Verbesserter Treiber für den Hardware-Vertex-Shader des G965-Chipsatzes in Aussicht
Auf der GDC zeigte Intel der Fachpresse ihre in den G965-Chipsatz integrierte Grafik mit neuem Treiber. Nick Knupffer, PR Manager bei Intel, führte mit einem neuen Beta-Treiber den endlich besser genutzten Hardware-Vertex-Shader vor, welche für die Geometriebeschleunigung der 3D-Spiele verantwortlich ist und so die CPU entlastet.
Der G965-Chip erzielte bei Call of Duty 2 und HL2: Episode One Frame-Raten zwischen 30 und 60 Bildern pro Sekunde. Nur bei sehr komplexen Szenarien sollen sich kleinere Ruckler eingeschlichen haben, dies berichtet THG.co.uk. Der günstige Preis für diese Grafiklösung sollte laut Knupffer jedoch über dieses Einschränkung hinwegtrösten und die meisten Gelegenheitsspieler trotzdem zufrieden stellen.
Knupffer fügte hinzu, das jeder, der häufig grafikintensive Spiele spielt, sich sowieso eine extra Grafikkarte kaufen wird. Besonders beeindruckt waren die Journalisten anscheinend von der De-Interlacing-Fähigkeit bei Videos der integrierten Grafiklösung. So sollen bei einem Vergleichtest, zwischen der dem G965-Chip und einer X1600-Grafikkarte, deutlich weniger "Treppenstufen"-Effekte bei der IGC zu beobachten gewesen sein.
Der neue Treiber soll in einem fast finalen Stadium und demnächst auf der Intel Webseite erhältlich sein.
