Grafikkarten: AMD und Nvidia wollen angeblich GDDR5X neben HBM2 verwenden
Die neuen Grafikkarten-Generationen von AMD und Nvidia sind laut allen offiziellen Meldungen auf die zweite Version von High Bandwidth Memory (HBM2) ausgelegt. Doch der Speicherhersteller Micron bietet mit GDDR5X eine weitere Möglichkeit, die eine Steigerung zu GDDR5 darstellt und angeblich auch bei AMD und Nvidia für Interesse sorgt.
Micron hatte schon im September 2015 den neuen Speichertyp GDDR5X angekündigt, der auf dem bestehenden GDDR5 aufbaut, aber mit einem verdoppelten Prefetch auch den Datendurchsatz deutlich verbessern soll. Da auch die Protokolle fast unverändert bleiben, wäre GDDR5X laut Micron der nächste logische Schritt, für den auch keine größeren Veränderungen beim Speicherinterface und dem Speicher-Controller notwendig wären.
Allerdings wollen AMD und Nvidia laut den bisherigen offiziellen Mitteilungen bei ihren nächsten GPU-Architekturen die zweite Generation des High Bandwidth Memory verwenden. HBM2 bietet neben einer Bandbreite von bis zu 1 TByte pro Sekunde auch den Vorteil des geringeren Platzbedarfs durch die Stapelbauweise der Speicherchips. Der Nachteil dürfte allerdings sein, dass HBM2 wie schon zuletzt die erste Generation anfangs nur in geringen Stückzahlen verfügbar und damit wohl auch recht teuer sein dürfte.
Micron hingegen will laut einer neuen Meldung GDDR5X zu einem JEDEC-Standard machen und es so auch anderen Herstellern ermöglichen, diesen Speichertyp zu produzieren. Bei einem 256-Bit-Speicherinterface sollen mit GDDR5X zunächst 384 GByte/s und ab 2017 dann auch 512 GByte/s möglich wären. Das wäre für Einsteiger- und Mittelklasse-Grafikkarten vermutlich auch noch einige Zeit genügend Leistung.
AMD und Nvidia sind daher laut einer Meldung von Golem daran interessiert, die kleineren Modelle der neuen Serien mit GDDR5X statt HBM2 auszustatten. Bei AMD soll es sich um Grafikkarten mit Grafikchips aus der GCN-1.3-Generation handeln, bei Nvidia um kleinere Pascal-Modelle mit der GP104-GPU. Offizielle Bestätigungen für diese Behauptungen gibt es allerdings nicht.
Quelle: Golem

jeder der es will hat es
Wie jetzt schon von mehreren anderen geschrieben: Viele haben einfach da einmal geklickt, ohne drüber nachzudenken, worauf sie sich da einlassen. In meinem Freundeskreis haben es einige schon bereut, weil dann diverse Sachen nicht mehr gingen (Hardware-Kompatibilität, z.B. Scanner und dergleichen). Einer hat z.B. nachts, als er besoffen von einer Party kam, das Update gestartet, und sich dann am nächsten Tag gewundert, was da mit seinem Windows passiert war
jeder der es will hat es
Ne im Ernst, es wird ja doch einige gegeben haben die das "gratis Update" installiert haben ohne zu wissen worauf sie sich einlassen.
Hinzu kommt, dass es sich im Hintergrund völlig ungefragt schon runterladet, auch wenn mans nicht installiert (außer man deaktiviert die optionalen Updates)
jeder der es will hat es
W7 ist von Mai 48,8% auf 39,2% im September geschrumpft.
Windows 8.1 noch viel krasser, von 31,5% auf 19,4%.
Windows 10 von Mai 0,9% (Nur die Insider) auf 25,1% gewachsen.
Und in einer Woche, wenn der November anfängt, gibt es noch einmal überall ein paar Prozent Minus für die alten und Plus für W10.
aber da gab es doch schon nach release von win10 mehrere prozente drauf
oder nicht
23,99% für Windows 10 und damit Platz 2 von allen Systemen, nach zwei Zählmonaten, die immer am Ende des Monats bzw. am Anfang des nächsten Monats herausgegeben werden.
W10 steht in keinem Verhältnis zu Windows Vista oder 8.(1).
Steam Hardware & Software SurveyGanz nach unten scrollen für die Windows Systeme.
W7 ist von Mai 48,8% auf 39,2% im September geschrumpft.
Windows 8.1 noch viel krasser, von 31,5% auf 19,4%.
Windows 10 von Mai 0,9% (Nur die Insider) auf 25,1% gewachsen.
Und in einer Woche, wenn der November anfängt, gibt es noch einmal überall ein paar Prozent Minus für die alten und Plus für W10.