Intel: Neuer Arc-"Wundertreiber" für AC Mirage, Forza Motorsport - DX-11-Spiele bis zu 119 Prozent schneller
Die neueste Version des Intel-Arc-Treibers für Windows 10 und 11 verspricht bis zu 19 Prozent mehr Leistung in Forza Motorsport und Unterstützung für Assassin's Creed Mirage. In manchen älteren Titeln wird sogar eine Verdopplung der Fps versprochen.
Erst im letzten Jahr hat Intel seine dedizierte Grafikkartensparte wiederbelebt und die Arc-GPUs entwickeln sich immer mehr zum Grafikkarten-Geheimtipp im Bereich der Einstiegs- und Mittelklasse-Bildbeschleuniger. Das liegt nicht zuletzt an den Grafikkartentreibern für Windows 10 und 11, die Intel ständig weiterentwickelt.
Performance-Gewinn für Arc-A-Serie-GPUs mit neustem Treiber
Am 3. Oktober hat Intel den Grafiktreiber 31.0.101.4885 für Intel Arc-GPUs der A-Serie und integrierte Intel Iris-Xe-Grafiken veröffentlicht. Zu den Highlights zählt die Intel Game-On-Treiberunterstützung für Alchemy (Intel Arc) basierte Intel GPUs für Assassins Creed Mirage und Forza Motorsport. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Performance-Verbesserungen in Spielen.
Im Vergleich zur Treiberversion 31.0.101.4826 soll der neue Treiber in Forza Motorsport bei hohen Einstellungen unter DirectX 12 in 1440p bis zu 19 Prozent schneller sein. Bei The Last of Us Part 1 sollen bis zu 12 Prozent mehr Bilder in der Qualitätseinstellung "Ultra" bei 1080p (DirectX 12) möglich sein. Resident Evil 4 soll in 1080p und hohen Raytracing-Einstellungen sogar 27 Prozent schneller laufen.
Darüber hinaus listet Intel eine Vielzahl von Spielen auf, die gegenüber der noch älteren Treibervariante 31.0.101.4669 einen teilweise käftigen Performancegewinn aufweisen. Im Fokus stehen einige Call-of-Duty-Spiele oder Deus Ex: Human Revolution.
- Payday 3 (DX11): Bis zu 37 % mehr Leistung bei 1080p mit Ultra-Einstellungen
- Tom Clancy's Rainbow Six Siege (DX11): Bis zu 32 % Uplift bei 1080p mit Ultra-Einstellungen
- Final Fantasy XIV Online (DX11): Bis zu 7 % mehr Leistung bei 1080p mit Ultra-Einstellungen
- Age of Empires 2: Definitive Edition (DX11): Bis zu 42 % mehr Leistung bei 1080p mit Ultra-Einstellungen
- Total War: Warhammer 2 (DX11): Bis zu 10 % mehr Leistung bei 1080p mit Ultra-Einstellungen
- Call of Duty: Modern Warfare (DX11): Bis zu 90 % Uplift bei 1080p mit Extra-Einstellungen
- Deus Ex: Human Revolution (DX11): Bis zu 119 % Uplift bei 1080p mit hohen Einstellungen
- Kingdom Come: Deliverance (DX11): Bis zu 22 % Uplift bei 1080p mit ultrahohen Einstellungen
- Divinity: Original Sin - Enhanced Edition (DX11): Bis zu 9 % mehr Leistung bei 1080p mit Ultra-Einstellungen
Der aktuelle Treiber für Intel-Arc mit der Versionsnummer 31.0.101.4885 kann von der Intel-Homepage heruntergeladen werden. Der Treiber läuft unter Windows 10 und 11 und wird wie gewohnt über eine selbstinstallierende ausführbare Datei (.exe) installiert. Unterstützt werden Intel Arc A770 (16 und 8 GiB), A750, A380, A310 sowie verschiedene mobile Varianten der Intel Arc GPUs.
Quelle: Intel

Deswegen bekommt man den Spielehersteller zum Preis von 8 Jahresumsätzen und Nvidia würde 21 Jahresumsätze kosten. Microsoft, immerhin zweit-teuerste Firma der Welt, gib es für Moderate 12 Jahresumsätze, nur kann das halt niemand zahlen.
Welche Ambition Nvidia hat, konnte man an der gescheiterten ARM Übernahme sehen, ich denke nicht, dass dies der letzte Versuch bleiben wird, wenn AMD und Intel den Sprung auf den KI-Zug verpassen und damit nicht ihren Wert und ihre Umsätze steigern können, wird am Ende Nvidia einfach Intel oder AMD kaufen. Auch bei solchen Übernahmen nicht vergessen, der Firma geht es da nicht um die fehlenden 10% Marktanteil irgendwo, da geht es schlicht darum, dass der Pool an qualifizierten Entwicklern dieser Technologie knapp genug sind, dass man deswegen ganze Firmen kauft.
Wir kennen dieses Phänomen von 30 Jahren EA die auch immer wieder kleine Entwickler gekauft haben und oft genug einfach um die Manpower zu absorbieren und auf eigenen Projekte zu verteilen die für den Umsatz wichtiger sind.
Cost of Revenue = 11,6 Milliarden Dollar
R&D = 7,3 Milliarden Dollar
Definition Cost of Revenue Seite 36:
Cost of revenue consists primarily of the cost of semiconductors, including wafer fabrication, assembly, testing and packaging, board and device costs, manufacturing support costs, including labor and overhead associated with such purchases, final test yield fallout, inventory and warranty provisions, memory and component costs, tariffs, and shipping costs. Cost of revenue also includes acquisition-related costs, development costs for license and service arrangements, IP-related costs, and stock-based compensation related to personnel associated with manufacturing operations.
Quelle:
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
Die TSMC Preiserhöhung hat schon dafür gesorgt, dass sich diese Beträge nicht mehr die Waage halten. Es wird klar mehr Geld für die Herstellung ausgegeben als für R&D, wobei auch bei letzterem die Kosten gestiegen sind.
Nachdem sich Nvidia erst eine goldene Nase mit Krypto verdient hat, machen sie jetzt Geld mit AI, weil jeder Investor der nicht weiß wohin mit der Kohle in irgendein KI-Starup investiert und die wiederum alle wie blöd Nvidia kaufen. Besonders im Enterprisesektor ist Nvidia nicht gerade billig. Wir sprechen immer davon was die H100 Karten kosten, aber im Vergleich mit den Lizenzkosten für Treiber und Support ist die Nvidia Hardware der billige Teil der Kostenstelle. Stell Euch vor für eine 600€ teure 4070 wäre noch ein Treiber-Abo für 50€ im Monat fällig. Jetzt stellt Euch das mit sechsstelligen Beträgen vor. Wilkommen bei Nvidia Enterprise Sparte.
Cost of Revenue = 11,6 Milliarden Dollar
R&D = 7,3 Milliarden Dollar
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Cost of revenue consists primarily of the cost of semiconductors, including wafer fabrication, assembly, testing and packaging, board and device costs, manufacturing support costs, including labor and overhead associated with such purchases, final test yield fallout, inventory and warranty provisions, memory and component costs, tariffs, and shipping costs. Cost of revenue also includes acquisition-related costs, development costs for license and service arrangements, IP-related costs, and stock-based compensation related to personnel associated with manufacturing operations.
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Die TSMC Preiserhöhung hat schon dafür gesorgt, dass sich diese Beträge nicht mehr die Waage halten. Es wird klar mehr Geld für die Herstellung ausgegeben als für R&D, wobei auch bei letzterem die Kosten gestiegen sind.
Nachdem sich Nvidia erst eine goldene Nase mit Krypto verdient hat, machen sie jetzt Geld mit AI, weil jeder Investor der nicht weiß wohin mit der Kohle in irgendein KI-Starup investiert und die wiederum alle wie blöd Nvidia kaufen. Besonders im Enterprisesektor ist Nvidia nicht gerade billig. Wir sprechen immer davon was die H100 Karten kosten, aber im Vergleich mit den Lizenzkosten für Treiber und Support ist die Nvidia Hardware der billige Teil der Kostenstelle. Stell Euch vor für eine 600€ teure 4070 wäre noch ein Treiber-Abo für 50€ im Monat fällig. Jetzt stellt Euch das mit sechsstelligen Beträgen vor. Wilkommen bei Nvidia Enterprise Sparte.
Allerdings macht afaik R&D eh einen größeren Batzen aus als die Produktionskosten, also lohnt es sich für die Hersteller trotzdem komplexe aber langsame Chips lieber günstig als garnicht zu verkaufen.
Und erstere war bei weitem kein Erstlingswerk.
-> Nicht toll aber auch nicht unglaublich schlecht.
Die Hoffnung die der Kunde mit Intel verbindet ist natürlich, dass Intel Marktanteile mit aggressiven Preisen generieren will und die Preise insgesamt nach unten drückt. Nur wenn Intel 58% mehr Transistoren braucht um auf die Leistung von Nvidia zu kommen, dann sieht das nicht gut aus für Preisdruck. Das gleiche hat für die Vega64 gegolten.
Wenn das Silizium schon stottert, dann will man nicht noch den Treiber als zweite Bremse, von daher ist es gut zu sehen, dass Intel den Treiber weiter verbessert, aber das löst nicht das Kernproblem von Intel mit Produkten. Intel müsste ja nicht nur GPUs im Onlinehandel haben, die sollten vor allem auch den Fertig-PC Markt mit guten 1080p und 1440p Konfigurationen von unten her aufrollen.