Bitfenix Enso RGB: Bitfenix' neues, bunt beleuchtetes und günstiges Mittelklassegehäuse im Test

Nach dem Gehäuseflaggschiff Shogun und dem Designer-Mini Portal präsentiert Gehäusespezialist Bitfenix mit dem Enso nun einen Midi-Tower, der sich mit seinem Preis von 80 Euro eher an preisbewusste Gehäusekäufer richtet. Mit einer RGB-Beleuchtung, einem Seitenteil aus Glas und leicht entfernbaren Staubfiltern ist das Enso jedoch mit Funktionen bestückt, die man auch bei höherwertigen Hardwareheimen findet. PC Games Hardware macht den Test.

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Bitfenix Enso RGB: Bitfenix' neues, bunt beleuchtetes und günstiges Mittelklassegehäuse im Test
Quelle: Caseking

Das Enso, der jüngste Spross der Bitfenix-Gehäusefamilie, wurde erstmalig auf der Computex 2017 gezeigt. Bereits auf der Messe in Taiwan deutete Bitfenix an, dass man mit dem Mittelklassegehäuse für ca. 80 Euro eine günstigere Alternative zum Premiummodell Shogun (Link Preisvergleich) anbieten will. Trotzdem übernimmt man bei der Ausstattung des für preisbewusste Käufer konzipierten Ensos Dinge, die auch das Shogun zu bieten hat. Dazu gehört eine RGB-Beleuchtung, die Aura-kompatibel ist und entsprechend von aktuellen Asus-Mainboards unterstützt wird, sowie ein Seitenteil aus gehärtetem Glas, welches einen Einblick in den Innenraum gibt, in dem keine Laufwerkshalterungen zu finden sind. Zusätzlich machte das Enso schon bei der Präsentation des Prototyps mit Ausstattungsmerkmalen wie den leicht entfernbaren Staubfiltern sowie einer Abdeckung für das Netzteil und den Laufwerkskäfig positiv auf sich aufmerksam. Doch wie sieht es mit den Kühleigenschaften und der Geräuschentwicklung bei Bitfenix' neuem Mittelklasse-Modell aus? Schneidet das Enso hier ähnlich gut ab wie das ebenfalls ungedämmte Bitfenix Shogun (Link zum Test)? Das wollen wir mit dem pünktlich zum Verkaufsstart bei uns eingetroffenen Testmuster herausfinden.

Bitfenix Enso RGB: Gute und nützliche Ausstattung zum moderaten Preis

<strong>Bitfenix Enso:</strong> Bitfenix' neues, bunt beleuchtetes und günstiges Mittelklassegehäuse im Test (2) Quelle: PC Games Hardware Bitfenix Enso: Bitfenix' neues, bunt beleuchtetes und günstiges Mittelklassegehäuse im Test (2) Das Bitfenix Enso kann zwar nicht mit Features wie einer Lüftersteuerung, einer Dämmung oder einem Kabelmanagement mit Klettverschlüssen punkten. Die Ausstattung fällt für ein Mittelklassegehäuse aber trotzdem gut aus, da neben Standards auch einige nützliche Features und eine optisch auffällige RGB-Beleuchtung geboten werden. Die vier bunt beleuchteten LEDs, die rund um die mit zwei einfach herausziehbaren Staubfiltern bestückten Frontabdeckung verteilt sind, können wahlweise per Knopfdruck oder von Asus-Platinen mit Aura-Unterstützung gesteuert werden. Zusätzliches RGB-Licht spendiert der 120-mm-Hecklüfter, wenn dieser an die Platine auf der Rückseite der Mainboard-Halterung angeschlossen wird. Hier findet man auch zwei Befestigungsmöglichkeiten (Schraubenlöcher) für 2,5-Zoll-Laufwerke sowie eine demontierbare SSD-Halterung. Ein weiterer Kombikäfig mit für zwei 3,5/2,5-Zoll-Laufwerke ist hinter der Abdeckung für das Netzteil platziert. Die Netzteilkammer soll die durch den Stromgeber produzierte Wärme von dem mit der Mainboard-Halterung und sieben PCI-Erweiterungs-Slots bestückten Innenraum abhalten.

Neben dem für den Einsatz eines maximal 35 Millimeter hohen 120-mm-Radiators horizontal verschiebbaren 120-mm-Lüfter am Heck liefert Bitfenix das Enso mit einem weiteren, an der Front montierten 120-mm-Modell aus. An der Innenseite des vorderen Metallrahmens lässt sich noch weiterer 120-mm-Lüfter anbringen. Alternativ ist Platz für zwei 140-mm-Propeller oder Radiatoren im 240- oder 280-Millimeter-Format bis 35 mm Dicke. Während im Inneren der Netzteilkammer kein Platz für weitere Lüfter ist, lassen sich unterhalb des Deckels zwei 120-mm-Modelle anschrauben. Ist dies der Fall, lässt sich die magnetische Abdeckung, die den Deckel schließt, gegen eine offene Variante mit Filter austauschen (siehe Bildmontage unten). Gerade die Möglichkeit, den Deckel wahlweise öffnen oder schließen zu können, gehört klar zu den nützlichen Dinge, die das Bitfenix Enso für preisbewusste Käufer bereithält. Ebenfalls sehr funktional sind die in die Front eingelassenen respektive der am unteren Ende der Netzteilabdeckung/-kammer platzierte Staubfilter, die zur Reinigung einfach aus ihren Schlitzen gezogen werden.

Bitfenix Enso RGB: Kein Raumwunder, aber Platz für breite Platinen und lange GPUs

Da der 3,5/2,5-Zoll-Laufwerkskäfig hinter der Netzteilkammer verschwindet und die drei Montagemöglichkeiten für die 2,5-Zoll-HDDs/SSDs auf der Rückseite des Mainboard-Trays platziert sind, stehen insgesamt 46,6 Liter Innenraumvolumen für den Hardware-Einbau bereit. Somit gehört das Bitfenix Enso, ähnlich wie das in unserer Gehäuse-Kaufberatung empfohlene Sharkoon S25-W, nicht mehr zu den kompakten Midi-Towern. Das zeigt sich auch bei der Angabe der maximalen GPU-Länge. Selbst wenn zwei 140-mm-Lüfter an der Front des Bitfenix Enso montiert sind, darf die Grafikarte noch 34,0 cm lang sein und sogar so hoch ausfallen, dass drei PCI-Steckplätze belegt werden. Im Gegenzug sorgt die Breite des Enso von 21 cm dafür, dass der CPU-(Turm)-Kühler eine Höhe von 16,5 cm nicht überschreiten darf. Des Weiteren sollte für eine saubere Kabelverlegung das Netzteil nicht länger als 17 cm sein.

Der Laufwerks-freie Innenraum wirkt sich aber auch bei den kompatiblen Hauptplatinen-Formaten positiv aus, denn ein als E-ATX bezeichnetes, in der Breite bis 272 mm erweitertes Mainboard passt ebenfalls in das Bitfenix Enso, obwohl es sich um einen Midi-Tower mit regulärer Größe handelt. Beim Einbauen unserer Test-Hardware jedenfalls hatten wir nicht zuletzt wegen des ausreichenden Platzangebots keine Probleme und die Kabeldurchlässe auf und am vorderen Ende der Netzteilkammer garantieren eine ordentliche Verlegung aller Strippen im Schnittkanten-frei Inneren das Bitfenix Enso.

Bildergalerie

Bitfenix Enso RGB: Gute Kühlung bei geringer Lüfterlautheit

Mit einer ordentlichen Ausstattung und guten Eigenschaften, respektive ordentlich Platz für die Hardware-Bestückung kann das Bitfenix Enso auf jeden Fall schon punkten. Wenn jetzt noch die Kühlleistung der beiden mitgelieferten Lüfter stimmt und diese auch leise zu Werke gehen, steht einer guten Leistungsnote nichts im Wege. Um die Werte für die Kühlung und die Lüfterlauheit zu messen, bauen wir unser Testsytem in das Bitfenix Enso ein. Unsere Test-Hardware besteht dabei aus einem Core i7-6700K, aus einer Asus-Mini-ITX-Platine mit Z170-Chipsatz, der Gigabyte Geforce GTX 1070 OC Edition (83 Grad Celsius Temperature-Target), 2 x 8 GiByte DDR4-2133-RAM, dem Themalright AXP-100 (Q-Fan-Profil: Standard) sowie dem Corsair RM 550X (ATX-Netzteil mit 550 Watt). Bei einer Umgebungstemperatur von 24° C heizen wir anschließend das Innere des Bitfenix Enso mithilfe eines Witcher-3-Savegames (1080p, maximale Details außer Hairworks) über 1,5 Stunden auf.

Die Werte, die wir anschließend mit dem MSI Afterburner und HWInfo64 ablesen, bescheinigen dem Bitfenix Enso mit seine beiden hauseigenen Lüftern eine noch gute Kühlleistung (Gesamtnote: 2,54). Die maximale CPU-Temperatur liegt bei unbedenklichen 70 °C, die GTX 1070 im ITX-Format wird maximal 75 °C warm und produziert mit 1.823 MHz (2.214 U/min) einen akzeptablen Boost-Takt bei einer Innenraumtemperatur von 39,6° C (Temperatur M.2-SSD: 65 °C). Diese Temperaturwerte könnten durch einen weiteren 120-mm-Frontlüfter (Frischluftzufuhr) oder eine 120-mm-Propeller-Pärchen im Deckel (durch GPU und CPU erwärmte Luft wird abgeführt) sicherlich noch nach unten gedrückt werden. Mehr Lüfter bedeuten im Gegenzug aber auch eine erhöhte Geräuschkulisse und da die beiden Bitfenix-Propeller ihren Dienst mit 1,1/1,1 Sone (50 cm Abstand frontal/schräg vorne [45-Grad-Winkel]) wahrnehmbar, aber nicht laut verrichten (Note Lüfterlautheit: 2,25), sollte man sich nur bei einer CPU mit sehr hoher TDP und einer sehr hitzköpfigen GPU das Lüfter-Nachrüsten in Erwägung ziehen.

Bitfenix Enso RGB: Preis-Leistungs-Tipp für die Mittelklasse

Mit einer dem Startpreis von 85 Euro voll entsprechenden und funktionalen Ausstattung (Staubfilter, Innenraum-Layout), ausreichend Platz für den einfachen Einbau leistungsstarker Hardware und einer guten Kühlung bei geringer Laustärkenentwicklung ist das Bitfenix Enso nicht nur eine Empfehlung wert. Es hat sich mit seiner Wertung von 2,50 (Schulnote: Gut) auch unsere Preis-Leistungs-Auszeichnung im Bereich der Mittelklasse-Gehäuse verdient, zu denen Vertreter wie das ebenfalls von uns getestete Fractal Design Meshify C, Sharkoon S25-W oder Fractal Design Focus G gehören.

Gehäuse Enso RGB
Hersteller (Webseite)/Vertrieb Bitfenix (www.bitfenix.com)/Caseking.de
Link zum PCGH-Preisvergleich www.pcgh.de/preis/1727889
Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis (getestete Version) Ca. € 85,-/gut (Ein Seitenteil aus Glas, keine Dämmung)
Version ohne Fenster/Lüfter Nicht vorhanden/nicht vorhanden
Ausstattung (20 %) 3,48
Plätze für Laufwerke 2 × 3,5/2,5 Zoll, 3 × 2,5 Zoll
Erweiterungs-Slots (Blende) Sieben
Handbuch Sehr ausführlich
Lüfterplätze Deckel: 2 × 120 mm, Front: 2 × 140/120 mm, Heck: 1 × 120 mm, Seite: -, Boden: -
Vorhandene Lüfter 2 x 120 mm (Front), 1 x 120 mm (Heck)
Frontanschlüsse 2 x USB 3.0, Audio
Besonderheiten Ein Seitenteil aus Glas, RBG-Beleuchtung für Hecklüfter, RGB-LEDs (Frontpartie), magnetischer Staubschutz für den Deckel, Gehäuseoberteil kann mit magnetischen Matten geschlossen und geöffnet werden, SSD-Montage auf Rückseite der Mainboard-Halterung, Hecklüfter für Radiator verschiebbar, von der geschlossenen Vorderseit zugängliche Staubschutze an Front und Boden (für das Netzteil) mit Schiebemechanismus, Netzteilkammer
Eigenschaften (20 %) 1,81
Material (nicht gewertet) Glas, Stahl und Kunststoff
Gewicht (Nicht gwertet) 7 Kg
Abmessungen (H x B x T)/Volumen 48,9 × 21,0 × 45,4 cm/46,6 Liter
Platz für Grafikkarte/CPU-Kühler 34,0/16,5 cm
Verarbeitung allgemein/Schnittkanten/Verwindungssteifheit Gut/sehr gut/gut
Zusammenbau * Sehr gut: Da sich die Laufwerkshalterungen vorn in der Netzteilkammer und auf der Rückseite des Mainboard-Tray befinden, fällt der Platz im Innenraum reltiv großzügig aus, sodass sogar E-ATX-Platinen passen. Die Gerhäusemaße begrenzen allerdings die maximal Höhe des CPU-Kühlers auf 165 mm und die maximale Grafiklartenlänge bei seitlichen Anschlüssen auf 340 mm
Besonderheiten beim Zusammenbau 2,5-Zoll-Laufwerkshalterungen auf der Rückseite des MB-Tray demontierbar, Hecklüfter verschiebbar, separate Kammer für die Platine, Aussparung hinter dem Sockel, Aussparung für Kabeldurchführungen, Sehr gute Entkoppelung der HDDs
Praxisprobleme Keine Probleme
Kompatibilitätstest XL-ATX passt nicht
Leistung (60 %) 2,40
Temperatur CPU 70 °C
Temperatur GPU (Lüfterumdrehzahl/Takt) 75 °C (2.214 U/min/1.823 MHz)
Temperatur Innenraum Gehäuse/M.2-SSD 39,6 °C/65,0 °C
Lautheit der Lüfter, 50 cm Abstand frontal/schräg vorne (45-Grad-Winkel) 1,1/1,1 Sone
FAZIT 2,50
   
Pro und Contra: + Ausstattung für 80 Euro (Preis-Leistungs.Verhältnis)
  + Leise Lüfter trotz fehlender Dämmung
  - Tempertatur Grafikkarte
   
* System: Intel Core i7-6700K, Intel Z170, Gigabyte Geforce GTX 1070 OC Edition (83 Grad Temp-Target), 2 x 8 GiByte DDR4-2133-RAM, Themalright AXP-100 (Q-Fan-Profil: Standard), Corsair Corsair RM 550X/550 Watt (ATX), Umgebungstemperatur: 24 °C  
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    • Kommentare (21)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Terracresta BIOS-Overclocker(in)
        AW: Bitfenix Enso RGB: Bitfenix' neues, bunt beleuchtetes und günstiges Mittelklassegehäuse im Test

        Komisch, dass bei Gamers Nexus die schlechte Kühlleistung bemängelt wurde und die Erklärung da auch Sinn ergibt. Das Gehäuse hat als einzigen Lufteinlass für die Frontlüfter eine Öffnung an der Unterseite.
        YouTube siehe 2:08
        Kann also nicht nachvollziehen, wieso man dem Gehäuse dann noch gute Kühlleistung bescheinigen kann. Wie mies muss die sein, damit sie nicht mehr als gut eingestuft wird?
      • Von Terracresta BIOS-Overclocker(in)
        AW: Bitfenix Enso RGB: Bitfenix' neues, bunt beleuchtetes und günstiges Mittelklassegehäuse im Test

        Komisch, dass bei Gamers Nexus die schlechte Kühlleistung bemängelt wurde und die Erklärung da auch Sinn ergibt. Das Gehäuse hat als einzigen Lufteinlass für die Frontlüfter eine Öffnung an der Unterseite.
        YouTube siehe 2:08
        Kann also nicht nachvollziehen, wieso man dem Gehäuse dann noch gute Kühlleistung bescheinigen kann. Wie mies muss die sein, damit sie nicht mehr als gut eingestuft wird?
      • Von Rotkaeppchen
        AW: Bitfenix Enso RGB: Bitfenix' neues, bunt beleuchtetes und günstiges Mittelklassegehäuse im Test

        Danke Frank,

        schöner Test, schönes Gehäuse und Du bist fix dabei, wenn man bedenkt, dass der Gehäuse erst zwei Tage verfügbar ist:
        BitFenix Enso RGB weiß Preisvergleich | Geizhals Deutschland

        Wenn man wie ich, nicht so auf LED Firlefanz steht, ist das günstige von Dir unten erwähnte Shakoon weiterhin mein Favorit,
        wer dagegen die Optik mag, wird mit dem Bitfenix ganz sicher glücklich. Es sieht vieles wertig aus. Wie gut stuft ihr die Lüfter
        ein? Gehen die als "tauglich" durch? Hast Du bei 12V gemessen oder wie ist Eurer Szenario? Ich halte ja immer noch viele
        Lüfter bei 5V oder weniger für erheblich leiser als wenige mit hoher Drehzahl. Und im Deckel kann man sehr gut welche
        positionieren
      • Von Seikusa Komplett-PC-Käufer(in)
        AW: Bitfenix Enso RGB: Bitfenix' neues, bunt beleuchtetes und günstiges Mittelklassegehäuse im Test

        Jetzt haben sie es hier gefixt, aber in dem angesprochenen Meshify Test steht immernoch der alte Text ...
      • Von Narbennarr
        AW: Bitfenix Enso RGB: Bitfenix' neues, bunt beleuchtetes und günstiges Mittelklassegehäuse im Test

        Quatsch, das ist doch nur der Abschnitt der Testumgebung, den machen alle Redaktionen mehr oder weniger Copy/Paste...haben sie halt nicht aufgepasst
      • Von Seikusa Komplett-PC-Käufer(in)
        AW: Bitfenix Enso RGB: Bitfenix' neues, bunt beleuchtetes und günstiges Mittelklassegehäuse im Test

        Kein Wunder das sie auf diese Werte kommen.
        Der Text ist Copy&Paste:
        "Bei einer Umgebungstemperatur von 24° C heizen wir anschließend das Innere des Fractal Design Focus G mithilfe eines Witcher-3-Savegames (1080p, maximale Details außer Hairworks) über 1,5 Stunden auf."
        Wurde hier nun das Fractal oder das Bitfenix Gehäuse getestet?
        Das steht sogar in anderen Tests so, siehe den Test des Meshify Cs
        Bitte um Aufklärung
      Direkt zum Diskussionsende
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