Sapphire Radeon HD 6970 im Bundle mit Battlefield 3
Grafikkartenhersteller versuchen immer wieder mit Spielebeilagen zu punkten. Erst kürzlich sprang Asus auf den Zug und bietet seine Direct-CU-Nvidias in Kombination mit Batman Arkham City. Der AMD-exklusive Partner Sapphire hat jetzt eine Special Edition seiner Radeon HD 6970 angekündigt. Der 3-D-Beschleuniger erscheint im Bundle mit Battlefield 3.
Battlefield 3 legt die Grafikmesslatte einige Stufen höher. Zwar verschlingt das Spiel nicht ganz so viel Ressourcen, wie DICE, EA und Nvidia in der Vergangenheit proklamierten, doch der Leistungshunger liegt noch immer weit über dem, was im Zeitalter der Multiplattform-Entwicklung typischerweise anfällt. Analysten gehen jedenfalls davon aus, dass der Multiplayer-Hit Hardwareherstellern einen milliardenschweren Umsatz bescheren wird. Sapphire liegt also nicht falsch, wenn es seine HD 6970 im Bundle mit Battlefield 3 offeriert.
Bei der Radeon-HD-6970-Battlefield-3 Special Edition handelt es sich um eine Karte im Eigendesign. Als Kühltechnik kommt Sapphires Vapor-X-Technologie zum Einsatz. Die Karte taktet werksseitig in Referenzvorgaben von 880 MHz. Über ein zweites Bios kann die Karte aber auch auf 930 MHz betrieben werden. Dabei werden aber Spannung und Lüfterdrehzahl erhöht, was Stromverbrauch und die Lärmbelästigung erhöhen dürfte. Mittels Flex-Technologie kann die Karte Bildsignale an drei Monitore ausgeben - für Battlefield 3 dürfte die Rechenkraft aber nicht für drei Schirme ausreichen.
Obwohl der Shooter bereits Ende der Woche erscheint, gibt es noch keine Informationen zu Preis und Verfügbarkeit.
Quelle: Sapphire
Hintergrund: Battlefield 3
Battlefield 3 soll am 27. Oktober dieses Jahres für PC, Xbox 360 und Playstation 3 erscheinen. Der Lead Designer David Goldfarb bestätigte, dass man der PC-Version selbst für DICE-Verhältnisse besonders viel Aufmerksamkeit schenken würde. Das sollte PC-Fans Hoffnung machen. Battlefield 3 wird auf die Frostbite 2.0-Engine setzen. Deren Deferred Renderer vereint unter anderem HDR, Dynamic Radiosity sowie Particle Lighting und soll erneut eine zerstörbare Umgebung ermöglichen. Flimmernde Schatten sind wohl mit der Frostbite 2.0 Vergangenheit, dafür muss für die PC-Version aber mindestens eine DirectX-10-Karte im Rechner stecken - denn DirectX 9 wird nicht unterstützt. Mehr Material finden sie auf unserer Themenseite Ob sich das Spiel lohnt, lesen Sie in unserem Test.
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Das es bei DSL3k immer so lange dauern muss 12GB zu laden
Geschickt gemacht, denn wer will schon warten...