Cebit 2007: R6x-Generation mit dediziertem Videoprozessor

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In der R600-Generation will AMD auf den Ati-Radeon-Chips auf eigene Videoprozessoren setzen. In der R600-Generation will AMD auf den Ati-Radeon-Chips auf eigene Videoprozessoren setzen. Wie AMD auf einer Pressekonferenz auf der Cebit zeigte, setzt man bei den Chips der R(V)6x-Generation nicht mehr auf eine Videobeschleunigung über die Pixelshader. Stattdessen kommt eine spezialisierte Videoverarbeitungseinheit zum Einsatz.

Grund: Die kleineren Chips, welche über deutlich weniger Shadereinheiten verfügen als die Top-Modelle, wären wahrscheinlich mit der Darstellung mehrerer HD-Datenströme und gleichzeitigem Rendering von Vistas Aero-Glass-Oberfläche überfordert.

Dank des UVP (Universal Video Processor) soll jeder der neuen Chips in der Lage sein, problemlos HD-Video und Aero-Glass zugleich anzuzeigen.

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