Scythe stellt Midi-Tower Ikazuti vor

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Scythe stellt ein neues Gehäuse vor, den Midi-Tower Ikazuti. Er soll vor allem durch das schlichte Design und den optimierten Luftfluss überzeugen. Drei wählbare Frontpanels erlauben eine gewisse Individualisierung.

Komponentenhersteller Scythe erweitert sein Angebot an Gehäusen. Nach dem Fenris Wolf und dem Gekkou soll es bald auch den Midi-Tower Ikazuti geben. Der Innenraum ist in Schwarz gehalten, auch außen gibt sich das Gehäuse dezent. Dafür gibt es das Front Panel in drei unterschiedlichen Farben (Schwarz, Silber, Anthrazit). An Laufwerken nimmt das Ikazuti fünf 5,25-Zoll- sowie vier 3,5-Zoll-Geräte auf. Sie lassen sich werkzeugfrei installieren, die vier 3,5-Zoll-Halterungen befinden sich in einem herausnehmbaren HDD-Käfig. Die Abmessungen des Gehäuses betragen 200 x 442 x 475 (BxHxT), das Gewicht liegt bei 7,02 Kilogramm.

Das Ikazuti hat ein Montageloch im Mainboardtray, sodass Anwender auch ohne den Ausbau des Mainboards einen CPU-Kühler mit Backplate (de)montieren kann. Dazu kommen Aussparungen für Kabeldurchführungen. Ein I/O-Panel im unteren Teil des Frontpanels wird hinter einer Tür versteckt und beherbergt zwei USB 2.0-Ports, ein eSATA-Port sowie Audio-Ausgang und Mikrofon-Anschluss. Im Ikazuti sind darüber hinaus zwei Slip-Stream-Gehäuselüfter mit 120 mm vorinstalliert. Die Lüfter rotieren jeweils mit 800 Umdrehungen pro Minute und haben laut Hersteller ein Luftdurchfluss von 40,17 CFM (68m³/h). An den Seitenteilen befinden sich Montageflächen, um weitere Lüfter anzubringen; entsprechende Lüftergitter sind vorhanden. An den beiden Lüftern an Front- und Rückseite befinden sich auch Staubfilter.

Im PCGH-Preisvergleich gibt es noch keine Shops, die das Ikazuti als lieferbar führen. Scythe selbst spricht von einer sofortigen Verfügbarkeit für einen empfohlenen Verkaufspreis von 69,90 Euro.

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    • Kommentare (13)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von SanjiWhite Freizeitschrauber(in)
        Hätten die Gehäuse nicht so hässlichen Schrauben in der Front, könnte man sie gut als schlichten Office-Rechner Einsetzen. Wobei dann der Preis von 70 Euronen viel zu hoch angesetzt wäre
      • Von SanjiWhite Freizeitschrauber(in)
        Hätten die Gehäuse nicht so hässlichen Schrauben in der Front, könnte man sie gut als schlichten Office-Rechner Einsetzen. Wobei dann der Preis von 70 Euronen viel zu hoch angesetzt wäre
      • Von FrittenFett Freizeitschrauber(in)
        Seien wir ehrlich:
        Die sehen ******* aus!

        Billige Lüftergitter, an allen Stellen durchlocht - der Renner in Asien.
      • Von cPT_cAPSLOCK BIOS-Overclocker(in)
        Also wenn, dann der schwarze^^
        alelrdings find ich den Preis übertrieben. Für ein paar Euros mehr bekommt man den hervorragenden Define R3 von Fractaldesign... mit dem Preis wird es das Case schwer haben, vor allem, da es wie ein 50€-Case aussieht...
      • Von ediracer Komplett-PC-Aufrüster(in)
        hmmm,
        erinnert mich sofort an mein altes Sharkoon Rebel 9 Pro in der Economy Edition. Der innere Aufbau ist der selbe. Einziger Unterschied sind die 5,25'' Einschübe und die Front.
        Können die ganzen Hersteller denn nicht eigene Cases entwickeln? (auch wenn bestimmt Sharkoon abkupfert)
      • Von Borkenkaefer Software-Overclocker(in)
        Gefällt mir nicht und find sie auch zu teuer.
        Für den Preis können sie zu wenig.
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