Nvidia erachtet externe Grafiklösungen nach wie vor als wichtig
Geht es nach Rene Haas, General Manager für Notebooks bei Nvidia, so arbeitet der Grafikkartenhersteller nach wie vor an externen Grafiklösungen. Als mögliche Schnittstelle ist Intels Thunderbolt im Gespräch.
AMD schickte das Lasso alias Fujitsu Siemens' XGP auf Basis der M88-Chips (die mobile Version des RV670, wie er beispielsweise auf der Radeon HD 3870 verbaut wird) anno 2008 ins Rennen, von Nvidia ist diesbezüglich nichts bekannt. Wie Fuad Abazovic bei einem Kaffee mit Nvidias General Manager für Notebooks, Rene Haas, jedoch erfuhr, arbeitet auch dieser Grafikkartenhersteller an externen Grafiklösungen - oder besser gesagt immer noch, denn letztes Jahr habe der Nvidia-Mann betont, sich mit diesem Thema zu beschäftigen.
Da passt es ganz gut, dass Nvidia über 200 sogenannte Design Wins in Kombination mit Intels Sandy-Bridge-Plattform eingesammelt hat, denn als Schnittstelle für eine externe Grafiklösung könnte Intels Thunderbolt dienen - mit 10 GBit pro Sekunde in beide Richtungen (Full-Duplex) zwar langsamer als eine PCI-Express 2.0 mit 16 Lanes, aber eben extern und handelsüblich. Fuad wagt die Behauptung, mit den kommenden 28-Nanometer-Chips könne es bereits soweit sein - Rene Haas wollte dies aber nicht bestätigen oder dementieren. Externe Grafiklösungen wären natürlich auf für AIBs wie Asus oder MSI spannend, da diese im Gegensatz zu mobilen GPUs im Endkundenmark verkauft werden können.
Eine aktuelle Lösung von AMD mit externer Radeon HD 6650M ist das Sony Vaio Z: Dieses nutzt einen Core i7 samt Intel HD Graphic 3000, die mitgelieferte Docking Station enthält unter anderem die besagte HD 6650M.
Quelle: Fudzilla

Ich muss ruyven voll und ganz zustimmen, warum hat er schon ausreichend dargelegt, letztendlich hat es fuer externe Grafikkarten imemr an der schnittstelle gehapert, es gab versuche mit pcie x1 und sogar x4 meine ich gesehen zu haben, letztendlich waren das aber spezielle loesungen die immer nur in einer kombination funtkioniert haben.
Sollte sich die neue Intel tunderbold Schnittstelle tatsaechlich als leistungsstark / flexibel genug fuer eine externe grafikloesung zeigen waer das einfach der hammer, es wuerde eine komplett neue sparte von grafikkarten geben und auch hier wuerde sich sicherlich ein kompetitiver markt auftun, sicherlich auch mit loesungen fuer jedes budget / anspruch, laptops heutzutage sind einfach grundsaetzlich viel zu cpu " lastig " und der grund dafuer ist auch simpel: die waermeentwichlung einer leistungsstarken graka istrein physikalisch einfach nicht in einem laptop effizient abzufuehren, da kann man noch so sehr daran drehen, natuerlich gibt es riesen kloetze mit diversen lueftern, aber das faellt im mainstrewam sicherlich nichtmehr in die kategorie laptop.
eine externe loesung waere einfach elegant, wers braucht kauft sichs, wer nicht, der nciht, beide seiten gewinnen, der der keine grafikleistung benoetigt zahlt weniger, und der der Leistung braucht hat auswahl und muss keine angst mehr haben das ihm der Desktop ersatz so er dann doch mal unterwegs ist die beine versengt und den ruecken kruemmt
Das wäre dann eines der Beispiele mit eher schwacher, alter CPU, die ich erwähnte
Bei den höheren pro-Leistungs-Kosten der Notebook-CPUs hast du natürlich recht. Aber so extrem, wie du es darstellst, ist es mit nichten. Besagte 2x 2,6 GHz kosten dich auch als Desktop-CPU über 100 €, das heißt die Einsparung gegenüber der Notebookvariante reicht maximal für ein sehr billiges Board und sehr billigen RAM.
Das Grundproblem ist aber imho deine Betrachtungsweise. Es geht nicht darum, aus einem mobilen Rechner eine Spieleplattform zu machen. Es geht darum, eine ohnehin vorhandene CPU/Mainboard/RAM/Massenspeicher-Kombination auch zum Spielen zu verwenden. Sehe es als einen stationären Spielerechner, aus dem du die Kernkomponenten herausnehmen und als 1a Laptop nutzen kannst.
Zumindest Anfangs wird sowas sicherlich nicht wesentlich billiger, aber wie lang und breit erklärt, sollte es auch nicht wesentlich teurer weren. Es erspart einem aber die Synchronisation zwischen mobilem und stationären System und man profitiert auch im Desktop-Einsatz vom geringen Energieverbrauch der mobile Komponenten.
@ Ruyven:
Grds. gebe ich dir nicht unrecht, möchte jedoch kurz meine Meinung verteidigen.
Zu den CPU's, klar ist für 320€ bekomme ich eine verdammt gute Notebook CPU, die für die allermeisten Games mehr als ausreichend ist. Ich wollte mit meinem Vergleich nur klarmachen, dass alles was in Notebook Leistung bringt sehr teuer ist. Denn für 320€ bekomme ich schon einen kompletten Rechner (ohne Monitor) der mind. genau so schnell ist wie die Laptop CPU.
Es mag durchaus sein, dass du dir den einen oder anderen Euro sparen würdest, allerdings würdest du den Euro bereits bei der CPU mehr investieren müssen.
Zum Abschluss, ich sehe einen Laptop einfach nicht als Spieleplattform, klar ist es schön wenn man auch mal ein Game spielen kann, aber ich persönlich würde mir nie einen Laptop zum Spielen holen. Zum einen ist das System dann einfach viel zu teuer und erfüllt nicht mehr den Sinn eines mobilen PC's.
Ich für meinen Zweck brauche auch keine 17" Laptops oder ähnliches.
P.S.
Ein Laptop bei dem CPU und Grafikkarte gut zusammenpassen, nur mal als Beispiel:
ASUS G73JH-TY048V
Intel Core i5-520M 2x 2.4GHz /4096MB DDR3 RAM / 640GB (7.200 U/min) / ATI Mobility Radeon HD 5870 1024MB GDDR5 / 4x BluRay-Disc-Combo-Laufwerk / 43cm (17.3") HD+ 16:9 TFT / beleuchtete Chiclet-Tastatur /Windows 7 Home Premium 64Bit
Zitat: " ruyven_macaran;3410286]Äh - "die schnellste Notebook-CPU ist nicht ganz so schnell, wie die schnellste Desktop-Spiele-CPU" ist für mich ganz klar kein Argument dafür, das man auf Notebooks nicht spielen könnte. Es ist schon ziemlich schwer, ein Spiel zu finden, das auf einem Core i3 nicht zufriedenstellend läuft..."
na ja ... das kann ich so nich unterschreiben hab nen i7 720 qm 4gb ram und ne hd5730 1gb ddr5 => alle neueren games sind quasi unspielbar wenn man nen desktop hat ... das macht einfach kein spaß im MP fps sollten eigentlich reichen aber wie gesagt man ist einfach schlecht und wenn man nen ordentlichen rechner hat ärgert man sich nur
ICH spiele am notebook nur ANNO / Age of empires 3 / Battlefield Vietnam (das alte) und Singleplayershooter ( denn da kann man die gegner anpassen wenns nich sooo rund läuft).#
Selbst CS S spielt sich "komisch" trotz 17" und genug fps
ich glaube ohne desktop würde ich sterben.
Selbst auf LANs (ja die gibts noch) nehm ich lieber nen 42KG Wakü Tower mit als den Schleppi auch wenn wir dann nur (im gedenken an alte zeiten) Wc3 , Battlefield 1942 / Vietnam , CS 1,6 usw Zocken ... bei einem notebook fehlt der geist ... es fasst sich komisch an
Solch eine GPU is natuerlich klasse aber ich glaub dann muesste man sone art all in one pc bauen (quasi cpu /ram im bildschirm und unterwegs nutzbar als touch) und dann zuhause in nen ständer maus tastatur und graka dran und normal zocken
MMN schöner Trend.
Unterwegs bräuchte ich nicht unbedingt eine Leistungsstarke GPU.