AMD-Grafiktreiber: Google-Suche spuckt Webseiten mit verseuchten Grafikkartentreibern aus
Wer aktuell nach AMD-Grafikkartentreibern sucht, könnte in seiner Google-Suche auf verseuchte Webseiten stoßen, die AMDs Homepage optisch stark ähneln. Dort sollten auf keinen Fall Treiber heruntergeladen werden, da diese mit Malware verseucht sind. Lesen Sie daher im Folgenden mehr von dem Problem und welche Lösungen es dafür gibt.
AMDs neue Radeon RX-7900-Modelle sind die ersten Vertreter von RDNA3 und brauchen wie alle neuen Grafikkarten regelmäßige Treiberupdates, die die Performance aktueller Spiele auf den Grafikkarten verbessern und eventuelle Probleme ausmerzen können. Die meisten Spieler laden diese Treiberupdates direkt aus dem Internet und könnten dabei aktuell einem Problem mit Google zum Opfer fallen. Abermals leiten die ersten Suchergebnisse, wenn man nach "AMD Driver" sucht, auf Webseiten, die nichts mit AMD zu tun haben und Probleme verursachen können.
Quelle: PCGH
AMD Treiberupdates im Grafiktreiber konfigurieren
Dort kann dann ein Tool zur angeblichen automatischen Erkennung der Grafikkarte heruntergeladen werden, das laut dem PC-Master-Race-Subreddit allerdings virenverseucht ist. Während solche Vorgehensweisen normalerweise direkt auffallen, ist hier wirklich Vorsicht geboten, da AMDs echte Webseite sehr gut nachgebaut bzw. kopiert worden ist und auf den ersten Blick kein Unterschied besteht. Bis Google auf die Problematik reagiert und eventuell auch seinen Suchalgorithmus sinnvoll verändert, gibt es daher zwei Empfehlungen an Spieler, die ihre Treiber aktualisieren wollen.
So kann einerseits AMDs Webseite genutzt werden. Diese findet sich unter der URL https://www.amd.com/de und hier können die neuen Treiber virenfrei heruntergeladen werden. Andererseits können die Nutzer in ihre AMD Software: Adrenalin Edition navigieren und dort die Einstellungen aufrufen. Unter dem Reiter System werden neue Grafiktreiberversionen zum Download direkt angezeigt und die Option "Treiber & Software herunterladen" würde das sogar automatisiert durchführen, damit nie mehr online nach dem Treiber gesucht werden muss.
Quelle: PC-Gamer

Das man aus alles gleich ein Drama machen muss, wie krank.
Das man aus alles gleich ein Drama machen muss, wie krank.
Ich lasse nach der Win10 Installation das System einmalig die Treiber suchen und deaktiviere dann die Windows-Treiber-Installation via Windowsupdate!
Es kommt immer und immer wieder vor, dass dadurch laufende Systeme mal "abgeschossen" werden... mal findet Windows den HotFix von CreativeLabs doof und ballert nen alten Schrott drüber... mal dieses .... mal jenes....
Das Forum hier weisst genug solcher Fälle auf!
Einfach mal "Windows machen lassen" ist imho die schlechteste Wahl!
Das sind die, die bei mir Samstags Abends um 20:00 Uhr anrufen.... "mimimimi... mein PC geht nicht mehr....mimimi... ich hab nix gemacht"