Lesertest zum Bitfenix Ghost: Schlichtes Silent-Gehäuse
Der PCGHX-User Badt hat das neue Bitfenix Ghost getestet. Neben Verpackung und Verarbeitung hat er natürlich auch die neuen Features getestet und auf Alltagstauglichkeit geprüft. Dabei ist natürlich auch eine große Anzahl an Fotos des Silent-Gehäuses entstanden. Optisch ist das schwarze Gehäuse besonders schlicht gehalten.
Das Bitfenix Ghost ist besonders schlicht gehalten. Neben Kunststoffen wird Stahl als Material eingesetzt. Dadurch wird auch eine recht gute Stabilität erreicht. Das Gewicht beträgt dabei etwa neun Kilogramm. Mainboards können bis zum ATX-Format verschraubt werden. Die Abmessungen betragen 522 x 210 x 510 Millimeter (T x B x H). Um auch die Geräusche von Laufwerken zu mindern kommt eine Gehäusetür zum Einsatz.
Hinter der Tür ist dabei Platz für drei 5,25-Zoll-Laufwerke. im inneren können vier 3,5-Zoll-HDDs und drei 2,5-Zoll-Massenspeicher verbaut werden. Zusätzlich steht an der Oberseite noch ein Hot-Swap-Steckplatz bereit. Auch für eine ausreichende Belüftung ist gesorgt. In die Front passen zwei 120-mm-Lüfter (einer ist bereits enthalten). Weiterhin können aber auch noch weitere und auch größere verbaut werden. In den Deckel passt so sogar ein 230 mm-Modell.
Zusätzlich wurden die Temperaturen im Gehäuse gemessen. Dazu kam ein Intel Core i5-2500K zum Einsatz, der auf 4,5 Gigahertz übertaktet wurde. Als Spannung lagen dabei 1,264 Volt an. Gekühlt wird die CPU durch einen Silver Arrow SB-E. Die Grafikberechnung übernahm eine übertaktete Geforce GTX 670 von Gigabyte. Anschließend wurden die Temperaturen der CPU, GPU und des Mainboards in verschiedenen Situationen gemessen. Insgesamt wird das Gehäuse gut bewertet. Allerdings ist der Deckel wieder offen, wodurch das Silent-Konzept wieder leidet. Das Bitfenix Ghost ist im PCGH-Preisvergleich für reichlich 86 Euro verfügbar. Den vollständigen Test mit allen Werten finden Sie im PCGHX-Forum.
