Neuer Radeon-Teaser: AMD soll Einsteiger-Modell für Workstations planen

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Quelle: AMD

AMD plant für den 19. Januar offenbar mit der Ankündigung einer neuen Radeon Pro-Grafikkarte. Laut aktuellen Gerüchten soll es sich dabei um eine Radeon Pro W6400 handeln, die als Einsteiger- und Budget-Option die Workstation-Sparte bedienen soll.

AMD hat via des offiziellen Radeon Pro-Twitter-Accounts einen Teaser für die anstehende Veröffentlichung einer neuen Workstation-Grafikkarte veröffentlicht. Dabei soll es sich laut aktuellen Gerüchten um Nachschub für das untere Ende des aktuellen GPU-Aufgebots der Pro-Reihe.

Genauer handle es sich um die Radeon Pro W6400, die am 19. Januar 2022 angekündigt werden soll, wie videocardz.com berichtet. Leistungstechnisch gibt es mit einer wohl verbauten Navi 24-GPU kein Arbeitstier für anspruchsvolle 3D-Render-Aufgaben. Stattdessen ist das Budget-Modell eher auf leichtere Workloads wie beispielsweise 2D-Modelling und Video-Bearbeitung ausgelegt. Als direkte Konkurrenz stellt sich die W6400 der Nvidia T600 auf Basis einer Turing-GPU.

Umfangreiche Details fehlen aktuell jedoch noch, sodass zur genauen Ausstattung der Radeon Pro W6400 noch nicht allzu viel gesagt werden kann. Der Zeitraum bis zur vollumfänglichen Ankündigung ist jedoch recht kurz und der Mangel an Infos somit mehr als verschmerzbar.

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Zeitgleich mit der Ankündigung für die Workstation-Einsteiger-GPU landet Navi 24 derweil auch im Mainstream-Bereich mit der Radeon RX 6500 XT, die am 19. Januar in den Handel startet. Das eher passendere Pendant zur W6400, eine Radeon RX 6400 mit beschnittener Navi 24-GPU, folgt derweil vorerst ausschließlich für OEMs. Fertig-PCs mit der Grafikkarte sollen noch im ersten Halbjahr 2022 erhältlich sein.

Konkurrenz im Einsteiger-Bereich kommt in Sachen Gaming mit der Geforce RTX 3050 von Nvidia ebenfalls im Januar auf den Markt. Am 27. Januar geht es für die GPU mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 279 Euro in den Verkauf, wobei die Preise von Custom-Modellen sowie auch abhängig von der aktuellen Marktsituation deutlich darüber liegen können, wobei die verfügbaren Bestände bei Händlern ebenfalls noch nicht absehbar sind.

Auch lesenswert: Geforce RTX 3050: Für umgerechnet 385 Euro gelistet und schnell ausverkauft

Dass es durchaus deutlich teurer werden könnte, zeigt eine bereits verfrühte Händler-Listung aus Japan, bei dem für ein RTX 3050 Custom-Modell umgerechnet rund 385 Euro hingeblättert werden musste. Bei der Radeon RX 6500 XT mit einer offiziellen UVP von 199 US-Dollar sind hohe Aufschläge ebenfalls erwartbar. 299 Euro stehen derzeit im Raum, wobei höherwertigere Custom-Modelle diese Marke nochmals zum Teil deutlich überbieten sollen.

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