Midgard: Xigmatek stellt erstes PC-Gehäuse vor - Update: Version mit Window
Das PC-Gehäuse Midgard stellt den Einstieg von Xigmatek in diesen Markt dar. Das in Schwarz gehaltene Gehäuse speziell für Spieler kommt mit Mesh-Front und bietet Platz für bis zu sieben Lüfter.
Xigmatek erweitert seine Produktlinie um ein Mittelklasse-Gehäuse. Das Xigmatek Midgard bedient sich bei seinem Namen bei der germanischen Mythologie - das kennt man von Xigmatek ja schon vom CPU-Kühler Thor's Hammer.
Das Stahl-Gehäuse hat standardmäßig zwei 120mm-Lüfter mit weißen LEDs verbaut, optional lassen sich bis zu fünf weitere Lüfter (120/140mm) im Seitenteil, Boden und Deckel anbringen. Ein zusätzliche Slotblende samt Drehpotentiometer soll die Steuerung von bis zu drei Lüfern erlauben. Von außen zugänglich sind fünf 5,25-Zoll- oder vier 5,25-Zoll- und ein 3,5-Zoll-Laufwerk, die schraubenlos montiert werden können. Dazu kommen fünf Plätze für 3,5-Zoll-Laufwerke, die um 90 Grad gedreht sind. Die Laufwerke werden auf einzeln herausnehmbaren Trägern befestigt, die laut Xigmatek vibrationsentkoppelt sind. Xigmatek spendiert dem Midgard eine komplett schwarze Lackierung, die das Xigmatek-typische Orange sehr gut ergänzt und den Innenraum stimmig wirken lässt.
Laut Pressemitteilung lässt sich die Front komplett abnehmen. Ein I/O-Panel bietet einen E-SATA- und zwei USB-2.0-Anschlüsse. Dazu kommen Audio-Ein- und Ausgänge. Am unteren Teil der Frontseite schützt ein Mesh-Gitter den 120mm-Lüfter, dessen orange gefärbte Rotorblätter mit weißen LEDs versehen einen passenden Leuchteffekt erzeugen. Das Netzteil wird auf dem Boden des Gehäuses verbaut. Weitere Vorteile laut Hersteller: Lange Netzteile stellen kein Problem beim Einbau dar, ein vibrationsdämpfendes Material soll die Weitergabe von Schwingungen des Netzteils an das Gehäuse unterbinden und eine Aussparung am Mainboardtray soll die Backplate-Installation des CPU-Kühlers auch im eingebauten Zustand des Mainboards erlauben. Außerdem soll ein Radiator ins Gehäusedach passen, den Bildern nach zu urteilen allerdings nur ein flaches 280-Millimeter-Modell. Neben den Slotblenden befinden sich zwei Öffnungen für Schlauchführungen, um eine externe Wasserkühlung zu betreiben. Kennern wird die Ähnlichkeit mit Cooler Masters CM690 auffallen, denn Xigmatek bedient sich beim Grundgerüst des Midgard beim gleichen Produzenten wie auch Cooler Master.
Das Xigmatek Midgard soll ab 12.6.2009 für rund 60 Euro ausgeliefert werden. Als Distributor für das Midgard-Gehäuse tritt Caseking auf.
Update: 29.6.2009
Wie Caseking heute per Pressemitteilung erklärt, gibt es das Xigmatek Midgard ab 1.7.2009 auch in einer Edition mit modifiziertem Seitenteil. Das Sichtfenster erlaubt Einblicke in das Innere des Gehäuses. Das Midgard mit Window kostet 69,90 Euro bei Caseking, das Window allein gibt es auch zum Nachrüsten für 17,90 Euro.
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Ich würde es eigendlich immer noch kaufen, obwohl meines in den Keller verbannt wurde. Positiv finde ich wenigstens das es ein Umrüstkit für USB 3.0 gibt für ca 10 Taler.
Das Window hätte ich doch so hoch angesetzt das man die Löcher nicht mehr sieht
Das Fenster geht nicht höher, sonst hat man keinen Platz mehr um das Plexiglas zu befestigen, die Löcher werden zugeschweißt und anschließend lackiert.
Leichenschänder
Ich würde es eigendlich immer noch kaufen, obwohl meines in den Keller verbannt wurde. Positiv finde ich wenigstens das es ein Umrüstkit für USB 3.0 gibt für ca 10 Taler.
Das Window hätte ich doch so hoch angesetzt das man die Löcher nicht mehr sieht
Damals schon, da wollte ich es unbedingt haben.
In Zukunft werde ich es austauschen.
Edit: Meine Window Version
schon und gut wieso gibt es kein bild on oben ?
hatt der oben auch lüfter wie bei antec gehäusen.
Sieht schon interessant aus. Was mich aber stört ist die Front - die sieht meiner Meinung nach nach nix aus.