Gothic 1 Remake: Grundsatzdiskussion über das Vorbestellen von Spielen
Der Startschuss für die Pre-order-Phase für Gothic Remake löst eine Grundsatzdiskussion über das Vorbestellen von Spielen aus.
Gestern berichtete PCGH darüber, dass das am 5. Juni erscheinende Gothic Remake nun offiziell in den Vorverkauf gestartet ist. Das löste eine Grundsatzdiskussion über das Vorbestellen von Spielen aus.
Diskussion über Vorbestellungen
Darf man Spiele überhaupt noch vorbestellen? Diese nicht ganz neue Diskussion wird durch Gothic Remake wiederbelebt - nicht nur im Forum bei PCGH Extreme, sondern auch auf Steam. Tenor: Nutzer befürchten, dass das Spiel, trotz ihrer persönlichen Verbundenheit zur Gothic-Franchise, den Erwartungen nicht gerecht werden kann. Andere sehen es generell nicht (mehr) ein, Spiele blind vorzubestellen. So schreibt Major_Fletcher unter anderem: "DO NOT PREORDER! Ich lasse das echt auch noch auf meinen Grabstein schreiben. Warum ist das denn so schwer zu verstehen, dass das die Probleme in der Gaming Industrie nur fördert und niemandem hilft, wenn man für die Katze im Sack Geld im Voraus bezahlt".
Immerhin gibt es in letzter Zeit eine erfreuliche Entwicklung: Immer mehr Spiele bieten Demos im Vorfeld an. Viele Jahre war das beliebte "Katze im Sack kaufen" Standard; Vorbesteller wurden dann zwar über Vorteile zum Vorbestellen gelockt, wurden aber bei der Produktqualität im Unklaren gelassen - und oft genug enttäuscht. Wer zuletzt zumindest schon mal eine Demo ausprobieren konnte, wie es in den 90ern noch Standard war, bekam zumindest schon mal einen ersten Eindruck von der Qualität des Spiels und dem Gameplay.
Generell kritisch gesehen werden verbuggte Spiele zum Release. Viele Diskussionsteilnehmer äußern Bedenken bezüglich möglicher technischer Probleme, Bugs und des Erfordernisses zahlreicher Patches nach dem Release. Ob Gothic Remake in diese Kategorie gehören wird, dürfte kaum jemand seriös bewerten können. Allerdings liefen die Originale von Piranha Bytes zum Release alles andere als sauber. Abstürze und Ruckler waren eher normal als selten. Gothic 1 war 2001 seiner Zeit voraus. Während Bethesda auf Ladebildschirme setzte, war bei Gothic alles Open World. Selbst das Bug-Fest Gothic 3 wäre heute noch ansehnlich, meint unter anderem Gothic-Fan Richard Engel.
Für Entwickler Alkimia Interactive ist Gothic Remake das erste Projekt; es wird spannend sein zu sehen, wie bugfrei das Rollenspiel-Remake wirklich zum Start im Juni ist. Neben möglichen Bugs finden manche Kommentatoren die Vorbestellboni zu mau. Unter anderem wird kritisiert, dass es für Besitzer des originalen Gothic 1 keinen Nachlass gibt.
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Wo sie aktuell tatsächlich von auf Risiko gehen sind GAAS Spiele..... Da lautet die Wette, dass selbst wenn 100 Spiele floppen und 1 Spiel erfolgreich wird, dann refinanziert das eine Spiel sämtliche Flops und bringt noch massig Gewinne ein.
Übrigens zur Thematik der Finanzierung von Spielen ist diese Reportage zu Double Fine dem Studio hinter Psychonauts recht interessant, falls du mal etwas Zeit haben solltest: [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
Dennoch, ist das nicht ganz vergleichbar zu den zu den allermeisten Fundings die heutzutage laufen.. Double Fine war bereits 4 Jahre in der Entwicklung. Die meisten heutigen Fundingst starten noch bevor überhaupt irgendein Pixel gesetzt wurde.
Ds mit den großen Studios, ja da sind ir uns alle einig, das diese mal wieder mehr in Creativität investieren sollten.
GaaS spiele per se finde ich aber gar nicht mal schlimm.
Es ändert nur wenig an dem von mir gesagtem. Das das Risiko nicht auf die "Kunden" abgewälzt werden sollte.
Das mit den Remakes oder Remastern ist noch mal ein anderes Thema. Da gebe ich dir recht das dass mitlerweile auch überhand nimtt.
Und wenn Sie keinen Investor finden, also so überhaupt nicht, dann sind wir doch wieder bei dem Punkt, das die Idee so nieschig ist, das die Entwickler ggf davon ablassen sollten.
Ich führe gern mal als Bsp die aktuelle Crowdfunding zu Barphimets Fluch 2 auf.
Gefordert waren ca 60k, ereicht hat das funding bisher 450k.
Das mag erstmal viel klingen, ist es aber nicht. betrachtet man mal die Gesamtheit der spieler. Es ist ebn eine Niesche. Auch Baldursagte 3 war von anfang an ein Nieschenspiel.
Und ja, Grundlegend müssen oder sollten solche Spiele auch raus kommen. Aber wie erwähnt, nicht auf den Schultern der nutzer/user. Denn wie ich auch bereits sagte 99% der Spiele die zb auf Steam veröffentlichung finden, sind nicht mal die MB an Speicherplatz wert den sie auf dem Server einnehmen.
Und genau das ist der Grund weshalb viele zum teil nicht einmal versuchen die Finanzierung zb über eine Bank zu stämmen. Einfach weil sie ein Nieschenspiel sind, was durch das Funding die Produktionskosten bzw entwicklungskosten reinholen will, weil sie bei einem "regulären Release" einfach unter gehen würden.
Hier in deutschland gab es für soetwas mal einen Namen... ABM,
mehr ist das zuweilen nicht.
ah, ok und das funktioniert nur wenn ich vorher geld einkassiere.
soso...
Klingt völlig abstrus. Auch wenn der Gedanke dahinter zumindest ansatzweise nachvollziehbar ist.
Dennoch stelle ich mir da dann die Frage weshalb diese Firmen nich tihre eigenen Gewinne investieren, die aus Spiel 1 eingenommen wurden. Sondern weshalb alles gefundet werden muss.
Ich frag mich auch grade wie es unternehmen wie Blizzard, CDProject Red, Rockstar Games es wohl geschafft haben erfolgreich zusein, nicht pleite zugehen. Die mussten ja auch "misserfolge" wegstecken, und konnten nur bedingt Planen wieviel sich das Spiel verkaufen wird.
Aber wie erwähnt, wenn du als Entwickler scheinbar nicht mal selbst überzeugt bist von deiner Idee, dann lass es halt.
Das erinnert mich irgendwie an Straßenmusiker. Wenn die sich auch Hinstellen würden, eine Songlist vorlesen würden welchen tollen Song sie alles spielen könnten, und dann aber sagen "erst wenn ich hier in meinem Sammelhut 100 Euro zusammen habe gehts los".
Man darf dabei nicht vergessen, ähnlich wie bei diesen Straßenmusikern, kennen wir die meisten Indieentwickler nicht. wir wissen nicht was sie drauf haben oder was ebend nicht. Wir haben nur deren Idee zu meist, und ein paar Bilder, und vllt auch Alphamäßige Gamevideos. Es gab keine Demo, kein Spiel was die zuvor entwicklet haben für lau wo man sich hat mal überzeugen können, nichts.
Wo sie aktuell tatsächlich von auf Risiko gehen sind GAAS Spiele..... Da lautet die Wette, dass selbst wenn 100 Spiele floppen und 1 Spiel erfolgreich wird, dann refinanziert das eine Spiel sämtliche Flops und bringt noch massig Gewinne ein.
Übrigens zur Thematik der Finanzierung von Spielen ist diese Reportage zu Double Fine dem Studio hinter Psychonauts recht interessant, falls du mal etwas Zeit haben solltest: [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
Beispielsweise zu deiner Aussage, dass die Studios dann einfach zu einem Publisher laufen müssen... Mal abgesehen davon, dass das sehr viele Studios wahrscheinlich machen werden, aber schlichtweg keinen Geldgeber finden haben die Publisher heutzutage gar kein Interesse mehr irgendwelche Spiele zu unterstützen, die nicht entweder ein Remake oder remaster sind oder extrem auf GaaS bauen.....
Das mit den Remakes oder Remastern ist noch mal ein anderes Thema. Da gebe ich dir recht das dass mitlerweile auch überhand nimtt.
Und wenn Sie keinen Investor finden, also so überhaupt nicht, dann sind wir doch wieder bei dem Punkt, das die Idee so nieschig ist, das die Entwickler ggf davon ablassen sollten.
Ich führe gern mal als Bsp die aktuelle Crowdfunding zu Barphimets Fluch 2 auf.
Gefordert waren ca 60k, ereicht hat das funding bisher 450k.
Das mag erstmal viel klingen, ist es aber nicht. betrachtet man mal die Gesamtheit der spieler. Es ist ebn eine Niesche. Auch Baldursagte 3 war von anfang an ein Nieschenspiel.
Und ja, Grundlegend müssen oder sollten solche Spiele auch raus kommen. Aber wie erwähnt, nicht auf den Schultern der nutzer/user. Denn wie ich auch bereits sagte 99% der Spiele die zb auf Steam veröffentlichung finden, sind nicht mal die MB an Speicherplatz wert den sie auf dem Server einnehmen.
Und genau das ist der Grund weshalb viele zum teil nicht einmal versuchen die Finanzierung zb über eine Bank zu stämmen. Einfach weil sie ein Nieschenspiel sind, was durch das Funding die Produktionskosten bzw entwicklungskosten reinholen will, weil sie bei einem "regulären Release" einfach unter gehen würden.
Hier in deutschland gab es für soetwas mal einen Namen... ABM,
mehr ist das zuweilen nicht.
Nur weil ein Studio eine für sich empfunden tolle Idee hat, heißt es ja nicht automatisch das echtes Interesse bei der Community dabei ist. Eine Umfrage spiegelt auch nicht wieder, wie viele Leute tatsächlich bereits sind Geld für ein Spiel auszugeben. Wenn du aber eine dementsprechende Anzahl an Leuten hast, die dein Spiel supporten, dann weißt du mit 100%iger Sicherheit, wie viel Geld dir für die Entwicklung zur Verfügung steht und kannst somit mit einem fixen Budget planen... Weil wenn dann das Tages nicht erreicht werden sollte, weißt du sofort okay. Du brauchst gar nicht mit der Entwicklung beginnen, da die Leute kein Interesse haben..
soso...
Klingt völlig abstrus. Auch wenn der Gedanke dahinter zumindest ansatzweise nachvollziehbar ist.
Dennoch stelle ich mir da dann die Frage weshalb diese Firmen nich tihre eigenen Gewinne investieren, die aus Spiel 1 eingenommen wurden. Sondern weshalb alles gefundet werden muss.
Ich frag mich auch grade wie es unternehmen wie Blizzard, CDProject Red, Rockstar Games es wohl geschafft haben erfolgreich zusein, nicht pleite zugehen. Die mussten ja auch "misserfolge" wegstecken, und konnten nur bedingt Planen wieviel sich das Spiel verkaufen wird.
Aber wie erwähnt, wenn du als Entwickler scheinbar nicht mal selbst überzeugt bist von deiner Idee, dann lass es halt.
Das erinnert mich irgendwie an Straßenmusiker. Wenn die sich auch Hinstellen würden, eine Songlist vorlesen würden welchen tollen Song sie alles spielen könnten, und dann aber sagen "erst wenn ich hier in meinem Sammelhut 100 Euro zusammen habe gehts los".
Man darf dabei nicht vergessen, ähnlich wie bei diesen Straßenmusikern, kennen wir die meisten Indieentwickler nicht. wir wissen nicht was sie drauf haben oder was ebend nicht. Wir haben nur deren Idee zu meist, und ein paar Bilder, und vllt auch Alphamäßige Gamevideos. Es gab keine Demo, kein Spiel was die zuvor entwicklet haben für lau wo man sich hat mal überzeugen können, nichts.
Denn bei Early Acces erhalte ich ja was "als gegenleistung"
Grundlegend, aber ja, auch Early Acces, sollte man Kritisch beäugen, denn letztlich ist es auch nichts anderes als eine bezahlte DEMO, und das wohlgemerkt zum vollpreis des Spiels. (zumindest bis das Game dann wirklich rauskommt)
Das die ganzen mini Studios dann ihre Ideen nicht verwirklichen können, halte ich dabei nicht mal für falsch, oder schelcht.
Denn seien wir mal ehrlich, 99% davon werden eh kaum wahrgenommen einfach aufgrund der schieren masse an Games die jedes Jahr kommt.
Früher ist man mit einer "Idee"W auch noch zu einem der größeren Studios gegangen und hat gefragt ob man das unter deren Dach umsetzen darf. heutzutage ist das verpöhnt, weil sich jeder selbst verwirklichen will, komme was wolle. Das wird aber nicht funktionieren.
Kurz gesagt, ich erwähnte es bereits, ich finde solche Vorabzugangs- oder Early Accses sowie Fundraising geschichten nicht gut, Sie führen uns in eine Richtu´ng in der wir Geld ausgeben müssen ohne überhaupt zu wsissen was wird.
Und ich finde es widersprüchlich dazu, das es immer mehr menschen gibt, die selbst bei 50 Euro für ein Spiell jammern, und die dann ebn in Ihren altgewohnten Games (TESO,WOW; ANNO1602, etc) bleiben, (da ist meiner Ansicht aber auch nichts falsch dran) oder sich über Vorbestellungen aufregen. (Gabs ja heir auch nen Artikel kürzlich zu)
Anders ausgedrückt, man stelle sich mal vor, Bauer Siegfried möchte eine neue Butter Produzieren. eine Neue Geschmacksrichtung ggf. Hat aber kein Geld das zutun, als sammelt er "Spenden" .
Würdest du dem Bauer Blind ohne jede Garantie Spenden? Noch bevor das Produkt überhaupt fertig ist?
Ein Produkt, was "Fertig" ist vorzubestellen, und zu warten bis man "dran" ist mit seiner Lieferung weil die Produktionsmenge zu gering ist, ist das eine, aber alles darüber hinaus ist doch... naja...
Das Problem dabei ist halt, das dass ja mitlerweile Schule gemacht hat, und heutzutage kaum noch einer ohne Fundraising entwickelt.
Zum Thema Risiko verlagerung hatte ich ja auch schon genug gesagt.
Heißt, wir als Kunden werden abgecasht noch bevor wir überhaupt sicher sein können das es überhaupt ein Produkt geben wird. Und wir lassen das schön brav mit uns machen, und zahlen auch noch gern.
Dabei gab es schon genug "Entwickler" die ihr erstes Game per Fundraising gestartet haben, das Funding ziel überschritten haben (Also mehr eingenommen haben als nötig war) und die danach auch das game "gut" verkauft bekommen haben, und sich für ihr 2. Game wieder hinstellen und erstmal Fundraisen.
Und da frage ich mich dann halt schon, bei den Gewinnen die ihr aus dem ersten game gemacht habt, müsstet Ihr das zweite doch auch so entwickeln können.
Naja, wie erwähnt, wir lassen es mit uns machen, und cashen halt rein.
Beispielsweise zu deiner Aussage, dass die Studios dann einfach zu einem Publisher laufen müssen... Mal abgesehen davon, dass das sehr viele Studios wahrscheinlich machen werden, aber schlichtweg keinen Geldgeber finden haben die Publisher heutzutage gar kein Interesse mehr irgendwelche Spiele zu unterstützen, die nicht entweder ein Remake oder remaster sind oder extrem auf GaaS bauen.....
Auch zum Thema, wenn ein Spiel erfolgreich war, warum muss man dann noch ein zweites Spiel Fünftausend?
Nur weil ein Studio eine für sich empfunden tolle Idee hat, heißt es ja nicht automatisch das echtes Interesse bei der Community dabei ist. Eine Umfrage spiegelt auch nicht wieder, wie viele Leute tatsächlich bereits sind Geld für ein Spiel auszugeben. Wenn du aber eine dementsprechende Anzahl an Leuten hast, die dein Spiel supporten, dann weißt du mit 100%iger Sicherheit, wie viel Geld dir für die Entwicklung zur Verfügung steht und kannst somit mit einem fixen Budget planen... Weil wenn dann das Tages nicht erreicht werden sollte, weißt du sofort okay. Du brauchst gar nicht mit der Entwicklung beginnen, da die Leute kein Interesse haben....
Bei großen Studios kann man natürlich die Sinnhaftigkeit hinterfragen wobei meiner Meinung nach Baldurs Gate ohne EA nicht annähernd so gut geworden wäre wie es am Ende war.....
Ich hab's auf jeden Fall nicht bereut. Ich habe bereits im early access 40h in das Spiel gesteckt gehabt und nach Release nochmal 130 alleine in mein erstes komplettes play through plus dann noch paar andere Kampagnen gestartet.
Denn bei Early Acces erhalte ich ja was "als gegenleistung"
Grundlegend, aber ja, auch Early Acces, sollte man Kritisch beäugen, denn letztlich ist es auch nichts anderes als eine bezahlte DEMO, und das wohlgemerkt zum vollpreis des Spiels. (zumindest bis das Game dann wirklich rauskommt)
Das die ganzen mini Studios dann ihre Ideen nicht verwirklichen können, halte ich dabei nicht mal für falsch, oder schelcht.
Denn seien wir mal ehrlich, 99% davon werden eh kaum wahrgenommen einfach aufgrund der schieren masse an Games die jedes Jahr kommt.
Früher ist man mit einer "Idee"W auch noch zu einem der größeren Studios gegangen und hat gefragt ob man das unter deren Dach umsetzen darf. heutzutage ist das verpöhnt, weil sich jeder selbst verwirklichen will, komme was wolle. Das wird aber nicht funktionieren.
Kurz gesagt, ich erwähnte es bereits, ich finde solche Vorabzugangs- oder Early Accses sowie Fundraising geschichten nicht gut, Sie führen uns in eine Richtu´ng in der wir Geld ausgeben müssen ohne überhaupt zu wsissen was wird.
Und ich finde es widersprüchlich dazu, das es immer mehr menschen gibt, die selbst bei 50 Euro für ein Spiell jammern, und die dann ebn in Ihren altgewohnten Games (TESO,WOW; ANNO1602, etc) bleiben, (da ist meiner Ansicht aber auch nichts falsch dran) oder sich über Vorbestellungen aufregen. (Gabs ja heir auch nen Artikel kürzlich zu)
Anders ausgedrückt, man stelle sich mal vor, Bauer Siegfried möchte eine neue Butter Produzieren. eine Neue Geschmacksrichtung ggf. Hat aber kein Geld das zutun, als sammelt er "Spenden" .
Würdest du dem Bauer Blind ohne jede Garantie Spenden? Noch bevor das Produkt überhaupt fertig ist?
Ein Produkt, was "Fertig" ist vorzubestellen, und zu warten bis man "dran" ist mit seiner Lieferung weil die Produktionsmenge zu gering ist, ist das eine, aber alles darüber hinaus ist doch... naja...
Das Problem dabei ist halt, das dass ja mitlerweile Schule gemacht hat, und heutzutage kaum noch einer ohne Fundraising entwickelt.
Zum Thema Risiko verlagerung hatte ich ja auch schon genug gesagt.
Heißt, wir als Kunden werden abgecasht noch bevor wir überhaupt sicher sein können das es überhaupt ein Produkt geben wird. Und wir lassen das schön brav mit uns machen, und zahlen auch noch gern.
Dabei gab es schon genug "Entwickler" die ihr erstes Game per Fundraising gestartet haben, das Funding ziel überschritten haben (Also mehr eingenommen haben als nötig war) und die danach auch das game "gut" verkauft bekommen haben, und sich für ihr 2. Game wieder hinstellen und erstmal Fundraisen.
Und da frage ich mich dann halt schon, bei den Gewinnen die ihr aus dem ersten game gemacht habt, müsstet Ihr das zweite doch auch so entwickeln können.
Naja, wie erwähnt, wir lassen es mit uns machen, und cashen halt rein.