Nvidia Quadro M6000 und GM200: Angebliche Spezifikationen des "Big Maxwell" enthüllt
Eine GPU-Z-Validation soll einen umfangreichen Hinweis auf die Spezifikationen eines Maxwell-Vollausbaus geben. Zu sehen ist eine Nvidia Quadro M6000 mit GM200-GPU. Die Quadro M6000 dürfte bald die Quadro K6000 ersetzen, die auf Kepler-GPUs basiert.
Maxwell-Grafikkarten von Nvidia haben bislang einen guten Einstand hingelegt. Nicht nur die Energieeffizienz scheint zu stimmen, auch durch die veränderte Preispolitik von Nvidia sind die Verkaufszahlen in die Höhe geschnellt. Fraglich ist jedoch, was Maxwell in Form eines Vollausbaus leisten kann. Der erste Blick, um dieses Geheimnis zu lüften, geht in den professionellen Sektor. Dort bietet Nvidia seine Quadro-Grafikkarten an. Diese zeichnen sich vor allem durch eine erhebliche Steigerung des Videospeichers aus. Nicht zuletzt auch wegen der umfangreichen Hersteller-Unterstützung seitens Nvidia sind die Preise für Quadro-Grafikkarten für Konsumentenverhältnisse extrem hoch.
Einen ersten Hinweis auf die vollständigen Spezifikationen eines Maxwell-Vollausbaus gibt nun eine GPU-Z-Validation. Die Quadro M6000 getaufte Grafikkarte dürfte den Nachfolger der Quadro K6000 darstellen, die eine Kepler-GPU verwendet. Der GPU-Codename lautet 17F0, aber die Spezifikationen lassen kaum einen Zweifel aufkommen, dass hiermit der Maxwell-Vollausbau gemeint sein könnte. Der GM200 soll demnach über 3.072 CUDA-Kerne verfügen (K6000, 2.880 CUDA-Kerne). Eine GTX 980 verfügt lediglich über 2.048 CUDA-Kerne. Die Anzahl der GPCs steigt von 4 (GTX 980) auf 6. SMMs/SMXs sind 24 vorhanden (K6000: 15; GTX 980: 16). Die GPU-Z-Validation lässt 192 TMUs erahnen (GTX 980: 128). Der Kerntakt beträgt 988 MHz (GTX 980 1.127 MHz). Der Speichertakt wiederum 1.653 MHz (GTX 980: 1.753 MHz). Als Videospeicher kommen insgesamt 12 GByte GDDR5-Speicher zum Einsatz. Die Speicherschnittstelle ist mit 384 Bit ausgelegt. Vermutlich wird die Quadro M6000 diesen Monat auf der CES 2015 offiziell vorgestellt.
Quelle: Videocardz.com

Leider hat man im Profi-Markt trotzdem meist keine realistische Chance gegen Nvidia: die Treiber beschneiden oft fast 50% der Performance, und Stabilität und Herstellersupport ist bei Nvidia auch einfach besser in dem Segment.
Was hast du denn daraus gelernt?
Deshalb ist Nvidia ja auch der auf dem Markt führende GPU Computing Hersteller. Das heisst natürlich nicht, dass AMD nicht auch Vorteile hätte in manchen Bereichen/Berechnungen...
Das ändert immer noch nichts an der Rohleistung und den Hardwarefähigkeiten der Chips, get over it.
Da OpenCL auf dem Vormarsch ist, kann Nvidia sich dem auch gar nicht verschließen.
Nvidia selbst hilft Unternehmen dabei, entsprechende Systeme aufzusetzen... Und ja sie entziehen sich OpenCL weil selbst eine große und gut funktionierende Infrastruktur in Form von CUDA haben. Es gibt hier aber viele Kritiker das nicht wollen, weil sie nicht von Nvidia abhängig sein wollen (was ja auch richtig ist). Aber ganz so einfach ist das leider nicht...
Faster, faster ? HPC in financial services » Banking Technology
Im Financial/Banking Bereich optimiert Nvidia CUDA in einer Form, dass man besser bestehende Banking Applikationen auf CUDA portieren kann. Nvidia bietet nicht nur GPUs an, sondern eine für das Unternehmen/Branche auf Wunsch customized API/Framework (CUDA) Lösung. Nvidia verdient hier eine Menge Geld durch die spezifische Anpassung im Auftrag von Unternehmen.
Du solltest da etwas mehr reinlesen um dieses Thema und vor allem auch das Geschäft zu durchdringen.