Thermaltake P5 TG Ti: Echtglas und mehr USB-3.0-Anschlüsse
Thermaltake hat eine weitere Version des Wandgehäuses Core P5 veröffentlicht. Die P5 TG Ti setzt auf eine Glasfront und mehr USB-3.0-Anschlüsse, ist jedoch nur noch in einer Farbvariante erhältlich. Ansonsten entspricht es den bereits erhältlichen Modellen.
Drei Jahre nach dem Core P5 und zwei Jahre nach dem Core P5 Tempered Glass Edition hat Thermaltake eine weitere Variante des Wandgehäuses veröffentlicht. Das P5 TG Ti setzt auf ein Glasseitenteil und vier USB-3.0-Anschlüsse. Ansonsten unterscheidet es sich nicht von den bisher verfügbaren Versionen.
Ursprünglich erschien das Gehäuse mit einem Seitenteil aus Acrylglas und ansonsten offenen Seiten. Bei der später veröffentlichten "Tempered Glass Edition" war der Name Programm, das Material des Seitenteils also ein anderes. Zusätzlichen waren auch die restlichen Seiten transparent verkleidet.
Die nun veröffentlichte Version verzichtet wieder auf die zusätlichen Seitenteile. Wie beim Original ist also nur die Seitenfront des Towers, den man optimalerweise mit einer farbenfrohen Wasserkühlung als "PC in der Vitrine" aufstellt oder an die Wand dübelt, verkleidet. Nur eben jetzt aus gehärtetem Glas.
In unserem Preisvergleich ist das P5 TG Ti ab 148 Euro gelistet, wobei das noch nicht für lieferbare Exemplare gilt. Das Original ist derzeit ab etwa 114 Euro zu haben, die Tempered Glass Edition schlägt mit etwa 230 Euro zu Buche. Die beiden älteren Versionen verfügen nur über zwei USB-3.0-Anschlüsse, die anderen beiden USB-Ports beherrschen nur den 2.0-Standard. Gab es das Core P5 Tempered Glass noch in einer weißen ("Snow") und schwarzen Ausführung, ist das P5 TG Ti nur in Grau (Titanium) erhältlich.
Themaltake setzt bei allen drei Versionen auf einen modularen Aufbau, der die Montage an der Wand ermöglicht, aber auch ein senkrechtes oder horizontales Aufstellen. Grafikkarten kann man direkt am Mainboard einsetzen oder im 90 Grad Winkel. Das Gehäuse unterstützt zudem Radiatoren mit einer Länge von 120 bis 480 Millimetern, dabei soll der Einbau von Pumpe und des Ausgleichsbehälters vereinfacht stattfinden. Teil der Individualisierungsmöglichkeit sind Daten für 3D-Drucker, mit denen Bastler ihr Gehäuse nach eigenen Ermessen ausbauen können.
Quelle: Thermaltake
