Corsair Obsidian 500D im Test: Edles, großräumiges Hardware-Heim mit viel Alu und Glas
Beim Obsidian 500D, dem jüngsten Spross von Corsairs edler Gehäusereihe, kombiniert man Aluminiumplatten zur Abdeckung von Front und Deckel mit zwei aufklappbaren Seitenteilen aus Glas. Ebenfalls neu ist der USB 3.1-Typ-C-Anschluss am Frontpanel und die Möglichkeit, die GPU vertikal einbauen zu können. Doch wie sieht es mit den Kühleigenschaften aus? Unser Test zeigt, ob das Corsair Obsidian 500D auch hier mit seinen Serienvorgängern mithalten kann.
Inhalt
Die Gehäuse der Corsair-Obsidian-Serie haben sich mit ihrer sehr guten Verarbeitungsqualität etabliert und das optische Hauptmerkmal der edlen Hardware-Heime war bisher die mit einem Corsair-Logo verzierte, plane Aluminiumfront, die seitlich eingefasst ist. Bei dem Ende Februar vorgestellten, neuesten Modell der Serie, dem Obsidian 500D, geht Corsair neue Wege und setzt auf gebogene Aluminiumplatten, die sowohl die Front als auch den Deckel abdecken. Die beiden Seiten des High-End-Gehäuses werden, anders als bei vorherigen Modellen, von Fenster aus getöntem Glas bedeckt. Die transparenten Seitenteile, die einen großzügigen Einblick in den Innenraum und auf die Rückseite des Mainboard-Tray geben, sind an Scharnieren befestigt und lassen sich aufklappen sowie abnehmen. In puncto Optik präsentiert sich das neue Obsidian 500D auf jeden Fall auffälliger als die vorherigen Modelle.
Corsair wirbt für das Obsidian 500D aber nicht nur mit dem neuen Äußeren und Ausstattungsextras wie dem USB-C-3.1-Anschluss am Frontpanel oder der Möglichkeit, eine Dual-Slot-GPU per PCI-E-Riser-Karte vertikal und damit besonders gut sichtbar einzubauen. Aufgrund des aufgeräumten Innenraums ohne Laufwerkshalterungen und dem Zweilkammerdesign, bei dem das sich Netzteil von einer Blende verdeckt unterhalb der Hauptplatine befindet, soll auch die Kühlleistung des Corsair Obsidian 500D sehr hoch ausfallen. So lautet zumindest Corsairs Versprechen. Ob das eingehalten werden kann, zeigt unser ausführlicher Test.
Corsair Obsidian 500D - Edle Optik und angemessene Ausstattung
Quelle: PC Games Hardware
Corsair Obsidian 500D: Edles, großräumiges Hardware-Heim mit viel Aluminium und Glas im Test (1)
Die Fertigungs- und Materialqualität des Corsair Osidian 500D befindet sich mit der Kombination aus Aluminiumplatten und Seitenteiltüren aus Glas auf einem hohen Niveau und die Ausstattung des Edelgehäuses kann da weitestgehend mithalten. Auf eine auffällige RGB-Beleuchtung von Logo, Lüftern oder Elementen am Frontpanel hat man zwar genauso verzichtet wie auf eine Steuerung für die beiden mitgelieferten Corsair-120-mm-Lüfter (1.000 U/min, 3,2 Volt Anlaufspannung). Dafür setzt Corsair beim Obsidian 500D aber auf einen laufwerksfreien und mit rund 60 Liter Volumen ausreichend groß ausfallenden Zweikammer-Innenraum, bei dem sich das Netzteil unter einer Abdeckung unterhalb der Platinenhalterung befindet. Die Laufwerke wandern dagegen komplett auf die Rückseite des Mainboard-Trays. Dort findet man Befestigungsmöglichkeit für zwei 3,5-Zoll- (werkzeugfrei) oder 2,5-Zoll-HDDs sowie drei Halterungen für 2,5-Zoll-Laufwerke, die dort mit Schrauben befestigt und genauso wie die 3,5/2,5-Zoll-Pendants ausgebaut werden können. Mit dem Wegfall der 5,25-Zoll-Laufwerkshalterungen folgt Corsair einem für manche Anwender negativen Trend bei den Gehäusen. Mit dem USB 3.1-Typ-C-Anschluss am Frontpanel sowie der Möglichkeit, die GPU (maximal Dual Slot) per Riser-Karte vertikal und damit besonders auffällig einzubauen, hat man dagegen Features parat, die aktuell noch bei wenigen Hardware-Heimen, selbst in der Oberklasse, zu finden sind.
Wer die vorhandene Lüfterbestückung erweitern möchte, findet dafür im Deckel Montageplätze für zwei 120-mm- oder 140-mm-Lüfter. Dem vormonierten 120-mm-Frontlüfter können Sie zwei weitere Exemplare (alternativ: 2 × 140 mm) zur Seite stellen. Der 120-mm-Hecklüfter ist dagegen vormontiert. Damit die Propeller nicht zu viel Staub und Dreck ins Innere wirbeln, sind der Deckel und die Front mit einem Nylonstaubfilter geschützt, der magnetisch am Gehäusechassis andockt und daher einfach zum Reinigen entfernt werden kann. Auf der Unterseite befindet sich ein weiterer Staubfilter, der jedoch nur über einen Zugmechanismus verfügt. Ein weiterer Ausstattungshöhepunkt ist das Kabelmanagement. Das bietet nicht nur Klettbänder zur ordentlichen Fixierung alle Kabel, sondern verfügt auch über ein langes Hohlprofil, das demontiert werden kann, um die Strippe ordentlich zu verlegen. Die Ausstattung, die das Obsidian 500D auf Lager hat, geht für einen Kaufpreis von ca. 135 Euro auf jeden Fall in Ordnung und die Wertung "gut" respektive die Note 2,39 ist auf jeden Fall verdient.
Corsair Obsisian 55D: Staubfilter im Detail
Corsair Obsidian 500D - Hardware-Einbau und Kabelverlegung leicht gemacht
Da sich im 59,4 Liter großen Innenraum des Corsair Obsidian 500D keine Laufwerksbefestigungen befinden, hat man ausreichend Platz für den Einbau der Hardware. So passen alle Hauptplatinen mit Ausnahme der XL-Modelle, die über mehr als sieben PCI-E-Steckplätze verfügen, ins Obsidian 500D. CPU-(Turm)Kühler dürfen bis 17 cm hoch und Grafikkarten bis 37 cm lang sein. Die maximale Netzteillänge liegt sogar bei hohen 22,5 cm, hier profitieren Besitzer eines langen Hochleistungsstromgebers von der Tatsache, dass sich in der Laufwerkskammer kein 3,5/2,5-Zoll-Kombikäfig befindet. Die äußere, von uns besonders hervorgehobene Verarbeitungsqualität setzt sich übrigens auch im Inneren fort. Alle Brackets und die Chassis-Konstruktion sind verwindungssteif und es gibt keine scharfen Kanten im Gehäuse.
Bei der Verlegung der Kabel gibt es ebenfalls keine Probleme. Das vorbildliche Kabelmanagement mit Klettbefestigung und Kabelkanal ermöglicht eine flotte Verlegung aller Strippen. Letztere verschwinden durch die Gummimanschetten hinter der Mainboard-Halterung. Anders als bei anderen Gehäusen bleiben die Sicken auch bei stärkerer Belastung im Tray stecken und rutschen nicht heraus. All dies macht Corsairs Obsidian 500D zu einem sehr zuvorkommenden Gehäuse.
Darüber hinaus bietet das Corsair Obsidian 500D auch gute Möglichkeiten, eine größere interne Wasserkühlung zu realisieren. Wird die Maximalausstattung umgesetzt, passen insgesamt drei Radiatoren in das Corsair Obsidian 500D hinein. Ein 360er Triple-Wärmetauscher lässt sich in der Front, ein 280/240er Dual-Radiator im Deckel und ein 120er Single-Exemplar im Heck verbauen. Der Radiator in der Front darf inklusive Lüfter bis zu 165 mm tief ausfallen. Das hat jedoch zur Folge, dass im Deckel kein Platz mehr für einen Wärmetauscher ist. Soll dennoch ein 280er Dual-Radiator im Deckel montiert werden, darf der Frontradiator inklusive Lüfter höchstens 70 mm tief sein. Dann könnte ein 30 mm dicker Radiator mühelos im Deckel verstaut werden. Passend zu den guten WaKü-Optionen finden sich am Boden vor der Netzteilkammer, die als Raumteiler fungiert, zudem verschiedene Lochabstände, wo sich zum Beispiel eine Pumpe anschrauben lässt.
Corsair Obsidian 500D - Gute Kühlung und leise Lüfter
Bisher machte das Corsair Obsidian 500D schon mit einer guten Ausstattung (Wertung: 2,39) sowie einer problemlosen Hardware-Montage mit einem sehr nützlichen Kabelmanagement (Note Eigenschaften: 1,49) positiv auf sich aufmerksam. Jetzt muss der Midi-Tower mit viel Alu Elementen und gläsernen Türen aber noch zeigen, ob er die von uns eingebauten Komponenten des Gehäuse-Testsystems auch gut und - das ist mindestens genauso wichtig - mit einer geringen Geräuschentwicklung kühlen kann. Das System, mit dem wir das Corsair Obsidian 500D einem Leistungscheck unterziehen, besteht aus einem Core i7-6700K, aus einer Asus-Mini-ITX-Platine mit Z170-Chipsatz, der Gigabyte Geforce GTX 1070 OC Edition (83 Grad Celsius Temp-Target), 2 × 8 GiByte DDR4-2133-RAM, dem Thermalright AXP-100 (Q-Fan-Profil: Standard) sowie dem Corsair RM 550X (ATX-Netzteil mit 550 Watt). Um die Temperatur- und Lautheitswerte zu ermitteln, heizen wir bei einer Raumtemperatur von 24 °C den mit laufwerksfreien Zweikammerinnenraum des Obsidian 500D mithilfe eines Witcher-3-Spielstandes (1.920 x 1.080, maximale Details außer Hairworks) über eine Stunde auf.
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Nach der Aufheizphase messen wir 66 °C CPU-, 73 °C GPU- und 37,9 °C Innenraumtemperatur. Das entspricht einer guten Kühlleistung, unterlegt von der Wertungsnote 2,39. Dabei wird der Core i7-6700K so gekühlt, dass sich die Temperatur im Vergleich mit dem offenen Messaufbau nur um 10 Prozent von 60,0 °C auf 66,0 °C erhöht. Die Grafikkarte wird mit 73 °C auch nur sechs Grad Celsius wärmer, als wenn sie offen beispielsweise auf einem Benchtable zum Einsatz käme (67 °C). Ihr Chiptakt liegt dabei bei 1.835 MHz und der Lüfter dreht dabei mit 2.154 U/min. Erfreulicherweise fällt auch die Lautheit mit 1,3/1,4 Sone (50 cm Abstand frontal/schräg vorne [45-Grad-Winkel]) noch niedrig aus. Wie von Corsair versprochen, ist die Kühlleistung, unter anderem bedingt durch den aufgeräumten Innenraum, also wirklich gut, denn auch unsere Gesamtwertung für die Kühlung liegt bei 2,22. Obwohl das Obsidian am Deckel und der Front relativ offen gestaltet ist, geht auch die Lüfterlautheit in Ordnung, da die Propeller des Gehäuses sowie des CPU- und GPU-Lüfters nur in einer stillen Umgebung wahrnehmbar sind. Hier liegt die Wertung bei 2,56 und die Summe aus alle Wertungskriterien ergibt dann die finale Leistungsnote von 2,39.
Corsair Obsidian 500D - Fazit: Hochwertiger, gut ausgestatteter und leise kühlender Hingucker
Beim Obsidian 500D kombiniert Corsair eine ansprechende Optik, gehobene Materialien und eine fortschrittliche Ausstattung mit einer guten sowie leisen Kühlung. Bei einer Gesamtnote von 2,21 spielt Corsairs RGB-beleuchtungsfreies Edelgehäuse in einer Liga mit dem Enermax Equilence (Note: 2,16, Link zum Test), dem Fractal Design Define R6 (Note: 1,80, Link zum Test) oder dem Coolermaster Mastercase MC600P (Note: 1,96, Test in PCGH 05/2017). Beim Preis befindet sich das Obsidian 500D, das schon für 90 Euro erhältliche Enermax Equilence ausgeklammert, ebenfalls auf dem Niveau der Konkurrenz (Fractal Design Define R6 ca. 130 und Coolermaster Mastercase MC600P ca. 120 Euro). Für einen Preis-Leistungs-Tipp müsste der edle Tower jedoch noch günstiger sein, für eine Top-Produkt-Auszeichnung ist die Lüfterlautheit noch zu hoch. Hier könnte eine 5-Volt-Drosselung helfen, die erhöht aber gleichzeitig auch die Temperaturen der Hardware.
| Gehäuse | Obsidian 500D |
|---|---|
| Hersteller (Webseite) | Corsair (www.Corsair.com) |
| Link zum PCGH-Preisvergleich | www.pcgh.de/preis/1773825 |
| Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis (getestete Version) | Ca. € 135,-/2- (beide Seitenteile [Türen] und die Front aus Glas, keine Dämmung) |
| Version ohne Fenster/ohne Dammung/Lüfter | Nicht vorhanden/€ 130,-/n. v. |
| Ausstattung (20 %) | 2,39 |
| Plätze für Laufwerke | 2 × 3,5/2,5 Zoll, 3 × 2,5 Zoll |
| Erweiterungs-Slots (Blende) | Sieben + zwei (GPU-Riser) |
| Handbuch | Sehr ausführlich |
| Lüfterplätze | Deckel: 2 × 140/120 mm, Front: 2 × 140/3 × 120 mm, Heck: 1 × 120 mm, Seite: -, Boden: - |
| Vorhandene Lüfter | 2 x 120 mm (Front/Heck) |
| Frontanschlüsse | 2 × USB 3.0, 1 × USB 3.1 (Type-C), Audio |
| Besonderheiten | Beide Seitenteil und die Front aus Glas, Seitenteil-Türen, magnetischer Staubschutz Front und Deckel, Hecklüfter für Radiator verschiebbar, SSD-Montage auf Rückseite des Mainboard-Trays, werkzeuglose Laufwerkshalterungen, schraubenloser Schließmechanismus Seitenteile (magnetisch), Netzteilkammer, Staubschutz am Boden mit Schiebemechanismus (leicht entfernbar), Kabeführungssystem (Kabelkanal und Klettverschlüsse) |
| Eigenschaften (20 %) | 1,49 |
| Material (nicht gewertet) | Stahl, Kunststoff und Glas |
| Gewicht (Nicht gwertet) | 10,5 kg |
| Abmessungen (H x B x T)/Volumen | 50,8 × 23,3 × 50,2 cm/59,4 Liter |
| Platz für Grafikkarte/CPU-Kühler | 37,0/17,0 cm |
| Verarbeitung allgemein/Schnittkanten/Verwindungssteifheit | Sehr gut/sehr gut/sehr gut |
| Zusammenbau * | Sehr gut: Da sich im Innenraum der Mainboardkammer keine Laufwerkshalterungen befinden ist viel Platz für den Hardware-Einbau vorhanden. Es lassen sich auch Radiatoren an der Front (bis 280/360 mm), dem Heck (bis 120 mm) und dem Deckel (bis 240/280 mm) anbringen. Das sich in der Netzteilkammer kein Laufwerkskäfig befindet, können Netzteile bis 225 mm (!) lang sein. Die Kabelverlegung ist dank Klettverschlüssen und dem Kabelkanal optimal. |
| Besonderheiten beim Zusammenbau | Halterung für 3 × 2,5-Zoll HDDs/SSDs und 2 × 3,5-Zoll HDDs auf der Rückseite des Mainboard-Tray demontierbar, Hecklüfter für WaKü verschiebbar, Zweikammersystem (Netzteilkammer/Mainbord-Kammer), Aussparung hinter dem Sockel, Aussparung für Kabeldurchführungen und Kabelmanagemant auf der Rückseite, sehr gute Entkopplung der HDDs |
| Praxisprobleme | Keine Probleme |
| Kompatibilitätstest | XL-ATX passt nicht |
| Leistung (60 %) | 2,39 |
| Temperatur CPU | 66,0 °C |
| Temperatur GPU (Lüfterumdrehzahl/Takt) | 73,0 °C (2.154 U/min/1.835 MHz) |
| Temperatur Innenraum Gehäuse/M.2-SSD | 37,9 °C/55,0 °C |
| Lautheit der Lüfter, 50 cm Abstand frontal/schräg vorne (45-Grad-Winkel) | 1,3/1,4 Sone |
| FAZIT | 2,21 |
| Pro und Contra: | + Temperaturen CPU und GPU |
| + Lautheit der mitgelieferten Lüfter/Dämmleistung | |
| - Ausstattung: keine Lüftersteuerung | |
| * System: Intel Core i7-6700K, Intel Z170, Gigabyte Geforce GTX 1070 OC Edition (83 Grad Temp-Target), 2 x 8 GiByte DDR4-2133-RAM, Themalright AXP-100 (Q-Fan-Profil: Standard), Corsair Corsair RM 550X/550 Watt (ATX), Umgebungstemperatur: 24 °C |


Aber nur bei Unterdruck.
Durch die werksseitige Bestückung von je 1x120mm vorne und hinten sollte das nicht passieren.
Ich wundere mich auch, dass auf sowas nicht im Test eingegangen wird. Was nutzen Staubfilter vorne und oben, wenn durch diese Schlitze ungehindert Luft (und Staub) durchkann...
Bin ich jetzt doof?
"XL-ATX" wo kommt das den her?
Heißt das nicht "E-ATX"?
Und wenn ja schade dann wärs für mich eh nicht mehr interessant. Immerhin passt die H150i Aio hinein. Bei der Größe sollte die AiO endgültig ohne Wiederworte jeden Luftkühler toppen
Solange ich zwei Print-Magazine mit DVD im Abo hab, so lange bestehe ich auf den 5,25" Einschub
Ob nun 5,25" oder nicht ist mir Wurst, solange ich es entfernen kann. Dann müsste man aber auch die Front derart gestalten.
Auch bei diesem Gehäuse siegt Optik vor Funktion, Design vor Airflow. DAS ist eine negativer Trend.
Wenigstens ist der Luftstrom über Front und Deckel nicht allzu sehr verbaut, dürfte evtl. auch für 2 Radiatoren taugen, wenn da mal genug Platz im Deckel ist..
Das die Türen auch richtig schließen, das wäre mir noch wichtig. Das soll beim unteren Magenten nicht immer so wirklich der Fall sein, sieht aber ganz gut aus auf euren Fotos..
Und das mit den seitlich entnehmbaren Staubfiltern ist auch ganz nett, wobei ich auf den oberen gut verzichten kann.