NV-UV: Neues Undervolting-Tool für Nvidia Geforce RTX 5000
NV-UV ist ein neues Undervolting-Tool für Nvidia Geforce RTX 5000, welches MSI Afterburner als Backend verwendet und sowohl das Maximum aus den Blackwell-GPUs herausholen als auch besonders komfortabel sein soll.
NV-UV, welches von unserem Community-Mitglied cubi2k82 aus dem PCGH-X-Forum entwickelt wurde, ist ein brandneues Undervolting-Tool für Nvidia Geforce RTX 5000, welches den bekannten MSI Afterburner als Backend verwendet und sowohl das Maximum aus den Blackwell-GPUs herausholen als auch besonders komfortabel konfigurierbar sein soll. Auch dank der 1-Klick-Presets für Eco, Balanced und Performance, der UV-Piloten und feingranularer Einstellungen soll dieses professionelle Werkzeug Einsteiger und Enthusiasten adressieren.
Quelle: cubi2k82
An dieser Stelle soll der Entwickler, welcher im Forum von 3DCenter.org unter dem Namen Cubitus bekannt ist, selbst zu Wort kommen und sein Tool und dessen weitreichendes Featureset im Detail vorstellen. Die Redaktion von PCGH dankt vielmals für den tollen exklusiven Content, der zu dieser News geführt hat.
Ich möchte euch heute ein Tool vorstellen, an dem ich seit einiger Zeit arbeite: NV-UV, ein auf MSI Afterburner basierender Undervolt-Companion für Geforce RTX 5000 ("Blackwell"). — cubi2k82, Entwickler von NV-UV
Weshalb ist ein Tool wie NV-UV eigentlich nötig und was war der Antrieb hinter dessen Entwicklung? Nvidia hat bekanntlich bei Blackwell den Schreibzugriff auf die VF-Kurve der NVAPI "dichtgemacht" und Undervolting geht eigentlich nur noch vernünftig über MSI Afterburner. Das Kurven-Gefummel mit Strg+F und Shift+Drag ist aber wenig komfortable und deshalb musste NV-UV her, wie der Entwickler ausführt.
NV-UV automatisiert das komplett und packt noch einiges obendrauf und nutzt MSI Afterburner als Backend. — cubi2k82, Entwickler von NV-UV
Dann schauen wir uns doch mal im Detail an, was NV-UV so alles zu bieten hat.
NV-UV befindet sich aktuell noch in der Closed Beta, der Entwickler benötigt aber dringend mehr Feedback und sucht daher nach Testern, welche sich per PN über das PCGH-X-Forum mit ihm in Verbindung setzen und ihn beim Testing unterstützen.
Aufgrund des noch sehr frühen Stadiums ist allerdings mit Fehlern und Instabilitäten zu rechnen, weshalb die nachfolgenden Hinweise unbedingt beachtet werden sollten.
Das Tool ist eine portable EXE mit einer Größe von etwa 180 MiByte - es ist keine Installation notwendig. "Ich würde NV-UV am liebsten schon öffentlich zugänglich machen, möchte aber vorher noch ein gewisses Maß an Stabilität und Qualität erreichen", so der Entwickler.
Ihr müsst euch zu nichts verpflichten. Wenn ihr einfach nur mal testen wollt, ist das genauso willkommen. Feedback ist natürlich super, aber kein Muss. — cubi2k82, Entwickler von NV-UV
Das Ziel der Companion-App, welche nicht in Konkurrenz zum MSI Afterburner stehen soll, ist eine friedliche Koexistenz, welche das Thema "Undervolting" deutlich einfacher zugänglich machen soll.
Für weitere Informationen können sich interessierte Anwender und Tester über den entsprechenden Thread im PCGH-X-Forum direkt an cubi2k82 wenden.
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Quelle: PCGH-X-Forum


Das einzige was man begrenzen kann ist das Powerlimit und den Max Takt. Default sind 3400 MHZ - 500 MHZ sind immernoch 2900 MHZ und das bei einer OC RX 9070. Da wird überhaupt nichts begrenzt. Die Karte rennt in der Regel ins Powerlimit.
Ich habe von RDNA 4 Uv via Treiber geredet. Da kann man nur einen Spannung Offset Negativ oder Positiv einstellen. Ergebniss ist das mit UV die Karte einfach höher Taktet, 100 - 200 MHZ bei selber Spannung. Also wird sie zwar leicht effizienter, aber am Ende sind es nur 2 FPS oder so die man theoretisch damit gewinnt. Meine Eindrücke sind, es ist auch egal in welchen State sich sie Karte befindet ob 70 % Last oder 100 %. Der Takt geht einfach hoch, mehr nicht.
Aber du hast ja vom integriertem OC im Treiber von AMD gesprochen.
Du hast absolut recht.
Ich hab da irgendwie geschlafen und nicht richtig aufgepasst
Aber genau dort ist’s halt schon super gelöst bei NV das ich dort in die Kurve eingreifen kann.
Es bringt einfach deutlich mehr als ein einfaches Offset.
Ja wenn ich grad von Pascal in deinem Beitrag lese fällt mir wieder eins ein.
Wenn ich nur daran denke was ich bei der Pascal Architektur damals noch herausgeholt hab mit der Kurven Anpassung das war unglaublich.
Da war mit einem Offset viel vorher schon Feierabend!
X-Takt bei Y-Spannung.
Ist halt nur nicht mehr so wie damals das man ne Fixe Spannung einfach anlegen kann.
Es erfordert viel Abstimmung aber ist extrem fein möglich.
Das einzige was man begrenzen kann ist das Powerlimit und den Max Takt. Default sind 3400 MHZ - 500 MHZ sind immernoch 2900 MHZ und das bei einer OC RX 9070. Da wird überhaupt nichts begrenzt. Die Karte rennt in der Regel ins Powerlimit.
Ich habe von RDNA 4 Uv via Treiber geredet. Da kann man nur einen Spannung Offset Negativ oder Positiv einstellen. Ergebniss ist das mit UV die Karte einfach höher Taktet, 100 - 200 MHZ bei selber Spannung. Also wird sie zwar leicht effizienter, aber am Ende sind es nur 2 FPS oder so die man theoretisch damit gewinnt. Meine Eindrücke sind, es ist auch egal in welchen State sich sie Karte befindet ob 70 % Last oder 100 %. Der Takt geht einfach hoch, mehr nicht.
Ich finde es gut das es so einfach ist, aber am Ende gewinnt man damit auch nicht viel. Die Karten sind schon von Haus aus gut eingstellt finde ich.
Vega war eine andere Zeit. Es war interessanter, weil sie Stock so unnötig viel Energie gefressen hat. Man musste sich etwas einlesen, brauchte andere Tools und sollte möglichst nicht über den Treiber Undervolten. Ergebniss war weniger Energie und etwas mehr Takt oder gleicher Takt und deutlich weniger Energie. Man konnte ja im Prinzip jeden P State so einstellen wie man wollte oder wie die Karte es schafft ohne Abstürze.
Auch bei Pascal war ordentlich UV möglich. Auch dort musste man sich etwas einlesen. Aber gut das hat sich ja bis heute bei Nvidia nicht geändert. Nur um das nebenbei mal zu erwähnen.
Ansonsten ich glaube das Tool ist eine tolle Sache !
Vorallem könnte ich Vergleiche ziehen zu "Hydra" von 1umus, das ich aktuell nutze
Sollte es zu Instabilität kommen beim zocken erkennt das Tool dies automatisch und reduziert den Takt um den Wert X. den man festgelegt hat.
Solange bis es definitiv stabil ist.
Modifizieren selbst ist im Tool nicht vorgesehen dort geschieht alles selbst mit definierten Parameter.
Sollte man Hand anlegen wollen an die Kurve ist das im AB zu tun.
Also ja eine Bedienungshilfe die dich unterstützt stabile Werte zu ertesten.
Werd mich des Tools definitiv mal annehmen.
Einfach aus Interesse und um zu sehen ob es mir vielleicht den ein oder anderen Punkt aufzeigt der noch optimiert werden kann.
Bin aber noch momentan bei der Arbeit eingebunden und komme erst demnächst dazu.
Und würde mich zum Thema gerne an Gurdi's Frage dranhängen: