Intelligenter Benchtable: Thermal Grizzly bringt Der8enchtable - mit integriertem PCB
In Zusammenarbeit mit elmor und der8auer bringt Thermal Grizzly den neuen Benchtable "Der8enchtable" auf den Markt. Dieser soll vor allem durch eine integrierte Platine hervorstechen, die Zusatzfunktionen bereitstellt.
In den allermeisten Fällen ist man mit einem normalen PC-Gehäuse gut beraten. Wenn aber besonders oft Hardware ausgewechselt oder an dieser herumgeschraubt werden soll, kommt alternativ ein Benchtable infrage. Dieser ermöglicht einen einfachen Zugriff auf alle Bauteile, um beispielsweise Messungen vorzunehmen. Oft fehlen Benchtables aber übliche Annehmlichkeiten wie beispielsweise Frontanschlüsse. Der neue Der8enchtable von Thermal Grizzly will hier ansetzen.
Zusätzlicher Komfort
Der8enchtable ist aus einer Kooperation von Thermal Grizzly, Jon "elmor" Sandström und Roman "der8auer" Hartung entstanden. Wie üblich bietet er Platz für ein Mainboard, ein Netzteil, Radiatoren und Laufwerke - zwei 2,5"-SSDs sind möglich. Vom restlichen Markt abheben soll sich der Benchtable dabei durch eine integrierte Platine, die die gesamte Oberfläche bedeckt. Diese stellt zusätzliche Anschlüsse bereit - unter anderem vier microSD-Slots, vier USB-A- und zwei USB-C-Anschlüsse und insgesamt zwölf PWM-Anschlüsse für Lüfter und Pumpen, die in vier Zonen getrennt angesteuert werden können. Wahlweise sind 50 oder 100 Prozent Drehzahl vorgesehen. Zudem verfügt der Der8enchtable auch über ARGB-LEDs, die man über einen 3-Pin-Header ansteuern kann.
Quelle: Thermal Grizzly
Gesamtansicht des Der8enchtable.
Damit die verschiedenen Zusatzfunktionen des neuen Benchtables von Thermal Grizzly funktionieren, muss dieser mit dem Mainboard verbunden werden. Dazu schließt man einen internen USB-2.0-Header und einen 6-Pin-Stromstecker für Grafikkarten an. Wer die beiden möglichen 2,5"-SSDs auf dem PCB verbauen will, muss zudem auch hier die entsprechenden Anschlüsse durchschleifen.
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Laut Thermal Grizzly ist der neue Der8enchtable ab sofort für 230 Euro erhältlich. Zum Vergleich: Den Open Benchtable von Streacom - ohne PCB und damit Zusatzfunktionen - gibt es aktuell für 155 Euro. Ob dieser Aufpreis gerechtfertigt ist, dürfte dabei vom individuellen Einsatzszenario abhängen. Ob sich das Konzept mit einem Zusatz-PCB durchsetzen kann, bleibt abzuwarten. Falls das der Fall ist, blieben für die Zukunft noch zahlreiche Erweiterungsmöglichkeiten: Beispielsweise könnte ein Benchtable auch direkt Messelektronik integrieren, um beispielsweise den Stromverbrauch zu überwachen. Zumindest aktuell ist das aber noch Zukunftsmusik.
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Quelle: Thermal Grizzly (Produktseite) via Techpowerup

Hat das damit zu tun das der 8enchtable nun existiert?
Oder ist das nicht zusammenhaengend?
Man kann Sie aber trotzdem importieren. Also der Hersteller hat wohl welche! https://shop.streacom.com...
Voelkner hat auch noch welche!
Roman wegen deinen Threadripperproblemen beim letzten Video, habe ich dir eine PN geschickt hier. Mit der Lösung. Hatte das auch erst, liegt am crap Werks-OC im Bios.
LG
U.2 oder U.3 macht auf Adapter-Ebene meinem Wissen nach keinen Unterschied, die müssten beide SFF-8639 nutzen. Von mir aus könnte man stattdessen auch -8613, -8643, -8087 oder eins von deren Derivaten nehmen – aber U.2 ist auf Device-Seite halt noch mit der verbreitetste Standard für den man am ehesten Kabel bekommt, um Massenspeicher anzubinden, die nicht aus dem vorletzten Jahrzehnt stammen.
Naja bei U3/U2 ist es so das U2 auf U3 nicht funktioniert, aber U3 auf U2
Wahrscheinlich wuerde deshalb U2 gewaehlt.
Das Stahlblech bekommt seine Stabilität erst durchs Winkeln und/oder durch Sicken.
Das reine Stanzteil ist genauso "wabbelig" wie ein Laserteil.
Lasern dauert halt länger als Stanzen, nur brauchst du kein neues Werkzeug konstruieren und bauen.
Stanzen lohnt sich erst bei hoher Stückzahl.
Wenn ichs richtig gesehen habe kann ich dort auch keine 7 PCIe Karten installieren um z.B nen Threadripper Setup zu testen.
Und U.2? Warum nicht auch noch U.3
Und by the way PC Luefter kriegt man auch an nen usb anschluss usw.
U.2 oder U.3 macht auf Adapter-Ebene meinem Wissen nach keinen Unterschied, die müssten beide SFF-8639 nutzen. Von mir aus könnte man stattdessen auch -8613, -8643, -8087 oder eins von deren Derivaten nehmen – aber U.2 ist auf Device-Seite halt noch mit der verbreitetste Standard für den man am ehesten Kabel bekommt, um Massenspeicher anzubinden, die nicht aus dem vorletzten Jahrzehnt stammen.