In Win Z-Tower: Extravagantes Kunstgehäuse kommt für 5.499 Euro
Der taiwanesische Hersteller In Win ist für seine oftmals ungewöhnlichen und streng limitierten PC-Gehäuse bekannt. Der kurz vor der Markteinführung stehende Z-Tower dürfte dabei mit seiner Anlehnung an "architektonische Kunst" zu den ungewöhnlichsten Kreationen gehören, was mit 5.499 Euro auch entsprechend hoch zu Buche schlägt.
Bereits auf der Computex und der Gamescom in diesem Jahr war der In Win Z-Tower zu sehen, wobei der Hersteller ursprünglich mal einen Verkaufspreis von 4.000 Euro anvisierte. Nun ist das Kunstgehäuse im PCGH-Preisvergleich bei Caseking gelistet, wo es ab dem 1. Februar 2019 zum stolzen Preis von 5.499 Euro verfügbar werden soll. Wie auch bei anderen Designer-Gehäusen des Herstellers wird es hierzulande vermutlich auch aufgrund der strengen Limitierung keine weitere Bezugsquelle geben, von sinkenden Preisen ganz zu schweigen.
Der In Win- Z-Tower besteht aus einer Skelettstruktur mit helixförmig angeordneten Aluminiumpaneelen, die per Sandguss gegossen und per CNC-Fräse geglättet und anschließend poliert werden. Das Gehäuse kommt dabei auf ein Gewicht von 42 Kilogramm und Abmessungen von 70 x 40 x 74 Zentimeter (L x B x H) mit einem Volumen von 207,2 Liter. Die Struktur des Z-Towers soll laut In Win die Wärmeableitung und einen effektiven Luftstrom für eine optimale Kühlung begünstigen.
Technische Eckdaten
Im Inneren finden Mainboards von Mini-ITX bis E-ATX Platz sowie bis zu acht Erweiterungskarten und zwei 2,5 Zoll- beziehungsweise 3,5 Zoll-Laufwerke Platz. Optional lassen sich auch drei 120 Millimeter-Lüfter oder ein 360 Millimeter-Radiator im Deckel verbauen, während Grafikkarten vertikal oder horizontal einbaubar sind und bis zu 34 Zentimeter lang sein dürfen. CPU-Kühler passen bis 17 Zentimeter und Netzteile bis 21 Zentimeter. Bei den I/O-Ports gibt es einmal USB 3.1 Type C, zweimal USB 3.0 sowie HD-Audio.

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Man kann ja auch mit einer Fräse polieren ...
Wir haben da Poliermaschinen gehabt.
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Man kann ja auch mit einer Fräse polieren ...
Wir haben da Poliermaschinen gehabt.
Oder als Design Regenschirmhalter...
In der Hinsicht ist das Teil deutlich flexibler als 'herkömmliche' ATX Gehäuse.
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Also für den Preis ist die Oberfläche - meiner Meinung nach - eine Frechheit (sieht aus wie ne Buckelpiste). Aber als "Kunst" kann man natürlich alles verkaufen.