GTX680M mit Kepler-Herz: Nvidia stellt mobilen High-End-Grafikchip vor - Angeblich schneller als Radeon HD 7970M
Nvidia hat seinen bisher schnellsten High-End-Grafik-Chip für Notebooks vorgestellt. Die Geforce GTX 680M wird wie die Desktop-Grafikkarten auf einem Kepler-Chip basieren. Um das TDP-Limit zu erreichen wurde jedoch massiv am Takt und Turbo gespart.
Während Kepler-Grafikkarten im Desktop-Markt schon seit Wochen ihre FPS-Muskeln spielen lassen, ist es bisher im mobilen Sektor ziemlich ruhig gewesen. Mit der nun von Nvidia vorgestellten Geforce GTX 680M wird sich das allerdings ändern. Die GTX 680M wird wie ihre Desktop-Geschwister im 28-Nanometer-Prozess hergestellt. Nvidia musste wie bei Mobilchips üblich einige Anpassungen vornehmen, um den knappen Platzverhältnissen und damit schlechtere Wärmeabfuhr gerecht zu werden. Von den SMX-Shaderblöcken sind von acht noch sieben übrig geblieben. Vorhanden sind daher noch 1.344 Shadereinheiten, 32 ROPS und 112 Texture Mapping Units. Die Speicherschnittstelle bleibt bei 256-Bit, wobei 2 GiByte GDDR5-Speicher zur Verfügung stehen.
Diese Daten entsprechen damit einer GTX 670, wenn nicht noch zusätzlich massiv an den Taktraten nach unten geschraubt worden wäre. Die Nvidia-Webseite gibt 720 MHz an, während der Speicher mit 1.800 MHz taktet. Laut Nvidia soll die vorhandene Leistung der GTX 680M eine HD 7970M von AMD um 20 Prozent schlagen. Das Vorgänger-Modell in Form der GTX 580M soll sogar um 80 Prozent deklassiert werden. Die restlichen Ausstattungmerkmale entsprechen den Desktop-Modellen. Dazu gehört PCI-Express 3.0, adaptives V-Sync und Optimus, um zwischen integrierten Grafikeinheiten umschalten zu können. Was allerdings gestrichen wurde, ist ein Turbo-Modus; ebenfalls ein Opfer des 100-Watt-TDP-Limits.
Dells Tochterunternehmen Alienware bietet zugleich erste Modelle mit der GTX 680M an. Das M17x und M18x werden beide mit einer GTX 680M konfigurierbar sein. Bei Bedarf und vorhandenem Budget ist auch eine SLI-Lösung möglich. Vorteilhaft für die Akkulaufzeit wird das M17x zugleich Optimus unterstützen.
Weiterführende Links: Nvidia Webseite

AMD mit Tesselations-Optimierung | 3DCenter.org
oder das schlechte AF bis zur HD 7xxx mit auflisten. Bitte nicht so einseitig.
Das suboptimale AF hat keine Leistungsvorteile gebracht, es war der gleiche Aufwand bei schlechterer Optik. Bei der Tesselations"optimierung" kann man sich daran stören, dass sie standardmäßig im Treiber aktiviert ist, allerdings hat sie soweit ich weiß bisher immer noch keine Anwendungsprofile und ist damit sogar in der default-Einstellung "AMD optimized" wirkungslos. Alleine die manuelle Festsetzung eines Tesselationsgrades begrenzt die Tesselation auch wirklich, das hat dann aber der User in der Hand.
AMD mit Tesselations-Optimierung | 3DCenter.org
oder das schlechte AF bis zur HD 7xxx mit auflisten. Bitte nicht so einseitig.
NVidia bescheißt beim 3DMark 2003 !!
Neue NVIDIA-Treiber auf Benchmarks optimiert? - onlinekosten.de
Aber auch Intel hat schon mal nachgeholfen.
Vorwurf: Intel nutzt angeblich optimierte Grafikkartentreiber für 3DMark Vantage