, um Spiele problemlos zum Laufen zu bekommen. Im ersten Teil dieser neuen Artikelreihe beleuchten wir die Grundlagen für Endnutzer und blicken auf erste Detailfragen rund um den Geforce-Treiber. Wie lassen sich eigene Spieleszenen im Videoformat ideal aufzeichnen? Wann und wie ergeben sich sinnvolle Framelimits? Lohnt sich ein Entschlacken der Treiberinstallation? Was sollte man in der Nvidia-Systemsteuerung anpassen? Wir gehen die Thematik grundlegend durch.
Selbst ist der Nutzer
Sofern von Windows keine vorherigen Nvidia-Treiber beim ersten Hochfahren nach dem Einbau erkannt werden, spielt das Betriebssystem eine ältere, um Funktionen beschnittene Version für grundlegende Tätigkeiten auf, sodass Sie anschließend den vollwertigen, aktuellen Treiber selbst nachinstallieren können. Ein Update auf die vollwertige, neuere Variante ermöglicht in der Regel nicht nur eine seltenere Absturzrate in Blockbuster-Spielen oder grafischen Programmen, sondern lässt Sie auch je nach Version mehr Details konfigurieren. Zur Installation haben Sie grundlegend zwei Möglichkeiten: Entweder, Sie laden den vollständigen Treiber im Bereich von 500 bis 900 MByte manuell über die Suche der Nvidia-Website selbst herunter, oder Sie greifen zum Zusatz- und Ergänzungs-Tool Geforce Experience, mit dem Sie den Treiber anschließend automatisch herunterladen und installieren lassen können. Beide Methoden sind durchweg valide. Der bequeme Weg über die Geforce-Experience-Suite richtet sich vorrangig an Ersteinsteiger und Automatisierungsliebhaber, allerdings ist für die vollwertige Nutzung ein kostenloser Login über einen zu erstellenden Nvidia-Account oder ein Social-Media-Konto Voraussetzung.
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Folgende Themen finden Sie im Artikel:
- Selbst ist der Nutzer
- Game-Ready- oder Studio-Driver?
- Was bedeutet WHQL?
- Lohnt sich ein entschlackter Treiber?
- Geforce Experience
- Nvidia Systemsteuerung
- Infos auf einen Blick
- Die Grundreiter erklärt
- 3D-Einstellungen
- "Anzeige": Auflösung, Farbraum, Ausrichtung und Frequenz
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