Dual GTX 285: Details der GTX 295 Mars abgelichtet
Auf der Computex in Taipeh stellt Asus die GTX 295 Mars erstmals öffentlich aus. Neue Bilder zeigen Details des Kühlsystems der Dual-GTX-285-Karte und geben Informationen zur Stromversorgung.
Quelle: computerbase.de
Asus GTX 295 Mars: Limitierte Grafikkarte, die zwei GTX 285 in einem eigenen Design vereint.
Bereits letzte Woche konnten wir über die technischen Details der neuen Rekord-Karte berichten und Bilder der PCBs zeigen. Unklar blieb, wie Asus es schafft, die Verlustleistung von zwei vollwertigen GTX 285 mit einem kompakten Dual-Slot-Kühlsystem abzuführen und wie die beiden GPUs stabil betrieben werden, obwohl die Eckdaten der Stromversorgung denen einer normalen GTX 295 entsprechen.
Das Grundprinzip der Kühlung entspricht dem einer GTX 295: GPUs und RAM sitzen auf den Innenseiten der beiden PCBs, die ihrerseits auf einem zentralen Sandwich-Kühler montiert sind. Dieser besteht aus einem Block mit Aluminium-Lamellen, Kupferkernen über den GPUs und einem Radiallüfter. Luft wird durch Aussparungen in den PCBs Luft angesaugt und durch den Kühlkörper und Slotblech aus dem Gehäuse geblasen, wobei ein Teil an Ober- und Unterseite der Karte entweichen kann.
Die neuen Bilder, die Computerbase auf der Computex aufgenommen hat, zeigen jetzt Details.
So ist die gesamte Karte und damit auch der Kühler ein Stück höher, als eine normale GTX 295. Die Einfassung des Kühlers besteht aus einem Stück Aluminium und trägt damit zur Kühlung bei, während eine normale GTX 295 im Bereich des Lüfters nur ein Luftleitelement aus Kunststoff besitzt. In die Einfassung sind pro GPU vier Heatpipes eingelassen, die die entstehende Wärme gleichmäßig über die gesamte Fläche verteilen. Im Vergleich zur normalen GTX 295 wurde die Flächenabdeckung der Heatpipes um 65% vergrößert. Auch die Oberfläche der Kühllamellen fällt 20% größer aus und beträgt jetzt 310cm². Neben den vergrößerten Maßen des Kühlkörpers dürften hierfür auch geringere Lamellenabstände nötig gewesen sein.
Weitere, von Asus beworbene, Features betreffen die elektrischen Eigenschaften der Karte. Die äußere Verkleidung dient nicht nur der Zierde, sondern soll die Karte elektro-magnetisch abschirmen. Dies kommt nicht nur der Stabilität der Karte, sondern auch der Signalqualität benachbarter Soundkarten zugute. Bei der Stromversorgung kommen effizientere Drosseln, hochwertigere MOSFETs und Hochleitungskondensatoren zum Einsatz. Zusätzlich verfügt die Karte über eine doppelt ausgeführte elektrische Sicherung - wofür diese benötigt wird, wird allerdings nicht angegeben.
Detaillierte Angaben zum Preis waren ebenfalls nicht erhältlich, lediglich "expensive", also "teuer", wurde genannt - was in Anbetracht der Limitierung auf voraussichtlich 1000 Stück weltweit auch nicht weiter überrascht. Bestätigt wurden immerhin die Taktraten von 648 und 1.476 Megahertz für GPU und Shader sowie die Bestückung mit zweimal 2 Gibibyte RAM.



ALTERNATE - HARDWARE - Grafik - PCIe-Karten NVIDIA - GeForce GTX - Asus MARS/2DI/4GD3
Allerdings wird die Leistung nicht ohne sein. Also wer Leistung will und Geld Sch***** kann
Das war mit "Triple-Slot" nicht gemeint, da ging es um den Platzbedarf einer Karte.
Und der kann mir nicht immer egal sein - wenn ich zwei Karten mit einem Platzbedarf von je drei Slots verbaue, dann bleibt bei einer ganzen Reihe von Mainboards keine Möglichkeit mehr, z.B. eine Soundkarte zu installieren.
ich hätt meine 2 sätze getrennt verfassen sollen.
doch wenn ich auf triple sli aus bin mit dual chip karten und es der Treiber eh nicht kann kann ich mir die überlegung wie dick sie sind doch auch sparen oder
oder bin ich jetzt auf der falschen fährte...?