Speicherkrise: Radeon und Geforce sollen 2026 teurer werden
Die historische Speicherkrise soll ab Januar 2026 auch aktuelle Radeon- und Geforce-Grafikkarten von AMD und Nvidia treffen und entsprechend im Preis steigen lassen, wie aus verlässlicher Quelle zu vernehmen ist.
Wie jetzt aus den für gewöhnlich bestens informierten Board Channels zu entnehmen ist, wird sich die durch die exorbitant hohe Nachfrage aus dem KI-Segment ausgelöste und immer weiter vorangetriebene historische Speicherkrise, die bereits DDR5-RAM und SSDs deutlich teurer gemacht hat, ab Januar 2026 auch auf die aktuellen Grafikkarten von AMD und Nvidia ausweiten. Dabei werden mehrere Preissteigerungsrunden erwartet, berichtet VideoCardz.
Im Forum der Board Channels heißt es in Bezug auf die steigenden Speicherpreise, welche sich ab Januar 2026 auch beim Grafikspeicher deutlicher bemerkbar machen und die Grafikkartenpreise steigen lassen sollen, folgendermaßen:
AMD-GPUs für AIB-Marken könnten schon im Januar mit Preiserhöhungen rechnen, gefolgt von gleich mehreren weiteren Erhöhungen in den kommenden Monaten. NVIDIA-GPUs für AIC-Marken werden voraussichtlich im Februar teurer. — Board Channels
Wann die ersten Preiserhöhungen zu sehen sein werden, hänge von den Entscheidungen der AIB-Partner ab, heißt es weiter. die Website HKEPC aus Hongkong hatte zuvor bereits berichtet, dass insbesondere die 2 GiByte großen Speicherbausteine ("ICs") für GDDR7-Speicher im Preis steigen sollen.
Darüber hinaus stehen auch 2-GB-GDDR7-Speicherchips unter Preisdruck. Große AICs haben ihre Distributoren darüber informiert, dass die Preise für Grafikkarten der RTX-50-Serie steigen werden. Aktuell sind noch einige Exemplare auf dem Markt, und es wird deshalb erwartet, dass die Grafikkartenpreise ab Ende 2025 steigen werden. — HKEPC
Wie stark der Preisanstieg letztlich ausfällt, lässt sich aktuell nur sehr schwer einschätzen. Günstiger dürften Grafikkarten in den nächsten Monaten aber kaum werden. In Branchenkreisen heißt es, dass diese historische Speicherkrise, die aktuell "RAM, NAND und HDD" betrifft, "mindestens vier Jahre oder länger anhalten wird" und ein großer Preistreiber in allen Hardware-Segmenten sein wird. Die exorbitant hohe Nachfrage aus dem KI-Bereich drängt alle anderen Bereiche in den Hintergrund.
Spieler und Heimanwender müssen sich somit einmal mehr hinten anstellen und mittel- und langfristig mit den hohen und möglicherweise noch weiter steigenden Preisen für DDR5-Arbeitsspeicher, SSDs, Festplatten und möglicherweise auch Grafikkarten abfinden. Bei den Grafikkarten könnte sich der Preisaufschlag vergleichsweise im Rahmen halten. Die Hoffnung stirbt ja zuletzt.
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Quelle: Board Channels via VideoCardz

Wenn die 3090 die Löffel abgibt, was ich nicht annehme, siehts aber trotzdem sehr bescheiden mit dem Zocken aus.
Die XFX soll verbaut werden. Die 3090 soll Ersatz werden. Und die KI kann dann kaspern und das www versloppen und mit KI-Müll komplett zuk*cken.
Grüße!
Mit meiner 3080 (10 GB VRAM) kann ich das rechtfertigen, weil die 9070 XT so 50% mehr Leistung bringt.
Im Vergleich zur 3090 sind das nur so 30% ?!
Will sehen wo es eine 6800 im November 2020 oder anfang 2021 für 350€ gab… als die noch neu war und nicht Jahre aufm Mark..
aber lass mich gern überraschen… eine 10080/xt für 350-400€ zu release und nicht schon jahre veraltet wäre bombe😉
#EsWarNichtAllesSchlecht.
Außerdem, im Upgrade-Zweifel: Gehts raus und spielts mehr wunderbare Indies! Sie hätten es längst verdient.
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