Nvidia Quadro: Weite Verbreitung beim Oscar für die besten visuellen Effekte
Nvidia hat per Pressemitteilung verkündet, dass auch dieses Jahr alle Filme, die für die besten visuellen Effekte nominiert wurden, Quadro-Grafikkarten zur Berechnung derselben eingesetzt haben. Damit hält Nvidia diese Position seit mittlerweile zwölf Jahren.
Passend zur Oscar-Verleihung in der Nacht zum Montag hat Nvidia per Pressemitteilung verkündet, dass auch 2020 alle Filme, die für die besten visuellen Effekte nominiert wurden, zur Berechnung auf Quadro-Grafikkarten setzten. Laut eigenen Angaben soll 2020 damit schon das zwölfte Jahr in Folge sein, in dem durchweg alle Nominierten Quadro-Grafikkarten verwendeten. Von einer Exklusivität ist dabei aber keine Rede, es könnte parallel also auch andere Hardware genutzt worden sein.
Einsatz unter anderem für Deep Learning
Laut Nvidia werden die Grafikkarten dabei nicht mehr nur für "klassische" VFX-Effekte wie beispielsweise das Erstellen einer 3D-Szene und das Einsetzen der Schauspieler genutzt, sondern auch für Effekte auf Basis von Machine Learning. Das war beispielsweise bei Avengers: Endgame der Fall: Hier wurde auf diese Weise die Mimik von Josh Brolin auf den Bösewicht Thanos übertragen.
Einen ähnlichen Einsatzzweck hatten die Grafikkarten im ebenfalls nominierten Film The Irishman. In diesem wurde Machine Learning genutzt, um das Alter der Schauspieler nachträglich anzupassen. Dabei wurde auf die üblichen Gesichtsmarker verzichtet, die Bewegungsrichtungen der Köpfe wurden also nachträglich errechnet. Einen ebenso besonderen Einsatzzweck sollen die Quadros in Der König der Löwen gehabt haben: Angeblich wurden sie dazu verwendet, um die Filmcrew per Virtual Reality in die Welt des Animationsfilms zu versetzen.
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Insgesamt sechs Filme wurden für den Oscar für die besten visuellen Effekte nominiert. Neben den genannten Werken sind auch Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers und 1917 darunter. Vergangene Nacht konnte sich dabei der Kriegsfilm 1917 durchsetzen: Er wurde bei der Verleihung, unter anderem, mit dem diesjährigen Oskar für die besten visuellen Effekte ausgezeichnet.
Quelle: Nvidia (Pressemitteilung)

Da könnte ja jeder kommen. Stellt euch z.B. vor, Autohersteller würden sich im Glanz von Rennfahrern sonnen.
Ja klar, wenn es Amd wäre würdest du sicher nicht so einen Unsinn schreiben.
in diesem fall hat das was von einem vorpubertärem kind, welches aus der dritten reihe mit hochgestrecktem arm "hier hier, ich!" ruft...
Nicht die Nvidia Hardware hat die Oscar-Nominierungen gewonnen, sondern die Künstler die diese Effekte kreiert haben.
Dabei ist es völlig unerheblich ob es sich um AMD,Nvidia oder sonst wen handelt.
Man sonnt sich nicht im Glanz anderer,das gehört sich einfach nicht.
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Es ist daher nichts verwerfliches solch Aussagen für PR zwecke zu droppen.
Die allermeiste Software profitiert halt von Quadro und weniger von AMDs Pendant - klingt komisch, is aber so. Außerhalb von Nerd-Foren mit Emotionalität wie Sentimentalität, ja manchmal sogar Fanclubartigem Gehabe interessiert es die tatsächlich Produktiven herzlich wenig, welche Karte im Rechner gerade das Rendering macht - Hauptsache schnell und in bester Qualität.
Quasi das Meta-Fazit von AMD Radeon Pro W5700 im umfangreichen Test – Preis und Leistung stimmen, doch reicht es auch fuer die Quadro RTX 4000? – igor sLAB
Ja klar, wenn es Amd wäre würdest du sicher nicht so einen Unsinn schreiben.
Nicht die Nvidia Hardware hat die Oscar-Nominierungen gewonnen, sondern die Künstler die diese Effekte kreiert haben.
Dabei ist es völlig unerheblich ob es sich um AMD,Nvidia oder sonst wen handelt.
Man sonnt sich nicht im Glanz anderer,das gehört sich einfach nicht.
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