Zalman Z11 Neo: Kunststoffarmada in Aluminiumoptik
In unserem Preisvergleich wird neuerdings eine Neuauflage des Zalman Z11 gelistet, welche nunmehr mit dem Namenszusatz Neo daherkommt. Wie auch schon beim Vorgänger kommen (sehr) ausladende Kunststoffbauteile an Front und Deckel zum Einsatz, wobei man mittlerweile auf eine Aluminiumoptik setzt. Preislich werden knapp 60 Euro für den Midi-Tower fällig.
Über zweieinhalb Jahre nach Zalmans Markteinführung des Z11 folgt nun das Z11 Neo im überarbeiteten Design. Äußerlich fällt vor allem die Front in Aluminiumoptik auf, die aber weiterhin genauso wie der Deckel in Kunststoff gefertigt wird. Darüber hinaus ist nur noch ein 5,25-Zoll-Schacht extern zugänglich (anstatt fünf), insgesamt vorhanden sind drei. Der so gewonnene Platz wird für die Datenträger genutzt, nunmehr sechs 2,5/3,5-Zoll-Geräte können hinter der Front untergebracht werden.
Zur Belüftung können in der Front zwei und im Heck ein 120-mm-Lüfter installiert werden. Im Deckel und am Boden wird je ein 120/140-mm-Modell unterstützt, wobei an den Lüfteröffnungen vorne, seitlich je ein 80er vormontiert wird. Der CPU-Kühler darf bis zu 175 mm hoch sein, wobei im Deckel ein 240-mm-Radiator, beispielsweise für Kompakt-Wasserkühlungen, unterstützt wird. Lässt man den jeweiligen Datenträgerkäfig ungenutzt, werden Grafikkarten mit einer Länge von bis zu 400 mm unterstützt, ansonsten dürfen sie maximal 270 mm lang sein.
Insgesamt bringt es das Z11 Neo auf 205 × 465 × 515 mm (B×H×T) bei den Ausmaßen, ein Gewicht wird allerdings nicht angegeben. Mainboards können in den Formfaktoren Micro-ATX sowie ATX verbaut werden. In unserem Preisvergleich kann das Gehäuse für knapp 60 Euro erstanden werden, die ersten Händler geben den Midi-Tower bereits als lagernd an.
Quelle: Zalman
