Beschleuniger: AMD denkt über "Alternativen zur GPU" nach
AMD denkt über Alternativen zu klassischen dedizierten GPUs nach und möchte vor allem Workstation-PCs und KI-Systeme in Zukunft möglicherweise mit NPU-Beschleunigern ausstatten, so wie es früher mit 3D-Beschleunigern üblich war.
Rahul Tikoo, seines Zeichens General Manager der AMD Client Business Unit, hat in einem Gespräch mit der Website CRN angekündigt, dass sich das Unternehmen aktuell mit einer Alternative zu klassischen dedizierten GPUs beschäftigt. Dabei könnten insbesondere Workstation-PCs und KI-Systeme in absehbarer Zeit möglicherweise mit Beschleunigerkarten erweitert werden, welche mit Neuralprozessoren für das KI-Training ausgestattet sein sollen.
Wie der Manager gegenüber der Website angemerkt hat, könnte AMD nach ersten Gesprächen mit Lenovo, Dell und HP bereits "ziemlich schnell dorthin gelangen" und zukünftig NPU-Beschleuniger anbieten, welche das System entsprechend erweitern, so wie es früher mit 3D-Beschleunigern üblich war. AMD denke darüber nach, eine "Alternative zur GPU" bereitzustellen und damit dedizierten Beschleunigerchips realisieren zu können. Mit XDNA und XDNA 2 stehen die entsprechenden Architekturen bereit, die in den Ryzen AI zum Einsatz kommen.
Es ist eine noch vergleichsweise neue Reihe von Anwendungsfällen, also beobachten wir dieses Segment sorgfältig, aber wir haben Lösungen, wenn sie [OEM-Kunden] in diesem Bereich etwas machen wollen - wir werden in der Lage sein, dies zu tun. - Rahul Tikoo, General Manager, AMD -
Sollten OEM-Partner wie Lenovo, Dell und HP also nach einer solchen Lösung verlangen, könnte AMD ziemlich schnell entsprechende Beschleunigerkarten mit einer dedizierten NPU ("Neural Processing Unit") bereitstellen. Aktuell werden solche Aufgaben von professionellen Grafikkarten wie der Radeon AI Pro R9700 übernommen, was in Sachen Effizienz nicht die beste Lösung ist.
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Quelle: CRN via 3DCenter.org

Slot 1 wird jedoch inzwischen üblicherweise für den ersten M.2 genutzt.
Auf manchen Boards wird der PEG jedoch nicht an Slot-Position 2, sondern 3 platziert, um mehr Abstand zum CPU-Kühler zu haben.
Bei einem Board mit dem PEG auf Slot-Position 2, und einer Karte mit 3-Slot dicke - nicht vergessen einen Slot unterhalb der GraKa freizuhalten, damit der Kühler besser Luft anziehen kann.
Bleiben noch die Slot-Position 6+7 für eine NPU-Karte. Da ich annehme das die NPU-Karten keine werden, die mit einem Single-Slot-Passivkühler auskommen - vlt. die Einsteiger-Varianten -, bleibt nur die Slot-Position 6, und die 7. fällt weg.
Wer also neben der GraKa noch eine weitere Karte hat - bspw. Soundkarte -, kann wohl keine NPU-Karte unterbringen.
Bei einem größeren Gehäuse, das mit 8+ Slots ausgestattet ist, könnte man jedoch die NPU-Karte an Slot-Position 7 platzieren, und auf Position 6 irgendeine andere. Oder wenn der PEG an Slot-Position 3 ist, dann fällt Slot-Position 6 weg, und man kann neben der GraKa nur eine weitere Karte verbauen.
Es gäbe aber noch die Option, auf ein PCIe-Riser-Kabel zu setzen, und eine Karte entfernt zu platzieren.
Eine 4-Slot-GraKa würde also auch noch gehen - wenn PEG auf Position 2 und nicht 3 -, und man könnte eine weitere Karte verbauen.
wenn das ding unter 10watt benötigt, dann würde doch auch M.2 funktionieren. diese physx karten hatten bis 30watt. also wer weiß. vielleicht würde sogar M.2 funktionieren. auch von der geschwindigkeit.
Aber von einer Idee, die man kennt, zu einer Produktentwicklung, für die man einen großen Markt sieht, ist es oftmals noch ein weiter Weg.
Bis zum marktreifen Sternenflotten-Computer wird es wohl noch etwas dauern.
Vor allem da dedizierte Hardware wahrscheinlich auch effizienter arbeitet.
Aber von einer Idee, die man kennt, zu einer Produktentwicklung, für die man einen großen Markt sieht, ist es oftmals noch ein weiter Weg.