Nvidia mit hervorragenden Finanzzahlen dank Geforce GTX 970/GTX 980 und Tegra
Nvidia hat für das dritte Quartal hervorragende Finanzzahlen vorgelegt, die dank der Einführung der Geforce GTX 970/980 (Maxwell) und dem Erfolg des Tegras im Automotiv-Bereich zuzurechnen sind. Entsprechend zufrieden zeigen sich die Kalifornier und rechnen mit den Folgequartal abermals mit guten Ergebnissen.
Nvidia hat seine Quartalszahlen vorgelegt und kann eine frohe Botschaft verkünden: 1,23 Milliarden US-Dollar Umsatz verbuchen die Kalifornier. Das hat man vor allen Dingen den neuen Geforce GTX 970 und 980 zu verdanken – und dem Automotive-Geschäft mit den Tegra-Chips. Letztlich erwies es sich als cleverer Schachzug von Nvidia, in das margenträchtige Geschäft bei den Automobilherstellern einzusteigen.
Neben Umsatz gab es natürlich auch Gewinn, der sich auf 173 Millionen US-Dollar beläuft. Beide Zahlen sind Steigerungen um 45 bzw. 16 Prozent. Obwohl die neuen Geforces erst Mitte September erschienen sind, trugen sie maßgeblich zum Erfolg bei. Nvidia ist ein geschickter Wurf gelungen, der die GPU-Sparte (zu der auch Tesla und Quadro gehören) um 13 Prozent wachsen ließ. Bei den Mobil-GPUs will man den Absatz sogar verdoppelt haben, konkrete Zahlen nennt man aber nicht.
Die Grafikkarten, genauer gesagt die Chips, bleiben damit Nvidias größtes Standbein mit 991 Millionen US-Dollar Umsatz. Das beste Wachstum aber legte Tegra hin. Auf dem Smartphone- und Tablet-Markt kamen die SoCs nicht ganz brillant an, woraufhin sich Nvidia neue Geschäftsfelder suchte. Gefunden hat man es im Bereich Automotive, wo man nun als Zulieferer die Infotainment-Systeme von Audi, BMW, Fiat, Porsche, Tesla und VW bestückt. Honda hat man bereits am Haken. Das margenträchtige Segment boomt und Tegras stecken bereits in 6,2 Millionen Autos.
Aufgegeben hat man den Mobilmarkt aber nicht. Das zeigt zum Beispiel den Einsatz eines Tegras in Googles neuem Nexus 9, das gewiss für hohe Stückzahlen gut ist. Die Entwicklungsarbeit des Tegras fließt zudem in die der Desktop-Chips ein, was ein weiterer wichtiger Vorteil ist, denn die Maxwell-Chips zeigen sich erstaunlich sparsam - auch dank Tegra-Innovationen. Entsprechend rosig sieht man auf das vierte Quartal, das für Nvidia geschäftlich im Januar endet. 1,2 Milliarden US-Dollar Umsatz erwartet man.

Ich hoffe doch dass du die Ironie verstanden hast.
Und um deine AMDerfahrung möchte ich gar nicht erst nachdenken.
Grestorn/Orbmu2k die digitale Welt ist ja so verwirrend
Hier muss kein MSAA verfügbar sein, um mit einem Tool das Downsampling anzuwerfen.
Tja, so ist der Lauf der Dinge...
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