Micron: Versorgung mit Grafikspeicher verbessert sich, rechtzeitig für RTX 4000 und RDNA 3

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Grafikspeicher
Quelle: Micron

Micron hat eine deutliche Steigerung an verkauftem Grafikspeicher im letzten Quartal verzeichnet und die Liefersituation hat sich deutlich verbessert. Dadurch sollte es dem Hersteller möglich sein, mehr Speicherchips für die kommenden Grafikkarten bereitstellen zu können, sodass die Liefersituation dieser Karten zumindest nicht aufgrund des Speichers schlecht werden sollte.

Der Grafikspeicher moderner RDNA-2- oder Ampere-Grafikkarten stammt entweder von Micron oder Samsung und es handelt sich um GDDR6- bzw. GDDR6X-Speicherchips, die abermals nach Geschwindigkeiten abgestuft sind. Dieser Speicher soll auch auf den kommenden Ada-Lovelace und RDNA-3-Grafikkarten verbaut werden, die noch dieses Jahr erscheinen sollen. Micron hat daher zeitlich sehr passend seinen Quartalsbericht des dritten Quartals, das am 02.06 geendet hat, vorgelegt und darin eine gestiegene Verfügbarkeit von Speicher und weiteren Bauteilen festgestellt, was dem Markt zugutekommen sollte.

Laut Microns CEO, Sanjay Mehrotra, hat das Unternehmen in der Grafiksparte, die aus Grafikkarten und Spielkonsolen besteht, ein starkes Wachstum im zweistelligen Prozentbereich feststellen können. Dazu kommen erste Lieferungen der neuen 1z 16 Gb GDDR6X-Chips, die bei gleicher Größe die doppelte Kapazität und bis zu 15 Prozent mehr Performance als die 1y-Generation liefern können. Höhere Verkaufszahlen für Micron bedeuten, dass mehr Grafikkarten und mehr Spielkonsolen verkauft wurden, die mit Speicher ausgestattet werden müssen.

Das ist nur möglich, wenn auch alle anderen benötigten Bauteile vorhanden sind. Das Wachstum in diesem Markt sorgt außerdem dafür, dass Micron viele Speicherchips für Radeon RX 7000 und Ada Lovelace vorproduzieren kann, sodass auf dieser Seite keine Knappheiten bestehen und die nächste Grafikkartengeneration zumindest nicht deswegen kaum erhältlich sein wird. Laut Micron verbessert sich außerdem die Situation der PMICs und VRMs für DDR5-Speichermodule, sodass auch hier abermals mit sinkenden Preisen gerechnet werden kann.

Quelle: Micron & Toms Hardware

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    • Kommentare (2)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Waupee Software-Overclocker(in)
        Wenigstens mal eine gute Nachricht aber das wird denke ich mal nicht für

        Sinkende Preise sorgen, da haben sich die beiden großen erst mal festgefahren

        bleibt nur die Frage für wie lange noch
      • Von Waupee Software-Overclocker(in)
        Wenigstens mal eine gute Nachricht aber das wird denke ich mal nicht für

        Sinkende Preise sorgen, da haben sich die beiden großen erst mal festgefahren

        bleibt nur die Frage für wie lange noch
      • Von RAZORLIGHT Software-Overclocker(in)
        Die geringe Nachfrage wird hoffentlich auch noch für niedrigere Preise sorgen.
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