NZXT Tempest Evo im Camo-Design
Das Anfang des Jahres im Handel erschienene Tempest Evo von NZXT bekommt ein Design-Update spendiert. Von der technischen Seite ändert sich dagegen nichts.
Der Gehäuse-Fabrikant NZXT präsentiert eine im Design überarbeitete Version des am Ende letzten Jahres vorgestellten Tempest Evo. Dabei hat das neue Design einen Arktis-Tarn-Look. Das NZXT Tempest Evo Camo ist mit dem Vorgänger technisch identisch.
So misst der Midi-Tower 211,5 x 521,5 x 562 Millimeter und wiegt 11,2 kg. Insgesamt finden im Tempest Evo Camo mindestens drei 5,25-Zoll-Laufwerke Platz, durch die Herausnahme von einem der zwei Festplattenkäfige können sogar ganze sechs Stück installiert werden. Besagte Käfige bieten zusammen Platz für maximal acht 3,5-Zoll-Laufwerke. Am Frontpanel, welches auf dem Deckel angebracht wurde, kann man neben zwei USB-Geräten und Audio-Komponenten auch ein E-SATA-Laufwerk anschließen.
Das Kühlkonzept des Tempest Evo Camo beinhaltet nicht nur zwei 120-mm-Frontlüfter, sondern auch in der Rückwand und am Seitenteil jeweils serienmäßig ein Modell derselben Größe. Abgerundet wird es durch zwei 140-mm-Lüfter im Deckel. Wie auch zwei Frontstreifen, wurden auch einige der Lüfter des Gehäuses mit blauen LEDs ausgestattet. Da das Tempest Evo Camo genau wie die Standard-Variante über keine Steuerung verfügt, laufen die verbauten Lüfter immer mit voller Geschwindigkeit. In Tests mit dem NZXT Tempest Evo wurde daher im Leerlauf eine maximale Lautstärke von 5 Sone gemessen, unter Last werden bis zu 6,8 Sone erreicht.
Im PCGH-Preisvergleich ist zurzeit lediglich das Tempest Evo gelistet, welches aktuell ab rund 94 Euro zu haben ist. Laut den Quellangaben verlangt NZXT für die Camo-Variante circa 140 bis 150 US-Dollar.
Bildergalerie
Interessante Artikel zum Thema:
• NZXT Vulcan: Micro-ATX-Gehäuse ab Ende Mai verfügbar
• NZXT Tempest Evo: Gehäuse offiziell vorgestellt und erhältlich
• NZXT Panzerbox im Gehäuse-Test
• Silverstone Sugo 06: Mini-ITX-Gehäuse im Test
• Gehäuse im Wandel der Zeit - Ein Rückblick

aber die lackierung
Vielleicht solltet ihr einfach mal wieder raus an die frische Luft und euch mal echte Kühe ansehen um den Unterschied zu erkennen
Ich find sowohl komplett schwarze als auch ganz weiße Gehäuse meistens recht langweilig, deshalb finde ich das hier echt mal ne interessante Möglichkeit. Einzig die blauen LEDs sind wirklich hirnrissig, die hätten se dann doch auch noch durch weiße ersetzen können.
Mehr als 10 Euro Aufpreis gegenüber dem ohnehin schon teuren Tempest Evo wär ich allerdings nicht bereit dafür zu zahlen.