Inwin Covalent: Neues Gehäuse mit Platz für Dual-420-mm-AiO

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Inwin Covalent: Neues Gehäuse mit Platz für Dual-420-mm-AiO
Quelle: Inwin

Inwin erweitert sein Gehäuseportfolio um ein neues Full-Tower-Modell. Das Covalent soll sich insbesondere an Systeme mit umfangreicher Kühlung richten.

Mit dem Covalent stellt Inwin ein neues Full-Tower-Gehäuse vor, das laut Spezifikation auf besonders umfangreiche Kühlkonfigurationen ausgelegt ist. Im Zentrum steht dabei die Unterstützung für große Radiatoren, die in dieser Klasse nicht durchgängig selbstverständlich ist.

Nach Angaben des Herstellers bietet das Gehäuse Platz für Mainboards bis hin zum EEB-Format mit Abmessungen von 30,5 × 33,0 Zentimetern. Damit richtet sich das Modell nicht nur an klassische Desktop-Systeme, sondern auch an Workstations und aufwendig konfigurierte High-End-Rechner. Unterstützt werden darüber hinaus gängige Formate wie E-ATX, ATX, Micro-ATX und Mini-ITX.

Ein zentrales Merkmal ist die Kühlunterstützung. Im Deckel lassen sich Radiatoren bis 420 Millimeter verbauen, während an der Seite eine weitere Aufnahme für bis zu 420 Millimeter vorgesehen ist. Damit ergibt sich die Möglichkeit für eine Dual-420-mm-AiO- oder Custom-Wasserkühlung. Ergänzend nennt Inwin zahlreiche Lüfterpositionen an Front, Deckel, Boden, Seite und Rückseite. Insgesamt sollen sich bis zu 13 Lüfter im Format 120 oder 140 Millimeter unterbringen lassen, was auf eine flexible Auslegung für Luft- und Wasserkühlung hindeutet.

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Auch bei der maximalen Hardwaregröße zeigt sich das Covalent entsprechend dimensioniert. Grafikkarten dürfen laut Datenblatt bis zu 48 Zentimeter lang sein, während CPU-Kühler eine Höhe von bis zu 19 Zentimetern erreichen können. Damit werden sowohl großvolumige Luftkühler als auch aktuelle High-End-GPUs abgedeckt. Für das Netzteil wird ein ATX-Format mit einer maximalen Länge von bis zu 25 Zentimetern angegeben.

Die äußeren Abmessungen fallen entsprechend umfangreich aus. Mit 60,6 × 25,0 × 53,6 Zentimetern positioniert sich das Gehäuse klar im oberen Segment klassischer Tower-Systeme. Das Gewicht liegt je nach Variante bei rund 14 Kilogramm, was auf eine stabile Konstruktion schließen lässt. Als Materialien nennt Inwin unter anderem Stahl, Aluminium, gehärtetes Glas sowie Kunststoffelemente.

Bei der Laufwerksunterstützung nennt Inwin mehrere kombinierbare Montageplätze für 3,5- und 2,5-Zoll-Laufwerke, wobei die maximale Bestückung von der gewählten Konfiguration abhängen dürfte. Auch bei den Frontanschlüssen orientiert sich das Gehäuse am aktuellen Standard. Als schnellste Schnittstelle wird USB‑Typ‑C mit USB 3.2 Gen 2×2 aufgeführt, ergänzt durch mehrere USB-A-Ports sowie einen kombinierten Audioanschluss.

Ein Preis von rund 145 Euro wird auf der Produktseite aufgeführt, gleichzeitig wird das Modell dort als vorübergehend nicht verfügbar gelistet. Laut Hersteller soll die Verfügbarkeit allerdings auch erst im Mai starten. Dementsprechend können sich bis zum Release noch der Preis und Ähnliches ändern.

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Quelle: Inwin

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    • Kommentare (2)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Skope Komplett-PC-Käufer(in)
        Ich finde das Case echt schick.
        Hab noch ein 928 hier stehen, für mich das schönste InWin Case.
      • Von Skope Komplett-PC-Käufer(in)
        Ich finde das Case echt schick.
        Hab noch ein 928 hier stehen, für mich das schönste InWin Case.
      • Von EM_EN Software-Overclocker(in)
        Inwin hatte mal schicke, innovative, ungewöhnliche Gehäuse gebaut, das A1 und das B1 habe ich immer noch im Einsatz. Auch wenn das hier größer sein muss, sieht das nach Coolermaster aus. Das ist jetzt nicht abwertend, allerdings ist es Innovationlos.
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